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Gleichstellungsplan

Übersicht 2022 - 2026

Das KHI ist das kleinste Institut in der Philosophischen Fakultät und hat daher einen überschaubaren Personalbestand. Die Strategien im Gleichstellungsplan stehen im Einklang mit Maßnahmen der Fakultät. Insbesondere wurden und werden
Frauen bei den seltenen Professurvertretungen vorrangig berücksichtigt. In den nächsten Jahren sind Vertretungen
allerdings nicht zu erwarten, wenn die anstehenden Besetzungsverfahren zügig erfolgen.

Das KHI hat in den letzten fünf Jahren eine positive Gleichstellungspolitik erreicht. Es wurden zwei Frauen (2016 W2, 2018 W1) und ein Mann (2018 W3) berufen. Auf der Ebene der C4/W3-Professuren war bis 2018 das Verhältnis paritätisch ausgeglichen. In der Nachbesetzung war der männliche Bewerber die mit Abstand beste Wahl.

In den Jahren 2022 und 2023 stehen die Besetzungen zweier W2-Professuren an, eine der beiden Professuren soll mit ei-
ner Frau besetzt werden. Wunschziel ist es, auf der Grundlage der Berufungsordnung der Universität Bonn ein ausgegli-
chenes Verhältnis zwischen den Geschlechtern zu erreichen. Auf der Ebene der W3-Professuren wird dies nicht vor 2028
erreichbar sein, doch auf Ebene der W2-Professuren könnte sich das Verhältnis schon bald deutlich positiver darstellen.
In den Stellengruppen des akademischen Mittelbaus (A13, E13) liegt das Geschlechterverhältnis mit leichten Schwankungen bei höheren Anteilen der Frauen. Dies wird sich aller Erfahrung nach auch in Zukunft ähnlich darstellen. Im Bereich der Sekretariatsstellen ist in den nächsten Jahren kein Wandel zu erwarten, doch ist das KHI jederzeit aufgeschlossen, auch Männer für eine Nachbesetzung in Erwägung zu ziehen. Auch im Bereich Technik (Fotolabor) und Verwaltung (Bibliothek) sind die Stellen auf Jahre hinaus stabil besetzt.

Das Verhältnis bei den Hilfskräften spiegelt den Anteil weiblicher Studierender in den Studiengängen wider. Im Bereich der SHK kann der Frauenanteil erhöht werden. Gleichzeitig wäre fallweise darauf zu achten, dass der männliche Anteil auf der WHF- oder WHK-Ebene (zum Stichtag bei 0 %) überhaupt sichtbar wird. Insgesamt gleicht sich dies in annähernder Relation zu den Geschlechterverhältnissen der Studierendenzahlen über die Jahre recht gut aus.

 

Gleichstellungsplan 2022-2026 des Kunsthistorischen Instituts

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