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Übersicht Vortragsreihen

Hier finden Sie die Angebote innerhalb der einzelnen Veranstaltungensreihen:

Bonner Kolloquium

Das »Bonner Kolloquium« ist eine Vortragreihe, in die Urzeiten des Instituts zurückreicht. Jedes Semester finden zwei Vorträge im Kunsthistorischen Institut statt (derzeit dienstags um 18 Uhr). Traditionsgedanke ist, dass die aus nah und fern eingeladenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus ihrer gegenwärtigen Arbeit mit einem Vortrag berichten, es also stets um »work in progress« geht und neue Forschungen zur Diskussion gestellt werden. Die Studierenden, aber auch Förderer, Freunde und Gäste des Instituts erhalten so regelmäßig die Möglichkeit, arrivierte Gelehrte und Nachwuchswissenschaftler und innovative Forschungsansätze kennenlernen zu können. Aktuelle Termine werden immer zum Semesterbeginn auf der Homepage bekannt gegeben.

Hier finden Sie eine Übersicht der aktuellen und vergangenen Vorträge im Rahmen des renommierten Bonner Kolloquiums.


Museo-Logisch – Umgang mit dem Anderen und Das Museum als Arena

Im Wintersemester 2009/10 initiierte die "Forschungsstelle Kunsthistoriographie der Moderne", die dem Kunsthistorischen Institut angegliedert ist, eine Vortragsreihe, um eine brisante Diskussion innerhalb der Kunstwelt mit einer größeren Öffentlichkeit voranzutreiben.

Im Fokus stehen die Museen, die aufgrund des durch die Politik auferlegten Sparzwangs vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität und der Besucherzahlen arbeiten müssen. Hierbei gerät in der Museumspraxis häufig in den Hintergrund, dass es sich um Institutionen handelt, die unser kulturelles Gedächtnis prägen und an denen kulturelle Identitäten eingeschrieben werden.

In der Vortragsreihe "Museo-Logisch" soll dieses Themenfeld einen breiteren Diskurs eröffnen. Es bietet sich den Studierenden die Gelegenheit, mit prominenten Vertretern aktueller Positionen zur Museumskultur und zur Funktion von Kunst und Kultur zu diskutieren. Beigetragen haben zu dieser Reihe bereits Chris Dercon, Ekkehard Gillen, Rolf Henegsbach, Christian Bernard, Ellen Blumenstein, Sally Price, Krzysztof Pomian und Roland Albrecht.

An die Reihe "Museo-Logisch" knüpft die Reihe "Das Museum als Arena" an, in der in einem erweiterten Kontext von Künstlern, Kuratoren, Museumsfachleuten und ForscherInnen Fragen und Ansätze rund um die Institution Museum, Ausstellungs- und Vermittlungspraktiken  vorgestellt und diskutiert werden.

Alle Informationen zu den laufenden Vorträgen und eine Liste der vorherigen Veranstaltungen in den beiden Reihen "Museo-Logisch" und "Das Museum als Arena" finden Sie in dieser Übersicht.


photography talks - Zeitgenössische Fotografie im Gespräch

Eine Veranstaltungsreihe der Abteilung für Kunstgeschichte der Universität Bonn und des Kunstmuseum Bonn

In Zusammenarbeit mit Dr. Stefan Gronert (Kunstmuseum Bonn) veranstaltet die Abteilung Kunstgeschichte unter der Leitung von Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet seit 2005 eine Reihe von Werkstattgesprächen, die "photography talks". Diese sollen zu einer größeren Vertrautheit mit der Kunstform der Fotografie beitragen, die gerade im Rheinland besondere Anerkennung genießt.

Zunächst führen Spezialisten in das Werk eines Foto-Künstlers ein, um eine Diskussion untereinander und mit dem Publikum in Gang zu bringen. Eine Woche darauf spricht dann der Künstler vor den nun bereits informierten Zuhörern, zu denen regelmäßig eine große Zahl von Studierenden gehört.

Zu dieser Reihe haben u. a. bereits beigetragen: Jeff Wall, Jörg Sasse, Jürgen Klauke, Stefan Hunstein, Dunja Evers, Timm Rautert, Tamara Grcic, Thomas Demand, Katharina Sieverding, Anna & Bernhard Johannes Blume, Andreas Gefeller, Jonas Gerhard, Hilla Becher, Ulrike Rosenbach, Martina Sauter, Peter Piller, Klaus Mettig, Annette Kelm, Katharina Bosse, Jitka Hanzlova.

Die aktuellen Themen sowie der vorherigen Veranstaltungen im Rahmen der "photography talks" finden Sie in dieser Übersicht.

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