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Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch

Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch

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Aktuelles


 

Forschungsprofil

Meine primären Forschungsinteressen umfassen die flämische, niederländische, deutsche und französische Malerei, Druckgraphik und Skulptur. Jener topographische Bereich also, den man im Englischen mit „Northern Art“ umschreibt – der im Deutschen geläufige Terminus „nordalpine Kunst“ greift den Bereich nicht korrekt. Besonders interessieren mich hierbei die Epoche der Frühen Neuzeit (ca. 1500–1800), sowie die ihr vorangehenden und nachfolgenden Übergangsjahrzehnte, da diese Zeitspanne einerseits noch mittelalterliche Elemente enthält, auf der anderen Seite bereits vielfältige moderne Aspekte zeigt. Diese Hybridität macht für mich die besondere Faszination des Zeitraums aus. Idealiter sollte aus meiner Sicht kunsthistorische Forschung von einem spezifischen Erkenntnisinteresse geleitet sein, das Diachronie und Synchronie der Künstlerin / des Künstlers und seiner Werke immer auch im Verbund mit zeitgenössischen und überzeitlichen Diskursen analysiert.

Dem Forschungsfeld Kunst und Konfession ist neben weiteren Aufsätzen, Herausgeberschaften und Ausstellungsbeteiligungen meine Dissertation gewidmet (Geteiltes Leid. Bilder und Texte der Passion Christi von der Reformation bis zu den jesuitischen Großprojekten um 1600, Regensburg 2009).

Die Visualisierung von Krankheit und körperlichen Anomalien untersuche ich derzeit auf unterschiedlichen Feldern, auch in interdisziplinären Projektverbünden. Mich interessiert hier in besonderem Maße, inwieweit Krankheit als Motor für künstlerische Schaffensprozesse definiert werden kann – von biblischen Krankheiten wie Pest und Lepra über die erste neuzeitliche Pandemie, die Syphilis, bis hin zu HIV. Darüber hinaus aber auch die Ästhetisierung des Abjekten und Korrekturpraxen und -praktiken am Körper. Einen besonderen Stellenwert nimmt die Erforschung des kleinwüchsigen Körpers in den unterschiedlichen Räumen ein, etwa die agency der Hofzwergin / des Hofzwerges im 16. bis 18. Jahrhundert.

Emotionen, Existenz- und Zukunftsangst: Ein weiteres Forschungsfeld erörtert, wie Zukunftsangst primär in Umbruch- und Krisenzeiten wie der Reformation oder der Französischen Revolution in und durch Kunst artikuliert werden konnte – was dazu führt, darüber nachzudenken, wann der frühneuzeitliche Mensch sich überhaupt ein neues Konzept von Zeit erschloss, also auch eine irdische Zukunft, die etwa nach Achim Landwehrs „Geburt der Gegenwart“ erst ab dem 17. Jahrhundert existierte. Ich befasse mich in diesem Zusammenhang somit auch mit der Frage, inwiefern Konzepte von ‚Verzeitlichungen’ nach 1600 Auswirkungen auf das Artefakt hatten.

Die KünstlerInnensozialgeschichte, also die Frage, wie sich die Agitationsräume des Künstlers/ der Künstlerin, der Ausbildung, Werkstattführung oder Ausstellungspraxis definieren lassen, innerhalb derer er/sie künstlerisch tätig sein konnte, bildet ebenso einen Schwerpunkt meiner Forschung, dem auch meine Habilitationsschrift gewidmet war (Jenseits der Académie. Studien zu alternativen Kunstöffentlichkeiten in Frankreich und den Niederlanden von 1450 bis um 1815, Universität Trier 2016). Auch die Grabplastik – etwa das Künstlergrabmal; weiter gefasst die Grabkapelle oder der Friedhof als Möglichkeitsräume künstlerischer Überbietung im 18. und Anfang des 19. Jahrhunderts – zählt zu diesem Schwerpunkt, ebenso wie eine 2010 erscheinende, mit zwei nordamerikanischen Kolleginnen herausgegebene internationale Publikation zum Frankfurter Kunstmarkt der Vormoderne (Crossroads), die Frankfurt am Main als wichtige kulturelle und wirtschaftliche Drehscheibe zwischen Nürnberg und Antwerpen in den Fokus nahm. Mit zwei Künstlern, die jeweils mit einem dieser letztgenannten Kunstzentren eng verbunden sind, beschäftige ich mich seit Jahren eingehender: mit Albrecht Dürer sowie Jacob Jordaens.

Neben einem seit 2007 betriebenen Forschungsprojekt zu Kunst und gnomischem Wissen (Gnomik Visuell GnoVis), also zu sogenannten Sprichwortbildern primär aus dem 15.–17. Jahrhundert, beschäftigt mich das Phänomen des Wandels und der Dynamik von bestimmten Ikonographien, die Untersuchung von Kunstwerken zu Zeiten von Medienwechseln, hier primär die frühe Druckgraphik Ende des 15. Jahrhunderts und die Visualisierung von „Regelübertretungen“, so von Polemik, Subversion und Blasphemie. Zentrale Ansätze der geschichtswissenschaftlichen Annales-Schule, etwa die Erforschung von Prozessen langer Dauer im Gegensatz zu kurzlebigen Einzelphänomenen, erachte ich gerade in diesen Zusammenhängen als hermeneutisch äußerst fruchtbar.

Mit der Frage, wann und in welchen Kontexten sich die Gattung der Genremalerei entwickelte und wie diese Genese andererseits wissenschaftsgeschichtlich definiert wurde, beschäftigte ich mich innerhalb eines Forschungsprojektes als auch in unterschiedlichen Publikationen – aktuell interessiert mich etwa Aby Warburgs Anteil an diesem Diskurs.

Zu Aby Warburg wird im kommenden Jahr (gemeinsam mit Dr. Hui Luan Tran) eine Publikation vorbereitet, die sich mit seiner Zeit in Bonn und den Unterrichtsformen- und inhalten des Studienfaches Kunstgeschichte während dieser Jahre befasst.

 

Forschungsschwerpunkte

Zu meinen Forschungsschwerpunkten zählen die niederländisch-flämische, deutsche sowie französische Malerei und Druckgraphik vom Spätmittelalter bis zum 18. Jahrhundert, hierbei etwa die Transformationen christlicher Ikonographie in Zeiten von Medienwechseln, Künstlersozialgeschichte und die vormoderne Kunstöffentlichkeit, Grabplastik (15.–19. Jahrhundert), die Genese der Genremalerei und ihre wissenschaftsgeschichtliche Rezeption, oder die Visualisierung von gnomischem Wissen (Sprichwörter und Phraseologismen), von Ängsten und Emotionen. Aktuell befasse ich mich darüber hinaus in verschiedenen Zusammenhängen mit der Frage, inwiefern Krankheit als Motor für globale künstlerische Schaffensprozesse begriffen werden kann und in welchen Kontexten Krankheiten visualisiert werden. 
 

  • Flämische, niederländische, deutsche und französische Malerei und Druckgraphik 15.–18. Jahrhundert
  • Genese der Genremalerei und ihre wissenschaftsgeschichtliche Rezeption
  • Visualisierung von Sprichwörtern und Phraseologismen, Bild-Text-Strategien
  • Kunst und Konfessionalisierung
  • Grabplastik 15.–19. Jahrhundert
  • Künstlersozialgeschichte
  • Räume der Kunstöffentlichkeit(en) vor und nach der Aufklärung
  • Kunstformen von Krankheit (v.a. Syphilis), Emotion und Angst

 

Research areas

Birgit Ulrike Münch specializes in late medieval and early modern Northern art.  Her interests include Renaissance and Baroque Paintings and Prints (primarily Northern and Southern Netherlands, Germany and France), Art in the Era of confessionalization, the social history of the artist, illustrated books (15th-18th century), Proverb images, the birth of genre paintings and its art theory and the history of the body and sexuality. Recent books and (co-)editions include: Die Klage des Künstlers (2015); Peiraikos`Erbe. Die Genese der Genremalerei bis 1550 (2015); Art at the Crossroads: Frankfurt and the Art Market 1500-1800 (2017); Reframing Jordaens: Iconography – techniques – social history of the artist (2017).

 

Forschungsprojekte

  • Ab 03/2021: MeWo Mentoring program for Women at the Centre d´Excellence Denis Mukwege (CEDM), Université Evangélique en Afrique (UEA), Mitantragstellerin, Finanzierung: Federal Foreign Office Division Fund, division OR 06 to promote human rights
  • 2020-2023: Forschungsprojekt in Kooperation mit dem LVR-Landesmuseum Bonn: „The Dutch are back“. Bestandskatalog, Neukonzeption der Sammlung des Bereichs niederländischer und flämischer Kunst sowie Sonderausstellung zu Stillleben und Kolonialismus („STILLLEBEN“), gefördert u.a. mit einem Forschungsvolontariat (Mitarbeiter: Dr. Jan-David Mentzel) vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)
  • 2020-2021: Einwerbung eines Kanzlerstipendiums von Yiyi Liang M.A. (Harvard University), Projekt: Chinese Artists and Bauhaus, Alexander von Humboldt-Stiftung.
  • 2019-2022: Projekt Aby Warburg in Bonn, Publikation erscheint 2021 (de Gruyter), Kooperation mit der Bundeskunsthalle Bonn, Ausstellungsprojekt Warburg als Student, gefördert u.a. von der Gielen-Leyendecker-Stiftung und der Dr. Peter Deubner-Stiftung
  • 2018-2021: Leiterin des Projekts: „Das Tagebuch des Leibarztes Otto Sperling. Gelehrtennetzwerke des Barock“, gefördert von der Gielen-Leyendecker-Stiftung

 

Abgeschlossene Forschungsprojekte

  • 2018-2020: Ausstellungs- und Publikationsprojekt: „Peter Paul Rubens und der Barock im Norden“, Katalog und Mitglied des Scientific Board der Ausstellung , Diözesanmuseum Paderborn
  • 2014-2020: Co-Sprecherin des Kunsthistorischen Forums Irsee. Jährliche Tagung und Publikation in Kooperation mit der Schwabenakademie Irsee zum Forschungsfeld: „KünstlerIn und Gesellschaft“. Finanzierung: DFG, Fritz Thyssen Stiftung sowie Schwabenakademie Irsee
  • 2014-2019: Forschungsprojekt Kunstmarkt: „‚Crossroads' – Frankfurt and the Art Market in the 16th Century: In the Trade / Prints and Books / International Connections”, gemeinsam mit Prof. Dr. Alison G. Stewart (University of Nebraska-Lincoln, USA) und Prof. Dr. Lisa M. Kirch (University of North Alabama, Florence, USA). Finanzierung: ERC, HKFZ, RSA
  • 2013-2017: Leiterin des Teilprojekts: „Zukunftsangst und Vertrauensverlust im Kontext von ‚Krankheits-Bildern'“ im Rahmen des Forschungsprojekts: „Vertrauen und Zukunftshorizonte. Dynamiken und Ambiguitäten“, Teilprojekt der Arbeitsgruppe für Interdisziplinäre Vertrauen-, Krisen- und Zukunftsangst-Analyse, Universität Trier. Finanzierung: Forschungszentrum Europa, Landesforschungsinitiative Rheinland-Pfalz

 

Vita

a) Wissenschaftlicher Lebenslauf

  • 1995-2003: Studium der Kunstgeschichte, der Mittleren und Neueren Geschichte, der Politologie und Soziologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, der Universität Paris IV (La Sorbonne) und der FU Berlin, Abschluss Magistra Artium in Kunstgeschichte sowie Mittlerer und Neuerer Geschichte
  • 2003-2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Kunsthistorisches Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Lehrstuhl Mittelalter, Prof. Dr. Lieselotte Saurma)
  • 2004: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege, München, parallel Promotionsstudentin an der LMU, München
  • 2005-2009: Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Universität Trier (Lehrstuhl für Allgemeine Kunstgeschichte, Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke)
  • 2007:Promotion im Fach Kunstgeschichte, Universität Trier (summa cum laude), Thema: Geteiltes Leid. Die Passion Christi in Bildern und Texten der Konfessionalisierung. Von der Reformation bis zu den jesuitischen Großprojekten um 1600
  • 2009-2016: Akademische Rätin auf Zeit am Fach Kunstgeschichte der Universität Trier, zwei Semester Elternzeit jeweils nach der Geburt der Kinder
  • SS 2016: Vertretung des Lehrstuhls für Mittlere und Neuere Kunstgeschichte, Technische Universität Dresden (Prof. Dr. Jürgen Müller)
  • 06/2016: Abschluss des Habilitationsverfahrens, Venia legendi für Allgemeine Kunstgeschichte, Thema: Jenseits der Académie? Alternative Kunstöffentlichkeiten in Frankreich und den Niederlanden 1450-um 1815
  • 07/2016: Ruf auf die Professur für allgemeine Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Kunst der Niederlande, Universität Bonn
  • 10/2018-04/2020: Geschäftsführende Direktorin des Kunsthistorischen Instituts

 

b) Forschungsaufenthalte / Forschungsstipendien zwischen 2005 und 2018 an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen in: Amsterdam, Antwerpen, Berlin, Brüssel, Gent, München, New York, Oxford, Paris, Wolfenbüttel

 

c) Funktionen

  • Seit 2015: Mitglied des executive committee der US-amerikanischen Vereinigung FNI (Frühe Neuzeit Interdisziplinär)
  • Seit 10/2017: Vorstandsmitglied des ANKK (Arbeitskreis für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V.), Sprecherin für den Bereich Hochschulen
  • Seit 10/2017: Mitglied im Centre for the Classical Tradition (CCT) der Universität Bonn
  • Seit 05/2019: Gewähltes Mitglied (Statusgruppe Professor*innen) des Lenkungskreises Transdisciplinary Research Area 5 „Past Worlds and Modern Questions. Cultures Across Time and Space“ der Universität Bonn
  • Seit 07/2019: Vorstandsmitglied des Frankreichzentrums CERC (Centre Ernst Robert Curtius) der Universität Bonn
  • Seit 01/2020: Mitherausgeberin des „Journal für Kunstgeschichte“
  • Seit 02/2020: Mitherausgeberin des E-Journal „Kunstgeschichte. Open Peer Reviewed Journal“
  • Seit 04/2020: Mitglied (dauerhaft eingebundene Wissenschaftlerin) des DFG-Graduiertenkollegs Gegenwart/Literatur 2291, Universität Bonn
  • Seit 11/2020: Kollegium Internationales Promotionskolleg „Aisthesis“ (Bern, Wien, Stuttgart, Regensburg, Bonn)
  • Seit 12/2020: Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Germanischen Nationalmuseums Nürnberg
  • Seit 12/2020: Principal Investigator (PI), Exzellenzcluster Bonn Center for Dependency and Slavery Studies (BCDSS) mit dem Projekt: Prostitution, Serfdom, Slavery. Picturing Female Dependencies in Early Modern Amsterdam

 

d) Gutachtende Tätigkeit für Institutionen/Stiftungen (in Auswahl)

  • Fonds Wetenschappelijk Onderzoek Vlaanderen (FWO) / National Fund for Scientific Research (NFSR), Brüssel, Belgien
  • Schweizer Nationalfond (SNF)
  • Universität Wien
  • ETH Zürich
  • Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)
  • Erasmus-Sokrates-Programm
  • Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
  • Alexander von Humboldt-Stiftung

 

Stipendien und Auszeichnungen

  • 2004-2005: Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerks e.V. Villigst (aufgrund der Annahme einer Assistentenstelle wurde nur ein Jahr Stipendium in Anspruch genommen)
  • 2006: Promotionsstipendium der Dr. Günther Findel-Stiftung an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel (6 Monate)
  • 2008: Internationaler Wolfgang-Ratjen-Preis des Zentralinstituts für Kunstgeschichte München für herausragende Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der grafischen Künste, verbunden mit einem dreimonatigen Forschungsstipendium am Zentralinstitut
  • 2008: Promotionspreis der Universität Trier
  • 2009-2012: Travel Grants in die USA u.a. mit Hilfe der Samuel H. Kress Foundation zu Tagungen der Historians of Netherlandish Art (HNA), der Renaissance Society of America (RSA) sowie der Sixteenth Century Society and Conference (SCSC) (Baltimore, Minneapolis sowie Los Angeles, USA)
  • 2010-2011: Forschungsstipendien am Institute historique allemand, Paris sowie am Centre allemand d´histoire de l´art, Paris, u.a. Kurzzeit-Stipendium der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius
  • 2013-2014: Dreimonatiges Forschungsstipendium des Landes Niedersachsen an der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel
  • 2013-2017: Travel Grants der Samuel H. Kress Foundation (Chicago, San Diego sowie New York/Bard Graduate Center)
  • 06/2015: Nominierung für den Heinz Maier-Leibnitz-Preis der DFG 2016
  • 11/2015: Forschungsstipendium an der University of Oxford, History Faculty, auf Einladung von Prof. Dr. Lyndal Roper (Regius Chair, Oriel College)
  • 08/2020: Senior Global Fellowship, University of St Andrews, Schottland, joint nomination History and Art History; Antritt musste pandemiebedingt verschoben werden

Gremienarbeit und akademische Selbstverwaltung

  • Seit 04/2020: Mitglied des Fakultätsrats der Philosophischen Fakultät
  • Seit 09/2019: Berufungsbeauftragte der Universität Bonn
  • Seit 06/2019: Mitglied in der Studienkommission der Philosophischen Fakultät
  • Seit 05/2018: Mitglied in der Habilitationskommission der Philosophischen Fakultät
  • Seit 11/2016: Mitglied in der Evaluierungsprojektgruppe, Kunsthistorisches Institut
  • Seit 10/2016: Mentorin im Mentoring- und Trainingsprogramm MeTra
  • 2013-2016: Modulbeauftragte und Zuständige für im Ausland erbrachte Studien-leistungen des Faches Kunstgeschichte der Universität Trier
  • 2009-2016: Gewähltes Mitglied der Studienkommission des Faches Kunstgeschichte an der Universität Trier
  • 2007-2016: Gewähltes Mitglied der Senatskommission für Gleichstellungsfragen der Universität Trier
  • 2007-2016: Mitglied (beratend) im Vorstand des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums Trier (HKFZ), zuständig für die Nachwuchswissenschaftler*innen des Zentrums gemeinsam mit PD Dr. Christian Jörg (Mittelalterliche Geschichte)
  • 2007-2016: Mitglied im Vorstand des Trierer Zentrums für Mediävistik (TZM), Erarbeitung und Durchführung des Interdisziplinären Master Mediävistik an der Universität Trier
  • 2007-2009: Reakkreditierungskommission des Faches Kunstgeschichte der Universität Trier
  • 2005-2016: Koordinatorin studentischer internationaler Austauschprogramme des Faches Kunstgeschichte der Universität Trier
  • 2004-2005: Erasmus-Beauftragte des Instituts für Kunstgeschichte der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

 

Kongresse, Tagungen und Workshops

[Aufgeführt sind hier nur jene eigenständigen sowie in Kooperation konzipierten und organisierten Tagungen, die bereits durchgeführt wurden bzw. deren Vorbereitung weitestgehend abgeschlossen ist.]

 

  • 2020 (08.-10. Oktober): Arthub Antwerp. Networking, Collaboration and Co-Production in Netherlandish Art from the 15th century until today. Organisation und Durchführung gemeinsam mit dem Rubenianum Antwerpen sowie den weiteren Vorstandsmitgliedern des ANKK e.V., geplant für den 08.-10.10.20, bedingt durch Covid-19 wird die Tagung nicht digital durchgeführt, sondern auf Oktober 2021 verschoben.
  • 2019 (26.-27. April 2019): Rulers on Display. Tombs and Epitaphs of Princes and the Well-Born in Northern Europe 1470-1670. Organisiert gemeinsam mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler (Toronto), University of Toronto, Victoria College, Center for Reformation and Renaissance Studies.
  • 2019 (12.-14. April): „...wir sind dann mal weg. Die Künstlerreise als Medium des Kulturtransfers". Organisiert gemeinsam mit Dr. Markwart Herzog, Dr. Sylvia Heudecker (Irsee) und Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier).
  • 2019 (03.-05. Oktober): Jahrestagung des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte in Stuttgart. Organisiert gemeinsam mit Prof. Dr. Nils Büttner (Stuttgart), Dr. Gitta Bertram (Stuttgart), Dr. Lisanne Wepler (Leiden), Britta Bode (Berlin), Friederike Schütt (Frankfurt am Main) und Dr. Almut Pollmer-Schmidt (Frankfurt am Main).
  • 2019 (20. September): „Kunsttransfer in Zeiten bedrohter Ordnungen: Antwerpen und Paderborn im 17. Jahrhundert.“ Jahrestagung der Görres-Gesellschaft (20.-22. September 2019), gemeinsam mit Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck.
  • 2018 (18.-19. Oktober): Collecting Dutch and Flemish Art in Germany 1600-1800. Internationales Symposium aus Anlass des zehnjährigen Bestehens des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK e.V.), Nederlands Instituut voor Kunstgeschiedenis, Den Haag, Niederlande.
  • 2018 (04.-06. Oktober): Codierungen. Systeme der Umwertung von Kunst. 2. Tagung des Forums Neuzeit, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn), Prof. Dr. Wolfgang Augustyn (München), Prof. Dr. Dorothee Diemer (Augsburg), Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier); Mitorganisator Ortskommitee: Prof. Dr. Roland Kanz (Bonn).
  • 2018 (23.-25. März): Künstlerfeste in Zünften, Akademien und informellen Kreisen. 6. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee, wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn) und Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier) in Kooperation mit Dr. Markwart Herzog (Irsee) und Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2017 (07.-09. April): BilderGewalt. Zerstörung - Zensur - Umkodierung - Neuschöpfung / Violence against Images. Destruction - Censorship - Recoding - New Creation.  5. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee mit einer Ausstellung zum Thema „Das veränderte Kunstwerk“ einschließlich der Verleihung eines Kunstpreises in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband Bildender Künstler (BBK) in Schwaben und der Kreis- und Stadtsparkasse Kaufbeuren; wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn) und Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier) in Kooperation mit Dr. Markwart Herzog (Irsee) und Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2016 (07.-10. September): Die Kunst der langen Konfessionalisierung 1517–2017 (= 1. Forum Kunst der Neuzeit). Im Auftrag des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft e.V., organisiert von Prof. Dr. Wolfgang Augustyn (München), Prof. Dr. Dorothea Diemer (Augsburg), Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn), Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier); Eröffnungsvorträge: PD Dr. Arwed Arnulf (Berlin), Dr. Antje Fehrmann (Berlin), Prof. Dr. Lyndal Roper (Oxford), Prof. Dr. Anna Schreurs-Morét (Freiburg).
  • 2016 (07. und 08. April): Un couple mal assorti? – Ein ungleiches Paar? Akademien und Zünfte im europäischen Vergleich. Deutsches Forum für Kunstgeschichte Paris: Hôtel Lully; Organisation und Leitung: Thomas Kirchner (Paris), Birgit Ulrike Münch (Trier), Andreas Tacke (Trier).
  • 2016 (18.-20. März): „Künstlerinnen: Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne / Women Artists: New Perspectives“. 4. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee, wissenschaftliche Leitung: Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn) und Prof. Dr. Andreas Tacke (Trier) in Kooperation mit Dr. Markwart Herzog (Irsee) und Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2016 (24.-28. Februar): Material Culture. Präsenz und Sichtbarkeit von Künstlern, Zünften und Bruderschaften in der Vormoderne / Material Culture. Presence and Visibility of Artists, Guilds and Brotherhoods in the Pre-modern Era. Internationale Tagung des Zentralinstituts für Kunstgeschichte, München. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier) und Prof. Dr. Dagmar Eichberger (Trier/Heidelberg), Prof. Dr. Wolfgang Augustyn (München), Prof. Dr. Ulrich Pfisterer (München).
  • 2015 (23.-24. Oktober): Grabmalskapelle, Kirche und Friedhof als Möglichkeitsräume künstlerischer Überbietung im 18. und beginnenden 19. Jahrhundert. Organisation gemeinsam mit Dr. Wiebke Windorf (Düsseldorf).
  • 2015 (02.-04. Oktober): Methodology between theory and practice. On historical and current approaches to Netherlandish Art and Art History. Sektion auf der Internationalen Konferenz des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte ANKK e.V. der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn gemeinsam mit Elsa Oßwald M.A. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Karin Leonhard (Konstanz), Sandra Hinricks M.A. (Konstanz), Dr. Eveliina Juntunen (Bamberg) und Dr. Heike Schlie (Berlin).
  • 2015 (20.-22. März): Temporäre Kunstzentren und ihr Einfluss auf vormoderne Kunst / Transient Art Centers and Their Influence on Premodern Art. 3. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier), Dr. Markwart Herzog (Irsee) und Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2015 (26.-28. März): Frankfurt and the Art Market in the 16th Century I (in the Trade), II (Prints and Books) and III (International Connections). 3 Panels auf der Jahreskonferenz der Renaissance Society of America (RSA) in Berlin.
Kooperation / Chairs / Organizers: Dr. Birgit Ulrike Münch (Bonn), Prof. Dr. Alison G. Stewart (Lincoln, Nebraska, USA), Prof. Dr. Miriam H. Kirch (Florence, Alabama, USA).
  • 2014 (13.-15. April):  The Artist´s Lament. Turning Crisis and Turmoil into Text and Image between Reformation and 1800 / Die Klage des Künstlers. Verarbeitung von Krise und Umbruch in Text und Bild von der Reformation bis um 1800. Internationaler Kongress und 2. Frühjahrsakademie desKunsthistorischen Forum Irsee.Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier), Dr. Markwart Herzog (Irsee), Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2013 (15.-17. März): Fälschung, Plagiat, Kopie. Künstlerische Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit. Internationaler Kongress und 1. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier), Dr. Markwart Herzog (Irsee), Dr. Sylvia Heudecker (Irsee).
  • 2012 (06.-08. Dezember): Reframing Jacob Jordaens. Internationaler Kongress in den Königlichen Museen Brüssel anlässlich der Ausstellung: “Jordaens and the antique“. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Jos Vander Auwera (Brüssel / Gent), Dr. Irene Schaudies (Antwerpen), sowie Dr. Justus Lange (Kassel).
  • 2012 (04.-06. Oktober): „Boors, bagnios and brothels? Mapping the birth of genre painting before 1550 - Bauern, Bäder und Bordelle? Die Genese der Genremalerei bis 1550“. Internationale Tagung. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Müller (Dresden).
  • 2010 (18.-20. Juni): Jahrestreffen des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte 2010. Internationale Tagung an der Technische Universität Dresden. Konzeption und Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Jürgen Müller (Dresden), Dr. Bertram Kaschek (Dresden) und Dr. Karin Leonhard (Eichstätt).
  • 2010 (27.-29. Mai): Sitting between two chairs. Proverbs as image and text crossing media in Early Modern art. Jahreskonferenz der Historians of Netherlandish Art (HNA), USA, Amsterdam: Crossing Boundaries. Workshop gemeinsam mit Prof. Dr. Jos Koldeweij (Universität Nijmegen, Niederlande).
  • 2008 (27.-29. November): Konstruktion, Manifestation und Dynamik der Formelhaftigkeit in Text und Bild. Historische Perspektiven und moderne Technologien. Internationale Konferenz. Organisation gemeinsam mit Dr. Natalia Filatkina (Trier) und Dr. Ane Kleine (Trier).
  • 2008 (07.-09. November): „Kunstvoller in den Tod? Das Grabmal des Künstlers in kunst-, kultur- und sozialgeschichtlicher Perspektive“. VIII Interdisziplinäre Tagung der Reihe „Sterben, Tod und Jenseitsglaube“ im Kloster Irsee. Organisation gemeinsam mit Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Trier) und der Schwabenakademie Irsee (Dr. Markwart Herzog).

 

Vorträge

  • 2020: Machträume der Marginalisierten. Überlegungen zur Agency von Hofkünstler*in und Hofzwerg*in, im Rahmen der Vortragsreihe: „MACHTRÄUME. Frauen-Kunst-Macht“, Nürnberg, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Kunsthistorisches Institut, 15. Dezember (Zoom-Vortrag).
  • 2020: Public Spaces of Premodern Art in Paris: Two Case Studies, International Conference: Literature, the Arts, and the Transformations of the Public Sphere around 1800,  organisiert von Prof. Dr. Christian Moser und Prof. Dr. Neil Stewart, University of St Andrews, 21.-23. Oktober (Zoom-Vortrag)
  • 2020: Neue Zeiten. Temporalität in Alexandre Lenoirs Museumskonzept, auf Einladung des DFG-Graduiertenkollegs GRK 2291 Gegenwart/Literatur, 10. Juni (Zoom-Vortrag).
  • 2020: Past Worlds across time and space. Grasping the transcendence of cultural heritage and communication, Co-Chair (gemeinsam mit Prof. Dr. Matthias Becher), Panel 2 TRA 5, 2. Juni (Zoom Conference).
  • 2020: Das Depot der Revolution, im Rahmen der Ringvorlesung: „Besitzen, bewahren, begreifen“, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität, 29. Mai (Zoom-Vortrag).
  • 2019: Heldin des Volkes – Kinderlose Idealmutter – heilige Klara: die sich wandelnden Inszenierungsformen Isabella Klara Eugenias, im Rahmen der Ringvorlesung SFB 948: „Helden – Heroisierungen – Heroismen“, Freiburg, Albert-Ludwigs-Universität, 12. Dezember 2019.
  • 2019: Rembrandts Bettlerbilder, im Rahmen einer Ringvorlesung der Volkshochschule Bonn, 21. November 2019.
  • 2019: Kleine Häupter. Putten- Zwergen- und Kinderköpfe aus kunsthistorischer Perspektive, im Rahmen der Tagung: „Kopfformen. Eine interdisziplinäre Herausforderung. Neurochirurgie und Medical Humanities“, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität, 6. November 2019.
  • 2019: BettlerBilder: Visualisierungen zum Thema Armut in Rembrandts Amsterdam, Abendvortrag, Wien, Akademie der Bildenden Künste, Theatermuseum, 18. Oktober 2019.
  • 2019: Von der überwältigenden Süße des scharfen Schmerzes. Die Visualisierung der „ewigen Wunde“ der Transverberation Theresias von Avila, im Rahmen der Tagung des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Renaissanceforschung: „Eternal Wound / Die Ewige Wunde in der Frühen Neuzeit“, Wolfenbüttel, Herzog August Bibliothek, 8. Oktober 2019.
  • 2019: Projekte der TRA 5, Kurzvorstellung anlässlich der Rektoratsreise, Teilnehmende der Delegation Hochschulkooperation, University of St Andrews, 1.Oktober 2019.
  • 2019: Kinderlose Herrscherin als ideale Mutter – Witwe im Habit der Macht. Rollenmodelle und Agitationsräume Isabella Klara Eugenias (1566-1633), im Rahmen der Tagung: „Gender Powers Sovereignty“, Universität Freiburg, Kunstgeschichte, 30. September 2019.
  • 2019: Soll ich bleiben – Soll ich gehen? Künstlermobilität von Antwerpen in der Frühen Neuzeit, im Rahmen der Jahrestagung der Görres-Gesellschaft, Paderborn, Universität, 20. September 2019.
  • 2019: Macht der Marginalisierten: Hofzwerge/Hofkünstler, im Rahmen der Tagung des SFB: „Macht und Herrschaft“, Bad Honnef, 4. Juli 2019.
  • 2019: Prozession und Festkultur: Dürer als Gast des ephemeren Kunstwerks auf der Niederländischen Reise, im Rahmen des Study Day zur Vorbereitung der Dürer-Ausstellung in Aachen und London, National Gallery, London, 19. Juni 2019.
  • 2019: Aus dem Schatten zurück ins Licht. Frauen im Kunstbetrieb der Frühen Neuzeit, anlässlich der Rembrandt-Ausstellung: „...Verliebt in Saskia“, Kassel, Gemäldegalerie, 17. Juni 2019.
  • 2019: Das Konzept des Musée des Monuments français in Europas Stunde Null, im Rahmen des Workshops des Trinationalen Graduiertenkollegs der Universitäten Bonn, Paris und Florenz: „Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik“, Universität Bonn, 6. Juni 2019.
  • 2019: SchattenReich. Eine Einführung in die Ausstellung des israelischen Künstlers Gil Shachar im Paul Clemen-Museum gemeinsam mit der Co-Kuratorin Irene Pelka, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität, Kunsthistorisches Institut, 3. Mai 2019.
  • 2019: Grasping eternity. The cadaver tomb of René de Chalon (1547), im Rahmen einer  internationalen Konferenz des Centre for Reformation and Renaissance Studies: “Rulers on Display. Tombs and Epitaphs of Princes and the Well-Born in Northern Europe 1470-1670”, Toronto (Kanada), University of Toronto, 26.-27. April 2019.
  • 2019: Künstlerfeste – ein Fest der Künste. Einführung und Vorstellung des Tagungsbandes, Schwabenakademie Irsee, 12. April 2019.
  • 2018: Ein wichtiger Kopf der Bonner Medizingeschichte und der Maler dahinter: Walt(h)er Rath porträtiert Karl Schmiz, Vortrag im Rahmen der Jubiläumstagung Numbers that matter: 200 – 75 – 50. Traditionen und Zukunft, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms Universität, Medizinhistorisches Institut, 07. September 2018.
  • 2018: Anatomien der Grausamkeit. Nord und Süd in Dürers 10.000-Märtyrer-Versionen, im Rahmen des Studientages: „Nord/Süd. Kunst um 1500 in Bewegung“, veranstaltet von Prof. Dr. Ulrich Pfisterer und Dr. Andrew John Martin, München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 27. April 2018.
  • 2018: nòstre bon rei Enric und la grosse banquière – Formen der subtilen und offenen Herrscherkritik anhand von Visualisierungen zu Heinrich IV. von Frankreich und Maria de’ Medici, im Rahmen der internationalen Tagung: „Kritik am Herrscher – Möglichkeiten, Chancen, Methoden“ / „Criticizing the Ruler – Possibilities, Chances, Methods“, veranstaltet vom Sonderforschungsbereich 1167: „Macht und Herrschaft – Vormoderne Konfigurationen in transkultureller Perspektive“, organisiert von Prof. Dr. Karina Kellermann, Prof. Dr. Christian Schwermann und PD Dr. Alheydis Plassmann, Bonn, 12.-14. April 2018.
  • 2018: Zur Typologie des Künstlerfestes, Einführungsvortrag im Rahmen der Tagung Künstlerfeste in Zünften, Akademien und informellen Kreisen. Kunsthistorisches Forum Irsee, 6. Frühjahrsakademie, 23. März 2018.
  • 2018: Das Hostienwunder in der Wohnstube. Visualisierungen im Kontext der Armenfürsorge von / für Katholiken in Amsterdam, im Rahmen der internationalen Tagung des Städel Museum Frankfurt a.M. und der Technischen Universität Dortmund: „Kunst und Katholizismus in der niederländischen Republik“, organisiert von Dr. Almut Pollmer-Schmidt und PD Dr. Esther Meier, Frankfurt, Städelsches Kunstinstitut, 22.-24. Februar 2018.
  • 2017: "Bilder aus der schrifft und von guten historien ich fast nützlich halte": Luther und die Kunst, im Rahmen der Ringvorlesung des Centre for the Classical Tradition und des Studium Universale der Universität Bonn: „Martin Luther und die Reformation. Traditionen, Kontexte, Umbrüche“, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, 12. Dezember 2017.
  • 2017: Korporalität. Körperdiskurse in der Kunst der Reformationszeit, im Rahmen der International Winterschool: „Martin Luther und die Künste“, organisiert von Prof. Dr. Anna Pawlak und Dr. Astrid Dröse, Tübingen, Eberhard Karls Universität, 4.-6. Oktober 2017.
  • 2017: Vermittlung niederländischer Kunst an deutschen Universitäten, Paneldiskussion im Rahmen der Tagung: „Batavia in Bavaria. Niederländische und flämische Kunst und Künstler in Süddeutschland“, Moderation: Prof. Dr. Ulrich Pfisterer; Teilnehmerinnen: Prof. Dr. Dagmar Eichberger, Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch, Prof. Dr. Karin Leonhard, München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 14. Oktober 2017.
  • 2017: Lutheranism as Heresy: Thomas Murner and Religious Polemic of the Early Sixteenth Century, im Rahmen der Jahrestagung der Renaissance Society of America zum Panel: “Heresy and Heterodoxy I: Visual Definitions”, organisiert von Walter S. Melion , Emory University, Atlanta,  und James Clifton, Houston, Museum of Fine Arts and Bluffer Foundation,  30. Mai 2017.
  • 2017: Dornen, Tränen, Blut und Schweiß im close-up.
 Mit-Leiden in der Druckgraphik zur Zeit des Albrecht Bouts. Vortrag im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen, 24. Mai 2017.
  • 2017: Die Kunst der Zerstörung, Einführungsvortrag im Rahmen der Tagung: „BilderGewalt. Zerstörung - Zensur - Umkodierung -Neuschöpfung / Violence against Images. Destruction - Censorship - Recoding - New Creation“, Schwabenakademie Irsee,  07. April 2017.
  • 2016: Ein Arzt eröffnet sich barocke Kunstwelten: Eine Relektüre des Tagebuchs von Otto Sperling (1602-1681), Vereinigung von Freunden des kunsthistorischen Instituts, Bonn, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität, 21. Oktober 2016.
  • 2016: Lebende Bilder in der Stadt. Inszenierung und Wandlung im spätmittelalterlichen Brüssel, im Rahmen einer Ringvorlesung an der Universität Trier, 29. Juni 2016.
  • 2016: Un jour hermaphrodite. Secular art exhibition and Corpus-Christi-processions, im Rahmen der Tagung: “Sharing space in the Early Modern World”, organisiert von Martin Christ und Róisín Watson, University of Oxford, 24.-25. Juni 2016.
  • 2016: Cranachs Melancholie-Bilder zwischen lutherischem Postulat und Dürer-Kritik sowie ihr deutsch-niederländisches Nachleben, im Rahmen der Tagung: „Kunstkritische Kunst“, Münster, Kunstakademie, Hochschule für Bildende Künste, 12.-14. Mai 2016.
  • 2016: Akademien und Zünfte – ein ungleiches Paar?: eine Einführung, im Rahmen der Tagung: „Un couple mal assorti“, Paris, Deutsches Forum für Kunstgeschichte, 8. April 2016.
  • 2016: Zu artifex und Material culture: Einführungsworte, im Rahmen der Tagung: „Material Culture. Präsenz und Sichtbarkeit von Künstlern, Zünften und Bruderschaften in der Vormoderne“, 25. Februar 2016.
  • 2015: Dürer´s frantzosen, or: the illness is in the detail, Vortrag auf Einladung von Prof. Dr. Lyndal Roper, Regius Chair, Oriel College, University of Oxford, 25. November 2015.
  • 2015: Dürer´s frantzosen, or: the illness is in the detail, Medieval and Early Modern Research Group, The Open University at Milton Keynes, 16. November 2015.
  • 2015: Social History of the Artist and the Netherlands: a methodological approach, einführender Vortrag gemeinsam mit Elsa Oßwald auf der Internationalen ANKK e.V. Konferenz: „Methodik zwischen Theorie und Praxis. Historische und aktuelle Ansätze in der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte“, Bonn / Köln, Universität Bonn,04. Oktober 2015.
  • 2015: Don´t judge a book by its cover – Feyerabends Neue Künstliche Figuren between religious faith, artist´s book and premodern business plan, im Rahmen der Jahrestagung der Renaissance Society of America zum Panel: “Frankfurt and the Art Market in the 16th Century”. Chair und Organisatorinnen: Prof. Dr. Alison G. Stewart, Prof. Dr. Miriam H. Kirch, Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch, Berlin, HU, 28. März 2015.
  • 2015: Transient Art Centers - zur Einführung, im Rahmen der III. Frühjahrsakademie des Kunsthistorischen Forums Irsee:„Temporary Art Centers - Transient Events and Their Influence on Early Modern Art“, organisiert von Prof. Dr. Andreas Tacke, Dr. Markwart Herzog und Dr. Sylvia Heudecker, Schwabenakademie Irsee, 24. April 2015.
  • 2015: Grünhanß and the Three other Hansens: Monograms, Visual Symbols and Signature Practice of the first Dürer-Workshop, im Rahmen der 7th annual conference of FNI :”Names and Naming in Early Modern Germany”, im Panel: “What´s in a Name?: Monograms, Signatures and Nicknames in the Early Modern Art World II” ):, Vanderbilt University, Nashville, Tennessee, 05.-07. März 2015.
  • 2014: The infected body in Early Modern art, im Rahmen der Internationalen Tagung: “Autour du Corps. De l´idée à l´invention (XVI-XVIIe siècles)”, session 1: “Le corps dans le miroir de la science”, organisiert von Dr. Nathalie de Brézé, Dr. Gaylord Brouhot und Dr. Kitsirin Kitisakon, GRANIT / HiCSA, Université Paris 1, 19. Mai 2014.
  • 2014: „J’accuse!“ Wie klagen frühneuzeitliche Künstler? Internationaler Kongress: “The Artist´s Lament. Turning Crisis and Turmoil into Text and Image between Reformation and 1800” / “Die Klage des Künstlers. Verarbeitung von Krise und Umbruch in Text und Bild von der Reformation bis um 1800“, organisiert von Dr. Birgit Ulrike Münch, Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke, Dr. Markwart Herzog und Dr. Sylvia Heudecker, Schwabenakademie Irsee, 12. April 2014.
  • 2014: A Protestant Crisis of Visualization? Re-Establishing the Character of the Eucharist without a Real Presence, Internationale Konferenz: “Material Reformations”, organisiert von Prof. Dr. Andrew Morrall, Bard Graduate Center, New York City, 03.-04. April 2014.
  • 2013: Kunst und Öffentlichkeit(en) vom Beginn der Frühen Neuzeit bis um 1800: zwei Fallbeispiele aus Frankreich, im Rahmen des Stipendiatenkolloquiums der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel, 05. September 2013.
  • 2013: Originalität der Kopie und nicht die Reproduktion des Originals – Eine Einführung, Internationale Tagung: Fälschung, Plagiat, Kopie. Künstlerische Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit, organisiert von Dr. Birgit Ulrike Münch und Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke, Schwabenakademie Irsee, 15.-17. März 2013.
  • 2013Sex and the City. Mapping Scatology and Pornography in Nuremberg´s Early Modern Art, Vortrag innerhalb des Panels: „Dirty Images“ (Leitung: Prof. Dr. Lisa Kirch und Prof. Dr. Alison Stewart, Lincoln/Nebraska, Chair: Prof. Dr. Diane Wolfthal, Rice University) auf der Jahrestagung der Renaissance Society of America, San Diego, USA, 2.-4. April 2013.
  • 2012: Jacques or Jacob Jordaens: New Perspectives in Research, Vortrag auf dem internationalen Kongress Reframing Jordaens, Leitung: Dr. Joost van der Auwera, Dr. Justus Lange, Dr. Birgit Ulrike Münch, Dr. Irene Schaudies, Brüssel, Königliche Museen für Schöne Künste, 5.-7. Dezember 2012.
  • 2012: Genremalerei im Theoriediskurs und die Schwingungsweiten der Gattung, Internationale Konferenz: „Boors, Bagnios and Brothels. Mapping the Birth of Genre Painting“, organisiert von Prof. Dr. Jürgen Müller und Dr. Birgit Ulrike Münch, 4.-6. Oktober 2012.
  • 2012: Depicting Martyrdom and Exegesis of Dante in Pre-Reformatory Northern Art, International Conference: “Visual Images as Exegetical Instruments 1400-1700”, organisiert von Prof. Dr. Walter Melion und Prof. Dr. Michel Veemans, Druid Hills, Atlanta, USA, 16.-18. Februar 2012.
  • 2012: Emblematik in der Tapisserie, Vortrag im Romanistischen Seminar der Universität Trier, 4. Februar 2012.
  • 2012: Kunstöffentlichkeit in Frankreich, den Niederlanden und Deutschland: Internationaler Workshop am Deutschen Forum für Kunstgeschichte, organisiert von Prof. Dr. Andreas Beyer, Paris, 26.-28. Januar 2012.
  • 2011: Before Beham: Subversive und offene Kritik in Bildern und Texten Thomas Murners, Internationale Tagung: Von der Freiheit der Bilder, organisiert von Dr. Thomas Schauerte und Prof. Dr. Jürgen Müller, Museum Tucherschloss, Nürnberg, 10.-12. Oktober 2011.
  • 2011: „The Yarmouth Collection“, Referat im Workshop: “Orient in den Niederlanden“, geleitet von Prof. Dr. Barbara Welzel auf der Jahrestagung des Arbeitskreises für Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte e.V. zum Thema: „Ordnungen des Sehens. Innovationsfelder der kunsthistorischen Niederlandeforschung“, Frankfurt a.M., 2. Oktober 2011.
  • 2011: Historizität und Topographie der Passion. Mediale Wissensräume in bibelarchäologischen Schriften der Vormoderne, Internationale Tagung: „Räume der Passion am Fach Kunstgeschichte der Universität Frankfurt“, organisiert von Prof. Dr. Hans Aurenhammer und PD Dr. Daniela Bohde, Frankfurt a.M., 10. Juli 2011.
  • 2011: Kunstöffentlichkeit trotz Klostermauern. Inszenierung und Publikum des Kunstbesitzes der Descalzas Reales im 17. Jahrhundert, Internationale Tagung: „Frau und Herrschaft. Fürstliche Witwen in der höfischen Repräsentation der Frühen Neuzeit“, organisiert von PD Dr. Ulrike Ilg, Trier, Stadtbibliothek, 1.-2. Juli 2011.
  • 2010»... umb der kinder und einfeltigen willen« oder: »Neuer Wein in alten Schläuchen«? Luthers Betbüchlein mit Passional als Substitut der altgläubigen Heiligenlegenden zur privaten Frömmigkeitsübung, Vortrag auf der Tagung: „Häuslich, persönlich, innerlich. Bereiche der privaten Frömmigkeitsübung im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit“, Abteilung Kunstgeschichte der Universität Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Geisteswissenschaftlichen Zentrum für Geschichte und Kultur Ostmitteleuropas, Leipzig, 8.-10. Juli 2010.
  • 2010: Being Dante Alighieri? Revisiting Durer’s Martyrdom of the Ten Thousand. Annual Conference of the Renaissance Society of America, Session: “Durer and Italy”, Chair: Prof. Dr. Jeffrey Chipps Smith und Prof. Dr. Stephanie Dickey, Venedig, 7.-9. April 2010.
  • 2010: Weltverkehrung, skatologische Sexualität und Gottlosigkeit? Die Inszenierung von Narrheit zur Zeit der Brüder Beham, Gastvortrag beim SFB 804: „Transzendenz und Gemeinsinn“, Dresden, Technische Universität, 20. Februar 2010.
  • 2009: Revisiting Giotto. Bill Violas Videoinstallationen als digitale Freskenzyklen, Vortrag auf der 1. Internationalen Kunstwoche zum Thema: “Vorbilder-Nachbilder”, Trier, 6.-11. Juli 2009.
  • 2009: The Changing of the Stage: Ephemeral Theatrical Entrees and Their Relationship to Northern Altarpieces, Annual Conference of the Renaissance Society of America, Panel: “Art and Theater in Early Modern Europe II: The City as Stage”, Los Angeles, 19. März 2009.
  • 2009: Stigma der Farbe. Gelb als Zeichen der Warnung in visuellen Medien, Konferenz: „Farbiges Mittelalter. Farbe als Materie, Zeichen und Projektion in der Welt des Mittelalters“, Bamberg, 2. März 2009.
  • 2008: Konstruktion, Manifestation und Dynamik der Formelhaftigkeit in Text und Bild. Historische Perspektive und moderne Technologien, anlässlich der AG: "Wissensraum Kommunikation" des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums (HKFZ) Mainz-Trier, Trier, 28. November 2008.
  • 2008: Theologische Quellen als Kunstliteratur um 1600. Probleme der Interpretation und die "konfessionelle Scheuklappe", Internationale Tagung: „Quellen der Erkenntnis? Zur Kunstliteratur der Frühen Neuzeit“, in Zusammenarbeit mit dem Zentralinstitut für Kunstgeschichte, München, 21. November 2008.
  • 2008: Das Grab des Künstlers. Thesen zur Typologie eines zu exhumierenden Forschungsgegenstandes, Internationale Tagung: „Das Grabmal des Künstlers in kunst- kultur- und sozialhistorischer Perspektive“, Schwabenakademie Irsee, 7. bis 9. November 2008.
  • 2008: Gnomisches Wissen im Raum der Bilder. Sprichwortbilder des Mittelalters und der Frühen Neuzeit – Aktuelle Forschungen, Plenartreffen des Historisch-Kulturwissenschaftlichen Forschungszentrums (HKFZ) Mainz-Trier im Wissensraum Kommunikation, zusammen mit Dr. Natalia Filatkina und Dr. Ane Kleine, Trier, 25.-26. April 2008.
  • 2008: Projektvorstellung GnoVis: Ein Projekt zur Formelhaftigkeit in der Kunst, Internationales Koordinierungstreffen phraseologisch forschender Projekte unter dem Dach des Sofja Kovalevskaja / HiFoS-Projekts, Trier, 21. Februar 2008.
  • 2008: Neue Heilige, Alte Märtyrer? Sakralität und Martyrium im konfessionellen Diskurs, Konferenz: "State in fide" - Kunst im konfessionellen Diskurs, Mainz, 15.- 17. Februar 2008.
  • 2007: On the Existence of Confessional Typology: Luther and typological patterns in 16th century Bible illustration, Annual Conference of the Sixteenth Century Society, Minneapolis, USA, 8.- 11. November 2007.
  • 2007: Les Mays de Notre-Dame: Bildstiftungen nordfranzösischer Bruderschaften zwischen Marienverehrung und ästhetischem Diskurs. Verwandtschaft-Freundschaft-Bruderschaft: Soziale Lebens- und Kommunikationsformen im Mittelalter, 12. Symposium des Deutschen Mediävistenverbands, Trier, 19.-22. März 2007.
  • 2006: Sola Scriptura? Mapping the Passion in the Era of confessional clashes, Tagung: “From Icon to Art in the Netherlands, Conference of the Historians of Netherlandish Art”, Baltimore/Washington, 8.-11. November 2006.
  • 2006: Der Mediziner am Setzkasten: Ulrich Pinders Buchprojekte mit der Werkstatt Albrecht Dürers, Vorträge im Albrecht-Dürer-Haus, Nürnberg, 25. August 2006.
  • 2006: Von Nürnberg in die Welt. Buchprojekte der Trias Dürer-Wolgemut-Koberger, Vortragsreihe der Universität Trier: „Annäherungen an das Mittelalter“, 15. März 2006.
  • 2005: Narrative Texts on the Passion and their relations to drawings and sculptures of the 13th-15th century, Internationales Symposium: “Was ist Theologie im Mittelalter” / “What is theology in the Middle Ages?”, Kolloquium des Hugo von St. Viktor-Instituts und der Polnischen Akademie der Wissenschaften, Warschau, 26. Juni 2005.
  • 2003: Rekonstruktion des Alltagslebens im Mittelalter anhand von mittelalterlicher Malerei und Skulptur, Vortrag im Institut für Mittellateinische Philologie der Freien Universität, Berlin, 3. Februar 2003.
  • 2002: Caesarius von Heisterbach - Ein Zisterzienser und die Kunst, Vortrag im Institut für Mittellateinische Philologie der Freien Universität, Berlin, 18. Oktober 2002.

 

Doktorandinnen und Doktoranden von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch

 

Friedrich J. Becher, MA

Dissertationsthema: Modi des Umgangs mit menschlichen Knochen in öffentlichen Ausstellungs-Kontexten seit dem Spätmittelalter (Arbeitstitel)

Die Arbeit von Friedrich J. Becher wird gefördert durch ein Promotionsstipendium der Gerda Henkel Stiftung.

Veröffentlichungen:

„pildwerck figuren“ neuen Typs. Religiöse Druckgrafik im Werk Michael Wolgemuts, in:
Baumbauer, Benno et.al.: Michael Wolgemut. Mehr als Dürers Lehrer (Auss.Kat. Nürnberg,
Museen der Stadt Nürnberg, 20.12.2019 – 22.03.2020), Regensburg 2019 (gemeinsam mit
Birgit Ulrike Münch); Ecce Homo – ein Körperlabor (Auss.Kat. Bonn, Paul-Clemen-Museum, 08. bis 26. April
2019), Bonn 2019 (als Herausgeber, gemeinsam mit Anne-Marie Bonnet)

 

Madeline Delbé, MA

Dissertationsthema: Künstlermobilität zwischen Florenz und Antwerpen im 16. und 17. Jahrhundert: Netzwerke, Wissenstransfer, Kunstmarkt (Arbeitstitel)

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Madeline Delbé ist freie Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut in Florenz, Max-Planck-Institut sowie Kollegiatin im Trinationalen Graduiertenkolleg „Gründungsmythen Europas in Literatur, Kunst und Musik“ (Universität Bonn/Universität Florenz/Paris Sorbonne/Paris-IV), Januar-Februar 2020: Fellowship am Warburg Institute, London.

Veröffentlichungen:

Peter Paul Rubens in Florence: Between Art, Feasts, and Diplomacy, in: Morselli, Raffella (Hg.): Rubens e la Cultura Italiana: 1600–1608. Atti del convegno internazionale, Rom 2020. [im Druck]; Katalogbeiträge zum Werk Peter Paul Rubens’ ("Beweinung Christi", "Auferstehung Christi", "SS. Sebastian und Georg", "Engel" (für St. Walburga, Antwerpen), "Briefwechsel mit Wolfgang Wilhelm von Pfalz-Neuburg zum Altargemälde in Neuburg", in: Stiegemann, Christoph (Hg.): Peter Paul Rubens und der Barock im Norden (Ausst.Kat. Paderborn, Diözesanmuseum, Juli bis Oktober 2020), Petersberg 2020. [im Druck]; Rubens am Scheideweg. Seine Italienreise im Spiegel (neo-)stoischer Vorstellungen des Reisens und frühneuzeitlicher Reiseliteratur, in: Tacke, Andreas et al. (Hg.): Künstlerreisen. Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart (Kunsthistorisches Forum Irsee 7), Petersberg 2020, S. 65–78.; [Rezension von] Harnack, Maria: Niederländische Maler in Italien. Künstlerreisen und Kunstrezeption im 16. Jahrhundert, Berlin/Boston 2018, in: Journal für Kunstgeschichte 22, 4 (2018), S. 328–332.

 

Nina C. Dusartz de Vigneulle, MA

Dissertationsthema: Repräsentationen von HIV und AIDS in der Fotografie (Arbeitstitel)

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Nina C. Dusartz de Vigneulle war von März 2019 bis Februar 2021 Mitarbeiterin des KHI der Universität Bonn; seit SoSe 2021 dort Lehrbeauftragte.

Veröffentlichungen:

Monographien: Wolfgang Glöckler – Atalanta Lorraine, Bernkastel-Kues 2021; Mitherausgeberschaft: Von der Mosel nach Arkadien. Johann Franciscus Ermels (1641-1693) als Künstler in seiner Zeit, hrsg. v. Stephan Brakensiek/Nina Dusartz de Vigneulle,Trier 2017; Aufsätze: Das Sehende Auge – Die Kunstkennerschaft seit dem 18. Jahrhundert, in: Copy.Right – Adam von Bartsch. Kunst, Kommerz, Kennerschaft, hrsg. v. Stephan Brakensiek/Anette Michels (u.a.), Petersberg 2016; Von Buch zu Film. James Fenimore Coopers Lederstrumpf in intermedialer Sichtweise: Die graphischen Illustrationen Max Slevogts und der Beginn der verfilmten Abenteuergeschichte, mit Co-Autor Tobias M. Schank, in: Impressionismus ohne Farbe, hrsg. v. Stephan Berke/Stephan Brakensiek/Thorsten Mattern, Trier 2016; Das Militärkrankenhaus André Genet. Der Vorgänger des André Genet im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder und die Ausstattung des Militärhospitals auf dem Petrisberg, in: Generator 1 – Conversion 2.1. Vom Heizkraftwerk zum Kunstraum, hrsg. v. Ulrike Gehring/Stephan Brakensiek, Trier 2015.

 

Hannah-Louisa Hochbaum, MLitt

Dissertationsthema: Das domestizierte Monster: zur frühneuzeitlichen Rezeption des ‚(Hof-)Zwergs‘ im Kontext europäischen Exotismus (Arbeitstitel)

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Studium der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaft in Berlin und Bologna. 2020 Master of Letters mit Auszeichnung in Art History an der University of St Andrews sowie Teilnahme an Förderprogrammen der École du Louvre, Paris. Seit 2021 Promotion bei Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch.


Maria Ostritz, MA

Dissertationsthema: Die Ordnung der kleinen Dinge – Georg Flegel (1566-1638). Bildinnovation, Werkstattorganisation und Produktionspraxis in der Stilllebenmalerei des frühen 17. Jh.

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Maria Ostritz ist seit 4/20 Wissenschaftliche Volontärin am Wallraf-Richartz Museum & Fondation Corboud. Zuvor war sie seit 2019 Mitarbeiterin mit Mentorentätigkeit am KHI der Bonner Universität.

 

Irene Pelka, MA

Dissertationsthema: Raum und Zeit in den Bildzyklen des Wiener Jugendstils bei Gustav Klimt und Carl Otto Czeschka.

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Seit 2018 Promotion bei Prof. Dr. Birgit Münch und Prof. Dr. Beat Wyss am KHI der Universität Bonn. MA an der Universität zu Köln über: Carl Otto Czeschkas Nibelungenillustrationen.

Veröffentlichungen (Auswahl):

Blick und Über-Blick. Die virtuelle Welt des Augen-Bildes in der altniederländischen Malerei und ihr Spezialfall in der Visio Dei, in: Geist und Psyche. Klassische Modelle von Platon bis Freud und Damasio, hg. E. Düsing und H.-D. Klein, Würzburg 2008, S. 91-116; Wachstum und Wachs – Grenzen des Organischen in den Plastiken von Gil Shachar, in: Zündstoff Nr. 3/12, hg. Hoenes-Stiftung und S. Dathe, Freiburg 2012, S. 34-41; Gil Shachars Schein- und Mondmodelle, auf: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/volltexte/2017/5097, 2017, 15 S.; Szenische Kosmologie – La Festa del Paradiso von Leonardo da Vinci, auf: http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/artdok/6386/1/Szenische%20Kosmologie_Pelka_GV.pdf, 2019, 40 S. Abgeschlossene Veröffentlichungen erscheinen demnächst zum Salomemotiv um 1900 und zur Wiener Plakatkunst der Secession.

 

Lisa Schmidt, MA

Dissertationsthema: Fleisch. Motiv existenzieller Erfahrung

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Die Arbeit von Lisa Schmidt wird gefördert durch ein Promotionsstipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes.

 

Bernhard Seidler, MPhil

Dissertationsthema: Medizinisches Bilderwissen und der medizinische Bildakt vom 15. bis 17. Jahrhundert (Arbeitstitel)

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Bernhard Seidler ist seit September 2020 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichte und Ethik der Medizin der Universität zu Köln. 

Veröffentlichungen: 

Aufsätze: Kühlen Kopf bewahren! Albrecht Dürers Darstellungen der Versuchung des Heiligen Antonius und ihre medizinischen Implikationen, in: Limina: Natur -Politik. Verhandlungen von Grenz- und Schwellenphänomenen in der Vormoderne, hrsg. von Annika von Lübke, Tabea Strohschneider und Oliver Bach, Berlin 2018, S. 167-223; Katalogeinträge: ‚La Science Des Ombres, Par Rapport Au Dessein‘ von Louis Charles Dupain de Montesson, in: Punkt, Punkt, Komma, Strich –Zeichenbücher in Europa, ca. 1525-1925, hrsg. von Maria Heilmann, Nino Nanobashvili, Ulrich Pfisterer und Tobias Teutenberg, Passau 2014, S. 16-18; Heinrich Pantaleon, in: Platz da im Pantheon! Künstler in gedruckten Porträtserien bis 1800, hrsg. von Annalena Döring, Franz Hefele and Ulrich Pfisterer, Passau 2018, S. 27-31; Der Terentius cum directorio, glosa, interlineali, commentariis des Johannes Grüninger (1455-1533), in: Phönix aus der Asche. Druckgraphische Bilder in der Archäologie bis 1869, hrsg. von Ulrich Pfisterer and Cristina Ruggero, München 2019, S. 22-24.

 

Hannah Semsarha, MA

Dissertationsthema: Bildkonzepte und Funktionen der gemeinsamen Darstellung von Künstler:in und Auftraggeber:in in der Vormoderne (Arbeitstitel)

[Email protection active, please enable JavaScript.] 

Hannah Semsarha ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn als Assistentin von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch.

 

Angelina Stiefel, MA

Dissertationsthema: Malerinnen in der Renaissance. Die Entdeckung der Frau als Künstlerin (Arbeitstitel)

[Email protection active, please enable JavaScript.] 

Angelina Stiefel lebt und arbeitet in Florenz.

 

Valentina Vlašić, MA

Dissertationsthema: Bedeutungsverlust und Wiederentdeckung von Hendrick Goltzius (1558-1617)

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Valentina Vlašić ist Kuratorin am Museum Kurhaus Kleve – Ewald Mataré-Sammlung.  

 

Publikationen

Monographien

  • 2016: Jenseits der Académie. Studien zu alternativen Kunstöffentlichkeiten in Frankreich und den Niederlanden von 1450-um 1815 [Manuskript der Habilitationsschrift Universität Trier, 454 Manuskriptseiten, 125 Seiten Abbildungsteil, im Druck].
  • 2009: Geteiltes Leid. Die Passion Christi in Texten und Bildern der Konfessionalisierung. Von der Reformation bis zu den jesuitischen Großprojekten um 1600, Regensburg. [zugl. Dissertationsschrift Universität Trier].

 

Herausgeberschaften

  • 2021: Transformer le monument funéraire. Möglichkeitsräume künstlerischer Überbietung des französischen Monuments im 18. und 19. Jahrhundert. Heidelberg: arthistoricum.net. [http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/series/info/passages] (als gedruckte Version: Paris 2021), 147-171. (gemeinsam mit Wiebke Windorf).
  • 2020: Künstlerreisen: Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 7), hrsg. von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog und Sylvia Heudecker, Petersberg (siehe auch unter Reihenherausgeberschaft).
  • 2019: Künstlerfeste in Zünften, Akademien, Vereinen und informellen Kreisen (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 6), hrsg. von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog und Sylvia Heudecker, Petersberg 2019.
  • 2018: Crossroads: Frankfurt am Main as Market for Northern Art, 1500-1850,gemeinsam mit Lisa M. Kirch und Alison G. Stewart, Petersberg 2018.
  • 2018: Reframing Jordaens. Pictor doctus Techniken - Werkstattpraxis / pictor doctus - techniques – workshop practise, gemeinsam mit Justus Lange, unter Mitarbeit von Anne Harmsen, Petersberg 2018.
  • 2018: MATERIAL CULTURE. Präsenz und Sichtbarkeit von Künstlern, Zünften und Bruderschaften in der Vormoderne / Presence and Visibility of Artists, Guilds and Brotherhoods in the Pre-modern Era, erschienen in der Reihe artifex. Quellen und Studien zur Künstlersozialgeschichte / Sources and Studies in the Social History of the Artist, gemeinsam mit Andreas Tacke und Wolfgang Augustyn, Petersberg 2018.
  • 2018: BilderGewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 5), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2018.
  • 2017: Künstlerinnen. Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 4), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2017.
  • 2017: Kunstmärkte zwischen Stadt und Hof. Prozesse der Preisbildung in der europäischen Vormoderne, hrsg. von Andreas Tacke in Verbindung mit Markwart Herzog, Christof Jeggle, Birgit Ulrike Münch und Michael Wenzel, Petersberg 2017.
  • 2016: Von kurzer Dauer? Fallbeispiele zu temporären Kunstzentren der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 3), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2016.
  • 2015: Peiraikos ́ Erbe. Die Genese der Genremalerei bis 1550 (Trierer Beiträge zu den historischen Kulturwissenschaften 7), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Jürgen Müller, Wiesbaden 2015.
  • 2015: The Artist ́s Lament. Turning Crisis and Turmoil into Text and Image between Reformation and 1800 / Die Klage des Künstlers. Verarbeitung von Krise und Umbruch in Text und Bild von der Reformation bis um 1800 (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 2), hrsg. von Birgit Ulrike Münch / Andreas Tacke / Markwart Herzog / Sylvia Heudecker, Petersberg 2015.
  • 2014: Fälschung – Plagiat – Kopie. Künstlerische Praktiken in der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 1), hrsg. von Birgit Ulrike Münch / Andreas Tacke / Markwart Herzog / Sylvia Heudecker, Petersberg 2014.
  • 2012: Jacob Jordaens – ein Maler großen Formats / Jacob Jordaens – a painter of great distinction (CISA=Cultural and Interdisciplinary Studies in Art 10), hrsg. von Birgit Ulrike Münch / Zita Pataki, Stuttgart 2012.
  • 2012: Formelhaftigkeit in Text und Bild: Sprichwortbilder – Sprichworttexte, hrsg. von Birgit Ulrike Münch / Natalia Filatkina / Ane Kleine-Engel, Wiesbaden 2012.
  • 2011: Künstlergrabmäler: Genese – Typologie – Intention – Metamorphosen, hrsg. von Birgit Ulrike Münch / Markwart Herzog / Andreas Tacke, Petersberg 2011.

 

Reihenherausgeberschaft

Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee, jährlich erscheinender Band, bislang erschienen (auch unter Herausgeberschaften gelistet):

  • 2020: Künstlerreisen: Fallbeispiele vom Mittelalter bis zur Gegenwart (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 7), hrsg. von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog und Sylvia Heudecker, Petersberg 2020.
  • 2019: Künstlerfeste in Zünften, Akademien, Vereinen und informellen Kreisen (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 6), hrsg. von Andreas Tacke, Birgit Ulrike Münch, Markwart Herzog und Sylvia Heudecker, Petersberg 2019.
  • 2018: BilderGewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 5), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2018.
  • 2017: Künstlerinnen. Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 4), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2017.
  • 2016: Von kurzer Dauer? Fallbeispiele zu temporären Kunstzentren der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 3), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2016.
  • 2015: The Artist ́s Lament. Turning Crisis and Turmoil into Text and Image between Reformation and 1800 / Die Klage des Künstlers. Verarbeitung von Krise und Umbruch in Text und Bild von der Reformation bis um 1800 (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 2), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2015.
  • 2014: Fälschung – Plagiat – Kopie. Künstlerische Praktiken in der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 1), hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker, Petersberg 2014.

-        Journal für Kunstgeschichte (erscheint vierteljährlich). Reihenherausgeberschaft gemeinsam mit Prof. Dr. Christoph Wagner (Universität Regensburg)

In Abstimmung mit dem Verlag Schnell & Steiner (Regensburg) und in Kooperation mit der Universitätsbibliothek Heidelberg sind – bis auf die jeweils letzten drei Jahrgänge – die Hefte des Journal für Kunstgeschichte weltweit kostenfrei online zugänglich (1997–2014), siehe unter: https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/jfk/index

  • Bd. 24 Nr. 1 (2020): Journal für Kunstgeschichte
  • Bd. 24 Nr. 2 (2020): Journal für Kunstgeschichte
  • Bd. 24 Nr. 3 (2020): Journal für Kunstgeschichte
  • Bd. 24 Nr. 4 (2020): Journal für Kunstgeschichte
  • Bd. 25 Nr. 1 (2021): Journal für Kunstgeschichte
  • Bd. 25 Nr. 2 (2021): Journal für Kunstgeschichte

 

Aufsätze

  • 2021 (im Druck): Der belgische Dürer. Die Niederlandereise in der Rezeption des 19. Jahrhunderts, in: Dürer's Journeys: Travels of a Renaissance Artist. Ausst.-Kat. National Gallery, London.
  • 2021: Wo der citoyen dem Dialog der Toten lauschen sollte: Alexandre Lenoirs Musée des Monuments français und sein Öffentlichkeitskonzept. In: Birgit Ulrike Münch/Wiebke Windorf (Hrsg.): Transformer le monument funéraire. Möglichkeitsräume künstlerischer Überbietung des französischen Monuments im 18. und 19. Jahrhundert. Heidelberg: arthistoricum.net.[http://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/series/info/passages] (als gedruckte Version: Paris 2021), S. 147-171.
  • 2020: Soll ich bleiben, soll ich gehen? Antwerpen als kulturelles (Transfer)-Zentrum. Arbeitsbedingungen und Migrationsbewegungen flämischer Künstler, in: Peter Paul Rubens und der Barock im Norden, hrsg. v. Christoph Stiegemann, Petersberg 2020, S. 46-57.
  • 2020: Neuer Wein in alten Schläuchen? Luthers Passional als frühneuzeitliches Substitut der mittelalterlichen Heiligenlegenden, in: Deiters, Maria / Slenczka, Ruth (Hrsg.): Häuslich, persönlich, innerlich. Bereiche der privaten Frömmigkeitsausübung, Berlin 2020, S. 234-245.
  • 2020: Im An-Gesicht von Corona. Zur Ästhetik der Pandemie, erschienen in der Online-Reihe „Lebenszeichen“ der Universität Bonn: https://www.uni-bonn.de/neues/im-an-gesicht-von-corona.-zur-aesthetik-der-pandemie (gemeinsam mit Mariacarla Gadebusch-Bondio).
  • 2019: Pildwerck figuren neuen Typs: religiöse Druckgrafik im Werk Wolgemuts, in: Michael Wolgemut. Mehr als Dürers Lehrer, hrsg. v. Benno Baumbauer, Dagmar Hirschfelder und Manuel Teget-Welz, (gemeinsam mit Friedrich Becher), Regensburg 2019, S. 133-149.
  • 2019: Don´t judge a book by its cover. Feyerabend´s Figuren between religious faith, artist´s book and pre-modern business plan, in: Crossroads. Frankfurt am Main as Market for Northern Art, 1500-­1800, (gemeinsam mit Lisa Hall Kirch und Alison G. Stewart), Petersberg 2019, S. 41-51.
  • 2018: Eine Pathosformel für Mailand. Jacob Jordaens’ „Carlo Borromeo bittet für die Pestkranken“ in der Antwerpener Sint Jacobs-Kerk, in: Reframing Jordaens Pictor doctus - Techniken - Werkstattpraxis / pictor doctus - techniques - workshop practise, in Zusammenarbeit mit Justus Lange, unter Mitarbeit von Joost van der Auwera, Irene Schaudies und Anne Harmsen, Petersberg 2018, S. 55-74.
  • 2018: On the Existence of Confessional Typology in Lutheran Texts and Images, in: Visual Typology in Early Modern Europe, hrsg. v. Shelley Perlove und Dagmar Eichberger, Turnhout 2018, S. 177-190.
  • 2018: Gottfried Kinkel: Pionier und Wegbereiter des Faches Kunstgeschichte, in: Roland Kanz (Hrsg): Das kunsthistorische Institut in Bonn. Geschichte und Gelehrte, Berlin 2018, S. 65-81.
  • 2018:Justus Müller Hofstede (1929-2015) und die Niederländische Kunstgeschichte am Bonner Institut, in: Roland Kanz (Hrsg): Das kunsthistorische Institut in Bonn. Geschichte und Gelehrte (in Zusammenarbeit mit Karin Leonhard), Berlin 2018, S. 253-273
  • 2018: ‘Grünhanß’ or, How Hans Baldung Became a ‘Green Artist’, in: Imagery and Ingenuity in Early Modern Europe: Essays in Honor of Jeffrey Chipps Smith, hrsg. v. Alisa Carlson, Catharine Ingersoll und Jessica Weiss, Turnhout 2018, S. 234-243.
  • 2018: On the Existence of Confessional Typology in Lutheran Texts and Images, in: Visual Typology, hrsg. v. Shelley Perlove und Dagmar Eichberger, Turnhout, S. 34-56.
  • 2017: Praying Against Pox. New reflections on Albrecht Dürer ́s Jabach Altarpiece, in: The Primacy of the Image in Northern European Art, 1400-1700 Essays in Honor of Larry Silver, (Brill's Studies in Intellectual History, Band: 271/22), hrsg. v. Debra Cashion, Henry Luttikhuizen und Ashley West, Leiden 2017, S. 256-268.
  • 2017: Passionsfrömmigkeit des 16. Jahrhunderts und die „Leidensbilder“ des Meisters von Meßkirch, in: Kat. Ausst. Stuttgart: Der Meister von Meßkirch. Katholische Pracht in der Reformationszeit, München 2017, S. 84-91.
  • 2017: Luthers Passion. Kontinuitäten und Zäsuren im druckgraphischen Bild der Passio Christi: Passional, Katechismen, Postillen und Evangelienharmonie. In: Kohnle, Armin / Rudersdorf, Manfred (Hrsg.): Die Reformation: Fürsten – Höfe – Räume", hrsg. v. der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig unter Mitarbeit von Marie Ulrike Jaros, Quellen und Forschungen zur sächsischen Geschichte, Band 42, Stuttgart 2017, S. 176-199.
  • 2017: Barocke Thesenblätter, in: Handbuch Rhetorik und die bildenden Künste, hrsg. v. Wolfang Brassat (Bandherausgeber), Handbuch der Rhetorik, hrsg. v. Gerd Ueding, Gregor Kalivoda und Hartwig Kalverkämper, 12 Bde., Berlin 2017, S. 577-594.
  • 2017: Ludwik Flecks Theorie vom Denkkollektiv und die historischen Kulturwissenschaften, in: Zyklos – Jahrbuch für Theorie und Geschichte der Soziologie, Bd. 3, in Zusammenarbeit mit Martin Przybilski, Wiesbaden 2017, S. 53-70.
  • 2016: There were aboundance of excellent Pictures, & huge Vasas of silver. It was Corpus Christis day. Die Fronleichnamsprozession als temporäres Kunstzentrum, in: Von kurzer Dauer? Fallbeispiele zu temporären Kunstzentren der Vormoderne (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 3), hrsg. v. Birgit Ulrike Münch / Andreas Tacke / Markwart Herzog / Sylvia Heudecker, Petersberg 2016, S. 76-89.
  • 2015: Luthers Werk und Cranachs Beitrag. Bildertheologie in den facettenreichen Bilderwelten zum leidenden Christus, in: Kat. Ausst. Lucas Cranach d. J., Landesausstellung Sachsen-Anhalt, Dessau Wörlitz 2015, S. 33-43.
  • 2015: Mum, mum, mum, wo seyd ihr Kinder, wo? Spielarten des Kinderfresser-Motivs zwischen Mythologie, schwarzer Pädagogik und unerfüllter Mutterschaft, in: Kat. Ausst. Monster. Bilderwelten zwischen Grauen und Komik. Germanisches Nationalmuseum Nürnberg 2015, S. 291-309.
  • 2015: „Viel scharpffe Gemelde“ und „lesterliche Figuren“: Cranach und seine Zeitgenossen auf dem Schlachtfeld druckgraphischer Fehden, in Kat. Ausst. Bild und Botschaft. Cranach im Dienst von Hof und Reformation. Gemeinsame Ausstellung der Stiftung Schloss Friedenstein Gotha und der Museumslandschaft Hessen Kassel, März bis November 2015, Gotha 2015, S. 34-53.
  • 2015: Dürers Männerbad, der Jabacher Altar und seine Angst vor den frantzosen: Ein Künstler klagt über die Syphilis, in: The Artist ́s Lament. Turning Crisis and Turmoil into Text and Image between Reformation and 1800 / Die Klage des Künstlers. Verarbeitung von Krise und Umbruch in Text und Bild von der Reformation bis um 1800 (Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee 2), hrsg. v. Birgit Ulrike Münch / Andreas Tacke / Markwart Herzog / Sylvia Heudecker, Petersberg 2015, S. 24-47.
  • 2015: Bauern, Bäder und Bordelle?, oder: was soll uns die frühe Genremalerei sagen?, in: Peiraikos‘ Erbe. Die Genese der Genremalerei bis 1550 (in Zusammenarbeit mit Jürgen Müller), hrsg. v. Birgit Ulrike Münch und Jürgen Müller, Wiesbaden 2015, S. 3-14.
  • 2015: Genremalerei im Theoriediskurs und die ‚Schwingungsweiten‘ der Gattung mit Blick auf die ‚Melkmeid‘ des Lucas van Leyden, in: Peiraikos‘ Erbe. Die Genese der Genremalerei bis 1550, hrsg. v. Birgit Ulrike Münch und Jürgen Müller, Wiesbaden 2015, S. 51-80.
  • 2015: Körper und Karte. Historizität, Topographie und Vermessung medialer Wissensräume der Passion in der Frühen Neuzeit beim Delfter Kartographen Christiaan van Adrichem und anderen, in: Räume der Passion, hrsg. v. Hans Aurenhammer und Daniela Bohde, Bern 2015, S. 49-79.
  • 2014: Saints in Inferno? Revisiting Dürer's Martyrdom of the 10.000, in: Imago Exegetica. Visual Images as Exegetical Instruments, hrsg. v. Walter S. Melion, James Clifton und Michel Weemans, Leiden/Boston 2014, S. 635-666.
  • 2013: Danteske Landschaften als visionärer Ort des Glaubenskriegs: Bellini, Carpaccio, Mantegna und Dürers „Marter der 10.000 Christen“, in: Orts-Wechsel. Reale, imaginierte und virtuelle Wissensräume, hrsg. v. Ulrich Port und Martin Przybilski, Wiesbaden 2013, S. 53-75.
  • 2013: Periculosus catus. Subversive Kritik in Bildern und Texten Thomas Murners, in: Von der Freiheit der Bilder. Spott, Kritik und Subversion in der Kunst der Dürerzeit, hrsg. v. Jürgen Müller, Thomas Schauerte und Bertram Kaschek, Petersberg 2013, S. 196-217.
  • 2013: The Art of Liturgy: Lutheran (Chapter V B), in: Lee Palmer Wandel (Hrsg.): A Companion to the Eucharist in the Reformation [Brill ́s Companions to the Christian Tradition], Leiden 2013, S. 399-422.
  • 2012: "Qui trop embrasse, mal étreint"? – Überlegungen zur Visualisierung von Sprichwörtern und Redewendungen im Œuvre von Jacob Jordaens, in: Jacob Jordaens – A Painter of great Distinction / Ein Maler großen Formats, hrsg. v. Birgit Ulrike Münch / Zita Ágota Pataki, Stuttgart, S. 13-43.
  • 2012: Kunst=Kinder von Murner über Cats bis Harsdörffer. Probleme und Paradigmen eines„neuen“ alten Forschungsfeldes zur visualisierten Gnomik aus kunsthistorischer Perspektive, in: Formelhaftigkeit in Text und Bild, hrsg. v. Birgit Ulrike Münch, Natalia Filatkina und Ane Kleine-Engel, Wiesbaden 2012, S. 34-56.
  • 2012: Towards a Transconfessional Dialogue on Pre-Modern Theological Texts and Images: Some Adnotationes on Nadal, Lipsius and Rubens, in: The Authority of the Word: Reflecting on Image and Text in Northern Europe, 1400-1700 (Intersections. Interdisciplinary Studies in Early Modern Culture), hrsg. v. Celeste Brusati, Karl Enenkel and Walter Melion, Leiden / Boston 2012, S. 505-532.
  • 2011: Weltverkehrung, skatologische Sexualität und Gottlosigkeit? Die Inszenierung von Narrheit zur Zeit der Brüder Beham, in: Kat. Ausst. Nürnberg: Hans Sebald Beham und die gottlosen Maler, hrsg. v. Jürgen Müller und Thomas Schauerte, Emsdetten/Berlin 2011, S. 64-78.
  • 2011: Die Pforte zum Elysium? Zur Typologie des Künstlergrabmals, in: Birgit Ulrike Münch / Andreas Tacke / Markwart Herzog (Hrsg.): Künstlergrabmäler: Genese – Typologie – Intention – Metamorphosen, Petersberg 2011, S. 11-24.
  • 2009: Verbale und visuelle Formelhaftigkeit: Zwischen Tradition und Innovation, in: Computergestützte und korpusbasierte Methoden in der Phraseologie, Phraseografie und der Lexikografie, hrsg. v. Stefaniya Ptashnyk / Erla Halsteinsdóttir / Noah Bubenhofer, Berlin 2009, S. 25-39.
  • 2008: Neue Märtyrer – alte Heilige. Das Martyrium im konfessionellen Diskurs: Zur theologischen Strategie einer bildkünstlerischen Leerstelle, in: Kunst und Konfession. Katholische Auftragswerke im Zeitalter der Glaubensspaltung, hrsg. v. Andreas Tacke, Regensburg 2008, S. 116-143.
  • 2007: Isabellas Ruder oder: Die Imprese der Infantin. Bedeutungsebenen eines Emblems im „Triumph der Eucharistie“, in: Peter Paul Rubens. Neue Forschungen zu seinem Werk, hrsg. v. Eveliina Juntunen, (in Zusammenarbeit mit Dorothee Linnemann), Stuttgart / Hannover 2007, S. 49-67.
  • 2007: „Saepe et sedulo recogitata passio“. Narrative Texte zur Passion und ihre Wirkung auf die Bildkünste am Beispiel der Vita Christi Ludolphs von Sachsen, in: What is theology in the Middle Ages? / Was ist Theologie im Mittelalter? Akten des Kongresses der Internationalen Gesellschaft für theologische Mediävistik in Warschau, 23.-26. 06. 2004, hrsg. v. Rainer Berndt (Archa Verbi. Subsidia 1), Münster 2007, S. 591-614.
  • 2007: In diesem Zeichen siege! Quellen zur Kreuzesvision Konstantins und ihre bild- künstlerische Umsetzung seit Raffael, in: Konstantin der Große, Kat. Ausst. (in Zusammenarbeit mit Andreas Tacke), Trier 2007, S. 470-473.
  • 2007: Konstantins Schlacht an der Milvischen Brücke: Der Miles christianus als Ideal konfessionellen Selbstverständnisses?, in: Konstantin der Große, Kat. Ausst.  (in Zusammenarbeit mit Andreas Tacke), Trier 2007, S. 474-485.
  • 2007: Engelsglorie, Tricktrack-Teufel und Evas Kehrseite: Die Neuinszenierung der Auferstehung Christi im Mittelbild des Aschaffenburger Magdalenenaltars, in: Cranach im Exil. Aschaffenburg um 1540: Zuflucht-Schatzkammer-Residenz, hrsg. v. Gerhard Ermischer und Andreas Tacke, Regensburg 2007, S. 123-135.
  • 2006: Apelles am Scheideweg? Der frühneuzeitliche Künstler zwischen Konfession und Ökonomie, in: Der Kardinal. Albrecht von Brandenburg, Renaissancefürst und Mäzen, 2 Bde. (Katalog I und Aufsatzband II), hier Bd. II, hrsg. v. Andreas Tacke, Regensburg 2006, S. 379-385.
  • 2006: Dy nachuolg Cristi im monumentalen Rahmen. Überlegungen zur Passionsikonographie in Auftragswerken Albrechts von Brandenburg, in: Der Kardinal. Albrecht von Brandenburg, Renaissancefürst und Mäzen, 2 Bde. (Katalog I und Aufsatzband II), hier Bd. II, hrsg. v. Andreas Tacke, Regensburg 2006, S. 213-227.
  • 2005: Das Speculum passionis des Ulrich Pinder und die zeitgenössische Erbauungsliteratur unter besonderer Berücksichtigung des Bild-Text-Verhältnisses, in: Mitteilungen des Vereins für Geschichte der Stadt Nürnberg 2005, 92, S. 1-91.

 

Katalogbeiträge / Lemmata

  • 2020: Diverse Katalogartikel in: Peter Paul Rubens und der Barock im Norden, hrsg. v. Christoph Stiegemann, Petersberg 2020.
  • 2019: Diverse Katalogartikel in: Michael Wolgemut. Mehr als Dürers Lehrer, hrsg. v. Benno Baumbauer, Dagmar Hirschfelder und Manuel Teget-Welz, Regensburg 2019.
  • 2019: Diverse Katalogartikel (u.a. Hexendarstellungen, Hexensabbat, Speculum passionis, Beschlossen gart des rosenkranz mariae) in: Hans Baldung Grien. Heilig/unheilig, Kat. Ausst. Hans Baldung Grien, Karlsruhe 2019.
  • 2017: Gesamte Katalogbeiträge im Kapitel VII: Tugenden und Untugenden, in: Hendrick Goltzius (1558-1617). Mythos Macht und Menschlichkeit, Kat. Ausst. Dessau 2017, S. 214-223.
  • 2017: Gesamte Katalogbeiträge Kapitel X: Sinne und Affekte, in: Hendrick Goltzius (1558-1617). Mythos Macht und Menschlichkeit, Kat. Ausst. Dessau 2017, S. 258-265.
  • 2016: Karsthansens’ Kritik: Der gemeine man in der Druckgraphik der Reformationszeit, in: Kat. Ausst. Ritter, Bauern, Lutheraner, Bayerische Landesausstellung 2017, Haus der Bayerischen Geschichte, Coburg 2017. (bei den Herausgebern)
  • 2015: Christus als Leidender und Opfer. Mitleid und Schuld als Frömmigkeitsimpuls. Einleitender Katalogteil, in: Kat. Ausst. Lucas Cranach der Jüngere, Landesausstellung Sachsen-Anhalt, Dessau Wörlitz 2015.
  • 2015: Kat. 19, 20, 21, 21 a, 23, 24 (Themenbereich: Kreuzweg, Fälle Christi, Kreuztragung), in: Kat. Ausst. Lucas Cranach der Jüngere, Landesausstellung Sachsen-Anhalt, Dessau Wörlitz 2015.
  • 2014: Kat. Nr. 47 und 48: „Reichtum zieht Schmeichlertum nach sich“; Kat. Nr. 86: „Der Betrunkene wird in den Schweinestall geworfen“; Kat. Nr. 51: „Der Narr brütet ein leeres Ei“; Kat. Nr. 52 und 88: „Geschlechterkampf und Weibermacht“, sowie: Einführungstext Sprichwörter: „Bruegels Platz im Sprichwort-Kosmos“, in: Pieter Bruegel d.Ä. und das Theater der Welt, hrsg. v. Jürgen Müller und Ingrid Mössinger, Berlin.
  • 2013: Art. „ Jordaens Hans I.“; Art. „Jordaens, Hans II.”, Art. “Jordaens, Hans III.“, Art. „Jordaens, Hans IV.“, Art. „Jordaens, Jacob“, in: Allgemeines Künstlerlexikon, Berlin / New York.
  • 2012: „Emblem“ und „Genremalerei“, in: Lexikon Kunstgeschichte, Hundert Grundbegriffe, hrsg. v. Frank Jordan und Jürgen Müller, Stuttgart 2012, S. 97-100 und 139-142.
  • 2010: „Christus triumphiert über Tod und Teufel“, in: Daniel Hopfer. Ein Augsburger Meister der Renaissance. Eisenradierungen – Holzschnitte – Zeichnungen – Waffenätzungen, Kat. Ausst. der Staatlichen Graphischen Sammlung München, hrsg. v. Christof Metzger, Berlin / München 2010, S. 346f.
  • 2009: „Grüninger, Johann“ in: Allgemeines Künstlerlexikon, Berlin / New York 2009, S. 34.
  • 2008: „Bämler, Johann" und "Schwinkhart, Ludwig" in: Encyclopedia of the Medieval Chronicle, hrsg. v. Graeme Dunphy, Leiden 2008, S. 45f. und 234f.
  • 2006: „Ernst von Wettin und Albrecht von Brandenburg als Stifter“, in: Der Kardinal. Albrecht von Brandenburg, Renaissancefürst und Mäzen, 2 Bde. (Katalog I und Aufsatzband II), hier Bd. I, hrsg. v. Thomas Schauerte, Regensburg 2006, S. 228-230.
  • 2006: Vortzeichnus und zceigung des hochlobwirdigen heiligthumbs der Stifftkirchen der heiligen Sanct Moritz und Marien Magdalenen zu Halle (gedrucktes Heiltumsbuch), in: Der Kardinal. Albrecht von Brandenburg, Renaissancefürst und Mäzen, 2 Bde. (Katalog I und Aufsatzband II), hier Bd. I, hrsg. v. Thomas Schauerte, Regensburg 2006, S. 90-92.
  • 2005: „Bretonische Kunst“ in: Brockhaus-Enzyklopädie in dreißig Bänden. 21., völlig neu bearbeitete Aufl., Leipzig/Mannheim 2005, Bd. 4, S. 649f.
  • 2005: „Francesco Petrarcas Trionfi“, Brüssel KBR inc. B 885, in: Eichberger, Dagmar, (hrsg.) Frauen von Format. Margarete von York und Margarete von Österreich, Ausst.-Kat. Mechelen, S. 156f.
  • 2003: Jacopo dè Barbari: Kat. Nr. 44 „Victoria mit Trophäen" (S. 84f.); Kat. Nr. 45 „Victoria und Fama" (S. 85f.); Kat. Nr. 79 „Apoll und Diana" (S. 134f.), Albrecht Dürer: Kat. Nr. 80.
  • 2003: „Apollo und Diana“ (S. 136 f.), Hans Schäufelein: Kat. Nr. 127 „Autorenbildnis Albrecht von Eyb" (S. 195-197), in: Thomas Schauerte (Hrsg.): Albrecht Dürer: Das große Glück. Kunst im Zeichen des geistigen Aufbruchs, Kat. Ausst. Osnabrück 2003.

 

Rezensionen / Tagungsbesprechungen

  • 2019: Georg Forster: Ansichten vom Niederrhein, von Brabant, Flandern, Holland, England und Frankreich im April, Mai und Junius 1790, Berlin 2016, in: Rheinische Vierteljahresblätter, 3/2019, S. 34-38.
  • 2014: Norbert Schneider, Geschichte der Kunsttheorie. Von der Antike bis zum 18. Jahrhundert, Köln/Weimar/Wien 2011, in: Rottenburger Jahrbuch für Kirchengeschichte, hrsg. v. Geschichtsverein der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Ostfildern 2014.
  • 2012: Evelyne M. F. Verheggen: Beelden voor passie en hartstocht. Biden devotieprenten in de Noordelijke Nederlanden, 17de en 18de eeuw, Zutphen 2006, in: sehepunkte: http://www.sehepunkte.de/2012/12/11212.html.
  • 2012: Stefanie Knöll: Totentanz Reloaded. Zum Verhältnis von Original und Reproduktion [=Schriften der Graphiksammlung „Mensch und Tod“, Bd. 3], Düsseldorf 2001, in: sehepunkte: http://www.sehepunkte.de/2012/09/20618.html.
  • 2011: Walter Melion: the Meditative Art. Studies in the Northern Devotional Print, 1550-1625, Saint Josephs University Press, (http://www.sehepunkte.de/2011/09/18410.html, http://www.arthistoricum.net/rezension/ausgabe/2011/9/18410/).
  • 2010: Ulrich Schöntube: Emporenbilderzyklen in der Mark Brandenburg. Ein Beitrag zum lutherischen Bildprogramm, des 16.-18. Jahrhunderts, in: Mitteldeutsches Jahrbuch, Frankfurt a.Main 2008, S. 54f.
  • 2009: Dominik Fugger: Das Königreich am Dreikönigstag. Eine historisch-empirische Ritualstudie, Schöningh Verlag 2007, in: Historians of Netherlandish art Review of Books, Section: Seventeenth-Century Flemish (www.hnanews.org/hna/bookreview/current/fugger.html).
  • 2008: Veronika Thum: Die Zehn Gebote für die ungelehrten Leut'. Der Dekalog in der Graphik des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit, in: sehepunkte 8, Nr. 6 (www.sehepunkte.de/2008/06/1201.html, München/Berlin 2006).
  • 2008: Netzwerk zur Niederlandeforschung. Arbeitskreis für niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK), in: Kunstchronik 6, S. 315f. [in Zusammenarbeit mit Karin Leonhard].
  • 2006: Anna Scherbaum / Claudia Wiener / Georg Drescher (Hrsg.): Andachtsliteratur als Künstlerbuch. Dürers Marienleben. Eine Ausstellung der Bibliothek Otto Schäfer zu einem Buchprojekt des Nürnberger Humanismus, Kat. Ausst. Schweinfurt, Schweinfurt 2005, in: Mitteilungen des Vereins der Freunde der Stadt Nürnberg 93, S. 56.
  • 2006 The Mind ́s Eye. Art and Theological Argument in the Middle Ages, hrsg. Von Jeffrey F. Hamburger und Anne-Marie Bouché, Princeton University Press 2006, in: Das Mittelalter 2006, S. 89f.

 

Interviews, Miszellen, Populärwissenschaftliche Publikationen und Podiumsdiskussionen

  • 2021:Die Macht der Krankheits-Bilder. Seuchen in der Kunst, in: Forschung und Lehre 4/21, S. 282-284.
  • 2021: Journal für Kunstgeschichte (Bd. 25, Nr. 1), Vorwort: Abbild einer veränderten Realität statt Sprachverwirrung (gemeinsam mit Christoph Wagner), S. 3-6.
  • 2020: Journal für Kunstgeschichte (Bd. 24, Nr. 4), Vorwort: Jahresende im Ungewissen und Neue Zeiten (gemeinsam mit Christoph Wagner), S. 315-316.
  • 2020: Journal für Kunstgeschichte (Bd. 24, Nr. 3), Vorwort: Kunstgeschichte und soziale Verantwortung (gemeinsam mit Christoph Wagner), S. 219-220.
  • 2020: Journal für Kunstgeschichte (Bd. 24, Nr. 2), Vorwort: Kunst und Krise (gemeinsam mit Christoph Wagner), S. 108-110.
  • 2020: Journal für Kunstgeschichte (Bd. 24, Nr.1), Vorwort: Kanon-Korrekturen (gemeinsam mit Christoph Wagner), S. 4-5.
  • 2018: 03. Juli: Interview zum Thema „der Apfel in der Kunst“ für NDR, HR und RBB, Redaktion: Stefanie Pütz.
  • 2017: Webseminar (Webinar) zu flämischen Meistern (Jacob Jordaens). VHS-Online Böblingen-Sindelfingen (Online-Vorlesung für ganz Deutschland), 20. November 2017.
  • seit 2014 (wird laufend aktualisiert): Themenportal auf Arthistorium.net, Online Themenportal zur Künstlersozialgeschichte auf Arthistoricum.net: Konzeption und Co‐Editor (gemeinsam mit Dr. Danica Brenner, Historisches Museum Frankfurt), siehe: www.arthistoricum.net/themen/portale/kuenstlersozialgeschichte/.
  • 2013: Saaltexte für den Raum „Sprichwortbilder“ der Ausstellung: Pieter Bruegel d.Ä. und das Theater der Welt, konzipiert von Jürgen Müller und Ingrid Mössinger, Chemnitz 2014.
  • 2013: [...] definirbar ist nur Das, was keine Geschichte hat: Künstlersozialgeschichte, in: Themenportal arthistoricum.net, gemeinsam mit: Marina Beck, Danica Brenner, Martina Dlugaiczyk, Elsa Oßwald, Andreas Tacke und Benno Jakobus Walde, siehe unter: http://www.arthistoricum.net/themen/portale/kuenstlersozialgeschichte/.
  • 2013: Kunstfälschungen heute – Podiumsdiskussion anlässlich der Tagung Fälschung – Plagiat – Kopie. Künstlerische Praktiken in Mittelalter und Früher Neuzeit, Kloster Irsee Schwabenakademie, 15. März 2013.
  • 2011: Was kostete ein Dürer im 16. Jahrhundert? Interview mit SWR2 zum Thema: Price formation in late medieval and early modern art markets / Preisbildung auf städtischen Kunstmärkten des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit, März 2011.
  • 2011: Die Passion Christi in Kunst und Gegenwart, Podiumsdiskussion anlässlich der Ausstellung Hans Holbein d. Ä.: Die Graue Passion in ihrer Zeit, Staatsgalerie Stuttgart, Januar 2011, siehe: http://www.staatsgalerie.de/album/bild/1/42/1/.
  • 2010: Das Studium der Kunstgeschichte an der Universität Trier, Flyer, 2010. Texte gemeinsam mit Stephan Brakensiek.

 

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