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28.09.2022

Ausschreibung: Stipendien der Forschungsstelle Informelle Kunst

Ausschreibung: Stipendien der Forschungsstelle Informelle Kunst

Zum 1. Januar 2023 vergibt die Forschungsstelle insgesamt 3 Stipendien.

Zu vergeben sind jeweils zwei einjährige Promotionsstipendien sowie ein dreimontatiges Forschungsstipendium. Bewerbungsfrist ist der 31. Oktober 2022.

 

Alle Informationen zu den Stipendien in deutscher, englischer und französischer Sprache und den einzureichenden Unterlagen finden Sie in den Ausschreibungen:

 

Ausschreibung | Zwei Promotionsstipendien | Two PhD scholarships | Deux bourses doctorales

 

Ausschreibung | Dreimonatiges Forschungsstipendium | Three-month scholarship | Bourse de recherche de trois mois

 

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28.09.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Im Rahmen des Jahrestreffens des ANKK e.V. zum Thema "Confidentia. Kunst als Medium der Vertrauensbildung in den Niederlanden (Bonn, 20.-22. Oktober 2022)" hält Prof. Dr. Aleksandra Lipińska am 20.10.2022, 18 Uhr (s.t.) ihren Abendvortrag mit dem Titel "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine".

Zum Flyer

Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine
Aleksandra Lipińska
Donnerstag, 20.10.2022. 18 Uhr s.t.
Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Im Hörsaal IX

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27.09.2022

Stellenausschreibung: Akademische Rätin/Akademischen Rat an der Professur von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch

Das Kunsthistorische Institut sucht zum 1. Februar 2023 befristet bis 31. Januar 2026 eine*n Akademische Rätin/Akademischen Rat im Beamtenverhältnis auf Zeit (Besoldungsgruppe A 13, Vollzeit) an der Professur von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch. Die Ernennung erfolgt für die Dauer von drei Jahren. Eine Ernennung für weitere drei Jahre ist möglich.

 Zur Stellenausschreibung:

Deutsch

Englisch

 

Wenn Sie sich für diese Position interessieren, senden Sie bitte Ihre vollständigen und aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen (Zeugnisse, Publikationsverzeichnis, Beschreibung früherer und künftiger Forschungsschwerpunkte bis zum 31.10.2022 unter Angabe der Kennziffer 79-22-3.201 aus technischen Gründen aus schließlich in einer einzigen PDF-Datei (kleiner als 10 MB) per E-Mail an [Email protection active, please enable JavaScript.]. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (E-Mail: [Email protection active, please enable JavaScript.]) gerne zur Verfügung.

 

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21.09.2022

Semesterbegrüßung und Vorlesung »Innovation und Risiko« von Prof. Kanz

Informationen zu etwaigen Veranstaltungen des Kunsthistorischen Instituts sowie des Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte.

  • Am 13. Oktober findet die Semesterbegrüßung um 16 Uhr c.t. in Hörsaal IX statt.
  • Die Vorlesung »Innovation und Risiko« von Prof. Kanz startet etwas später am 27. Oktober 2022 um 16 Uhr c.t. in Hörsaal IX.
  • Am 20. Oktober beginnt um 15 Uhr die Tagung »Confidentia. Kunst als Medium der Vertrauensbildung in den Niederlanden« des ANKK (Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte) in Hörsaal IX.

 

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21.07.2022

Aktuelle Ausstellung im KHI: Reich beschenkt. Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm

Aktuelle Ausstellung im KHI: Reich beschenkt. Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm

Ausstellung von Faksimiles illuminierter Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie von Frühdrucken. Laufzeit: 21.07. – 23.09.2022. Vernissage: Do., 21.07.2022, 17.00 Uhr im Foyer des KHI.

Reich beschenkt – Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm


Ausstellung von Faksimiles illuminierter Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie von Frühdrucken
Kunst führt als Gegenstand der Kunstgeschichte nicht nur zu Büchern über Kunst. Es gab vielmehr schon früh zahlreiche Bücher, die dank ihrer Gestaltung und ihrer Bilder selbst ein wichtiger Gegenstand der Kunstgeschichte sind. Seit der Spätantike ist das blätterbare Buch, der Codex, Träger einer Vielfalt von Bildern und Bilderwelten, in denen sich Schrift und Bild in immer neuen Konstellationen vereinen. Diese Bilderwelten erschließen sich im Raum des Buches für Forschung und Lehre besonders gut durch Faksimiles (von fac simile = mache es ähnlich). Faksimiles bieten in der Regel originalgroße und in aufwendigen Druckverfahren farbgenau hergestellte Reproduktionen ganzer Bücher, welche wissenschaftliche Kommentarbände erschließen.


Dank der Schenkung Willkomm, zu der jüngst noch die Schenkung Viechtbauer hinzukam, verfügt Bonn nun über eine der größten Sammlungen solcher Faksimiles an einem Kunsthistorischen Institut im deutschsprachigen Bereich. Dies gilt es mit der Ausstellung zu feiern und zugleich die beiden Schenkungen an ausgewählten Beispielen kennenzulernen.

Den Flyer zu der Ausstellung finden Sie hier als PDF.

 

 

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28.06.2022

Exkursion: Früh- und hochmittelalterliche Stuckausstattungen in Kirchenräumen rund um den Harz vom 4.-9. Oktober 2022

Ausschreibung einer sechstägigen Exkursion zu den großen früh- und hochmittelalterlichen Stuckausstattungen in Kirchenräumen rund um den Harz vom 4.-9. Oktober 2022 (WiSe 2022, sechs Tage, für BA/MA), geleitet von Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck

Zu den klassischen Bereichen der Entwicklung einer mittelalterlichen Großskulptur im Frühmittelalter und vor allem der Romanik gehören die oft hochqualitätsvollen Stuckausstattungen der Kirchen rund um den Harzes von Weser bis Saale über Corvey, Hildesheim, Goslar, Halberstadt, Quedlinburg bis Halle/Saale. Stuck ist ein besonders anpassungsfähiges Material, das gut auch in ältere Bauten und Kontexte einbringbarer war. Mit ihm konnten große liturgische Einbauten wie Lettner und Chorschranken mit reichem Bildprogramm, aber auch Altäre, Heilige Gräber, Grabkammern und figürliche Grabplatten gestaltet werden. Ebenso war er als bauplastischer Dekor geeignet, der sich mit Wandmalereien verbinden konnte, in denen einzelne Elemente wie Nimben plastisch als Stuckapplikationen hervorgehoben wurden. Auch konnte er in einer Art Kratzputz an die Stelle herkömmlicher Wandmalereien treten. In der Spezialform des Gipsestrichs war er für großangelegte Bildprogramme von Kirchenfußböden geeignet. Das breite Spektrum dieses besonders anpassungsfähigen Werkstoffes, der rund um den Harz bestens verfügbar war, machte ihm zu einem Hauptträger der Gestaltung herausragender Kirchenräume zwischen Frühmittelalter und Romanik. Dies bzw. seine Verbindung mit Wandmalerei und der ebenfalls besonders in der Romanik aufkommenden Steinskulptur stellen ihn in eine dynamische Entwicklung der Kirchenausstattungen. Dies und Neufunde (Eilenstedt) bzw. neu bewertete Altfunde  (Gerbstedt), die auf der Exkursion dank der Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt zugänglich werden, machen den Bereich gerade aktuell wieder besonders interessant.

Auf diese Weise eröffnen sich auf der Exkursion Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten von Kunstgeschichte und Denkmalpflege sowie Anknüpfungspunkte für eigene Abschlussarbeiten in diesem dynamischen wie forschungsintensiven Bereich mittelalterlicher Skulptur im deutschsprachigen Bereich und darüber hinaus. Die Exkursion findet zudem zusammen mit einer von Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers vom Kunsthistorischen Institut der Universität Kiel geleiteten Exkursion zur Baugeschichte herausragender Bauten mit Stuckdekor statt, was einen regen Austausch in den Objekten erlaubt. Die Exkursion wird mit einem Bus der Universität Bonn vorgenommen und vor Ort mit diesem tagesweise von einem Standquartier in Halberstadt, sodass keine täglichen Umzüge zu befürchten sind. Dank der Universität wird sie finanziell gut gefördert.

Es stehen 14 Plätze zur Verfügung. Vorausgesetzt werden die Teilnahme an einer vorbereitenden Veranstaltung zur Einführung in das Thema in den Semesterferien vor der Exkursion, etwa am 21. Juli, gegebenenfalls per Zoom, die Erstellung eines Handouts für den Exkursion-Reader (hierzu wird ein Seminarapparat wird aufgebaut) und ein Referat vor Ort am jeweils gewählten Objekt. Bewerbungen mit kurzer Darlegung der Motivation und bisheriger Erfahrungen mit der Kunstgeschichte des Mittelalters (wenige Sätze) und Angaben zum aktuellen Status (BA/MA, Semesterzahl) bitte bis zum 10. Juli 2022 an: [Email protection active, please enable JavaScript.]

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28.06.2022

Sprechstunde Prof. Kanz am Dienstag, den 12.07.2022

Der angesetzte Montagstermin (11.07.) fällt weg. Die letzte Sprechstunde im Semester findet somit am Dienstag, den 12.07.22, ab 16:00 Uhr per Zoom statt.

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27.06.2022

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

Die Fachschaft und das Kunsthistorische Institut laden zum Sommerfest am 01.07.2022 in das Kunsthistorische Institut ein. Beginn: 19:00 Uhr.

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24.06.2022

375. Bonner Kolloqium

Dienstag | 28. Juni 2022 | 18:00 Uhr | großer Übungsraum (1.041) KHI

Das 375. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 28. Juni 2022, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Frau Henrike Haug (Köln) zu dem Thema
 
„Kunst-Stoffe. Erzählungen von Glas, Keramik und Porzellan in MIttelalter und Früher Neuzeit“
Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

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