Sie sind hier: Startseite Institut Personen Jun.-Prof. Dr. des. Ulrike Saß

Jun.-Prof. Dr. des. Ulrike Saß

Prof. Dr. Ulrike Saß

Kontakt:

 

Forschungsschwerpunkte

  • Provenienzforschung
  • Kunstmarktforschung
  • Institutionsgeschichte
  • Geschichte des Sammelns und der Geschmacksbildung im 20. Jahrhundert
  • Kunstrezeption
  • Kunst in der DDR

 

Kurzbiographie

  • Seit 04/ 2018 Juniorprofessorin für Kunsthistorische Provenienzforschung am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn
  • 2015 -2017 Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hamburger Kunsthalle im DZK-Projekt Provenienzforschung Skulptur
  • 07/ 2016 Promotion an der Universität Leipzig im Fach Kunstgeschichte, Dissertation zu dem Thema: Die Galerie Gerstenberger. Markt, Kunst- und Museumspolitik während der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus
  • 2011 - 2014 Sächsisches Landesstipendium (Promotion) am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München
  • 2010 - 2011 Wissenschaftliches Volontariat am GRASSI Museum für Angewandte Kunst in Leipzig
  • 06/ 2009 Verleihung der Magistra Artium durch die Universität Leipzig, Magisterarbeit zu dem Thema: Werner Tübkes ‚Der Mensch – Maß aller Dinge’. Ein ganz privates – staatliches Auftragswerk?
  • 04/2009 - 03/2011 Mitarbeit in der Tübke-Stiftung, Leipzig
  • 2003 - 2009 Studium der Kunstgeschichte und der Klassischen Archäologie an der Universität Leipzig und der Università di Bologna

 

Vorträge

  • Kunsthändler aus Berufung? Kunstmarktforschung und Legendenbildung (Köln, Kunsthistorisches Institut, 12. November 2016, Was bedeutet Kunstmarktforschung? Standortbestimmung eines Forschungsgebietes im Prozess der universitären Etablierung)
  • Saving Lives with Artworks. Do objects really want their stories to be told? (Florenz, Kunsthistorisches Institut, 21. bis 22. Oktober 2016, What do Contentious Objects want?)
  • Among friends. The art dealer Wilhelm Grosshennig (1893-1983) during and after the War (München, Forschungsverbund Provenienzforschung Bayern und Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 22.-26. Februar 2016, Winter School Provenance Research)
  • Die Galerie Gerstenberger. Markt, Kunst- und Museumspolitik während der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus (Berlin, Freie Universität, 16. Juli 2015, Kolloquium der Forschungsstelle „Entartete Kunst“)
  • „Neue Zeiten fordern neue Orientierungen.“ Der Ausverkauf von Kunstwerken aus städtischem Museumsbesitz nach 1933 am Beispiel Chemnitz (Los Angeles, Getty Research Center, 23.-27. September 2014 / Hamburg, 6.-9. Oktober 2013: Warburg Kolleg 2013-14 Market and Might: The Business of Art in the 'Third Reich’)
  • "Ein eigenartiger Erfolg meiner Museumslauferei." (Hans Stickel, 1955) Die Galerie Gerstenberger als Spiegel des bürgerlichen Kunstgeschmacks in der Weimarer Republik und Profiteur lukrativer Geschäfte im Nationalsozialismus (Berlin, Technische Universität, 5. Mai 2014, im Rahmen der Vortragsreihe des Forums Kunst & Markt)
  • Die Galerie Gerstenberger im Nationalsozialismus und der Sonderauftrag Linz (München, Zentralinstitut für Kunstgeschichte, 31. Oktober 2012, Provenienz- und Sammlungsforschung in München III)
  • Die Galerie Gerstenberger und der Kunstmarkt in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus (Graz, Treffen des Arbeitskreises für Provenienzforschung e. V., 25. und 26. April 2012)
  • Ein Forum fern der offiziellen Kulturpolitik? Der Kunstdienst der Evangelischen Kirche in der DDR (Karlsruhe, Fachgebiet Kunstgeschichte im Institut für Kunst- und Baugeschichte des Karlsruher Instituts für Technologie, 4. und 5. November 2011, Kirche und Kunst – Kunstpolitik und Kunstförderung der Kirchen nach 1945)

 

Publikationen

Aufsätze

  • „Neue Zeiten fordern neue Orientierungen.“ Der Ausverkauf von Kunstwerken aus städtischem Museumsbesitz nach 1933 am Beispiel Chemnitz. In: Markt und Macht. Der Kunsthandel im „Dritten Reich“. Hg. von Uwe Fleckner, Thomas W. Gaehtgens und Christian Huemer. Berlin / Boston 2017, S. 323-353.
  • Der Kunstdienst der Evangelischen Kirche in der DDR. In: Kunst und Politik. Jahrbuch der Guernica-Gesellschaft. Kirche und Kunst. Kunstpolitik und Kunstförderung nach 1945. Hg. von Regine Heß, Martin Papenbrock und Norbert Schneider. Göttingen 2012, S. 55-68.
  • Wilhelm Grosshennig – 70 Jahre Leben als Galerist. In: Kirchner, Heckel, Nolde – Die Sammlung Werner. Ausstellungskat. Wien (Albertina, 1. Juni bis 26. August 2012). Wien 2012, S. 18-23.

 

Katalogbeiträge / Lemmata

  • Jean Morin. In: AKL 90 (2015), S. 501/502. 
  • Raimondo Manzini. In: AKL 87 (2015), S. 98.
  • Marchutz, Léo. In: AKL 87 (2015), S. 153.
  • Carlo Marochetti. In: ebd. S. 271/272.
  • Daniel Marot d. Ä.. In: ebd. S. 277.
  • Jean-Baptiste Le Paon. In: AKL 84 (2014), S. 1537154.
  • Victor Leydet. In: ebd. S. 321.
  • Liaigre, Christian. In: AKL 84 (2014, S. 352.
  • Geburtstagsfeier in der Springerstraße 5. In: Michalski, Annika / Zöllner, Frank: Tübke Stiftung Leipzig. Bestandskatalog der Gemälde. Leipzig 2008, S. 70-73.
  • (Mit Annika Michalski) Eine Auffindung (T. für T.). In: Ebd. S. 64-69.

 

Artikelaktionen