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Institutsprofil

Studium – Forschung – Lehre 


Das Kunsthistorische Institut Bonn geht aus dem ersten offiziellen Lehrstuhl für Kunstgeschichte der Welt hervor, der 1860 eingerichtet wurde. Es zählt heute zu den größten und wichtigsten kunsthistorischen Lehr- und Forschungseinrichtungen Deutschlands. Das Fach Kunstgeschichte wird hier in seiner gesamten Breite vertreten. Jüngst kommt ein Schwerpunkt zur Provenienzforschung und Geschichte des Sammelns hinzu.

Fünf Professorinnen und Professoren, drei Assistentinnen und Assistenten sowie weitere Akademische Mitarbeiter gewährleisten ein alle Epochen und Gattungen umfassendes, vielfältiges Studium. Honorarprofessorun und Lehraufträge bieten zusätzliche Einblicke in die beruflichen Praxisfelder von Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern. Damit unsere Studierenden möglichst viel vor Originalen arbeiten können, führen wir jedes Semester zahlreiche Exkursionen im In- und Ausland durch. Außerdem haben unsere Studierenden die Möglichkeit, im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms ein Auslandsstudium an einer unserer vielen europäischen Partneruniversitäten zu absolvieren.

Wissenschaftliche Veranstaltungen wie Ausstellungen, Tagungen und Vorträge ergänzen das Lehrangebot und zeugen von der Lebendigkeit der Kunstgeschichte an der Universität Bonn. Etliche Forschungsvorhaben werden von Bonner Kunsthistorikern geleitet. Fachliche Zusammenarbeit mit lokalen und regionalen Partnern ist ebenso selbstverständlich wie die internationale Kooperation, die durch die Bonner Kunstgeschichte gepflegt wird.

Ein großes Standortvorteil sind unsere schönen, im ehemaligen Kurfürstlichen Schloss gelegenen Räumlichkeiten, wo Studierende und Wissenschaftler optimale Arbeitsbedingungen vorfinden: Die Institutsbibliothek ist die größte kunsthistorische Fachbibliothek an deutschen Universitäten. Sämtliche wichtige Internetmedien und Onlineresourcen sind vorhanden. Weitere Arbeitsinstrumente sind die Fotothek, die stetig wachsende Mediathek, die in Kooperation mit den Klassischen Archäologen betriebene Bilddatenbank ArKuBiD und nicht zuletzt die umfangreiche Gipsabguss-Sammlung von Bildwerken des Mittelalters und der Renaissance. Besonderer Wert wird am Kunsthistorischen Institut auf die Ausstattung mit zeitgemäßer Technik gelegt.

 

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Fotos: Jean-Luc Ikelle-Matiba / Kunsthistorisches Institut

 

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