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06.09.2021

Stellenauschreibung: W 2-Professur für Zeitgenössische Kunst und Digitale Bildkulturen

Gesucht wird eine international aktive Persönlichkeit mit breiten Kompetenzen in der Zeitgenössischen Kunst und den Digitalen Bildkulturen, insbesondere mit Forschungen aus dem Bereich der folgenden Schwerpunkte: Kunst im Kontext der Neuen Medien (Fotografie, Video, Performance, Netz- und Computerkunst etc.) und der Social Media. Erwartet werden Vernetzung und Internationalisierung, insbesondere mit Museen und Forschungseinrichtungen.

Hier zur Ausschreibung

Deutsch: W 2-Professur für Zeitgenössische Kunst und Digitale Bildkulturen

Englisch: W 2 Professorship for Contemporary Art and Digital Image Cultures

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31.08.2021

Stellenausschreibung Städtische Galerie Nordhorn

Die Städtische Galerie Nordhorn schreibt aktuell die Stelle eines wissenschaftlichen Volontariats in Vollzeit, befristet für bis zu zwei Jahre, aus. Tätigkeitsbereich ist das Ausstellunsgwesen zeitgenössische Kunst und Kunstvermittlung. Das Angebot richtet sich an Absolvent*innen mit Studienabschluss in Kunstgeschichte / Kunstwissenschaft / Kulturwissenschaft.

Mehr Informationen zur Ausschreibung finden Sie hier.

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25.08.2021

Exkursionstage im KiR-Modul:

 

Die selbst organisierten Exkursionstage im KiR-Modul unterscheiden sich von den derzeitigen Möglichkeiten in Bezug auf selbst organisierte Exkursionstage, die (nur) aufgrund der Pandemie vorübergehend praktiziert werden. Die Exkursionstage im KiR-Modul sind dem allgemeinen und auch weiträumigen Kennenlernen der ständigen Sammlungen und der Architektur im Rheinland (z.B. Neuss - Insel Hombroich, Dortmund, Aachen, Kassel, Münster) gewidmet. Es wird sehr angeraten, das inhaltliche Spektrum möglichst breit sowie das zeitliche Programm nicht zu schmal anzulegen. Informationen zu möglichen kunstgeschichtlichen Besichtigungspunkten finden Sie im Internet und in Reiseführern (u.a. Dehio, Dumont-Kunstreiseführer). Das Studi-Ticket ermöglicht Zugfahrten in ganz NRW, weshalb auch Orte in Westfalen aufgesucht werden können. Fahrgemeinschaften in einem Auto ermöglichen auch lohnenswerte Landtouren. Ausgeschlossen für die Exkursionstage im KiR-Modul sind Bonn, Köln sowie temporäre, aktuelle Ausstellungen. In Planung und Ablaufplan können Sie sich nach der Handreichung zu den selbst organisierten Tagesexkursionen richten (4-6 Seiten/pro Tag mit Fotodokumentation). Bitte wenden Sie sich an die hauptamtlich Lehrenden, die bereits für Ihre selbstorganisierten Exkursionen im Praxis-Modul im Sommersemester 2021 zuständig sind. Das KiR-Modul kann erst dann verbucht werden, wenn alle Leistungen (3 Exkursionstage, 1 Übung, mündl. Prüfung) erbracht sind.

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05.08.2021

Internationale Tagung: The King’s two Portraits. Bildmedien des 12.-13. Jahrhunderts im Dienst der Staufer

Internationale Tagung: The King’s two Portraits. Bildmedien des 12.-13. Jahrhunderts im Dienst der Staufer

Hybride Tagung am Kunsthistorischen Institut: Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. September 2021.

Die internationale wissenschaftliche Tagung widmet sich Stauferbildern: materiellen und ideellen, historischen und kunsthistoriographischen.


Dabei liegt der Fokus auf der Kunstproduktion der Anfänge und Ausläufer staufischer Herrschaft sowie deren sozialer, politischer und kultureller Umfelder.

 

Weitere Informationen und vollständiges Programm


Die Tagung findet hybrid, in Präsenz und online, statt. Anmeldung bitte bis 26.08.2021 unter Angabe des präferierten Teilnahmeformats (digital oder vor Ort): [Email protection active, please enable JavaScript.]

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04.08.2021

Neuerscheinung: Gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen in der Architektur Siebenbürgens um 1900

Neuerscheinung: Gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen in der Architektur Siebenbürgens um 1900

Wir gratulieren Dr. Timo Hagen zur Veröffentlichung seiner Dissertationsschrift. Die Studie untersucht die gesellschaftliche Rolle historistischer Architektur in heterogenen und von modernisierungsbedingten Umbrüchen geprägten Stadtgesellschaften im Südosten Österreichisch-Ungarns. Die Publikation ist im Imhof Verlag erschienen.

Architektur-Siebenbuergens-um-1900-Titelbild-1.jpg

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04.08.2021

Lehrpreis der Universität Bonn

Nora Jaeger M.A. ist mit dem diesjährigen Lehrpreis der Universität Bonn ausgezeichnet worden. Wir gratulieren ihr zu dieser Auszeichnung!

Zur Preisverleihung siehe https://www.uni-bonn.de/de/neues/179-2021

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29.07.2021

Symposium FOCUS 1600

Symposium FOCUS 1600

Aschaffenburger Symposium zur Architektur und Bildenden Kunst des Manierismus

2. bis 4. September 2021
Aschaffenburg, Ridinger-Saal im Schloss Johannisburg
 

Selten steht ein Tagungsort derart paradigmatisch für ein Thema, wie im Falle der neuen Tagungsreihe „Focus 1600“ der manieristische Bau des Aschaffenburger Schlosses Johannisburg von 1605 bis 1614. Der gewaltige Komplex war seit dem Mittelalter Zweitresidenz der Mainzer Kurfürsten, die bis 1806 als Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches das bedeutendste Staatsamt nach dem Kaiser innehatten und mit dem Erzbistum Mainz zugleich der größten Kirchenprovinz nördlich der Alpen vorstanden. Zeitgleich setzt direkt beim Schloss die 1621 geweihte Jesuitenkirche unter italienischem Einfluss völlig andere Akzente, während in der kurz zuvor geweihten Schlosskapelle der manieristische Marmoraltar von einem nachgotischen Rippengewölbe überfangen wird. Diese heterogenen Beobachtungen sind wohl nicht zuletzt Symptome jener retrospektiven, teilweise auch proto-nationalen Tendenzen, die seit der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zu festen Bestandteilen der europäischen Kunstgeschichte wurden.

So gilt der Schwerpunkt des ersten Symposiums „Focus 1600“ der Architektur und Bildenden Kunst im Heiligen Römischen Reich zwischen 1550 und 1650 abseits der großen, gut erforschten Zentren wie Prag und München. Sein Ziel ist eine stärkere Sensibilisierung für die deutsche Kunst dieser Epoche und eine kritische Hinterfragung und schärfere Profilierung des Manierismus-Begriffs aus einer dezidiert kulturhistorischen Forschungsperspektive.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Museen der Stadt Aschaffenburg mit den Kunsthistorischen Instituten der Universitäten Bonn und Mainz.
 

Veranstaltet von:
Dr. Thomas Schauerte (Museen der Stadt Aschaffenburg)
Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Rheinische Friedrich Wilhelms-Universität Bonn)
Prof. Dr. Matthias Müller (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)

 

Themenfelder:

  • Kunst in den deutschsprachigen Ländern zwischen 1550 und 1650
  • Retrospektive Tendenzen in der Architektur und den Bildenden Künsten um 1600
  • Die deutschen Bistümer zwischen Katholischer Reform und Gegenreformation
  • Manierismus und Manierismen / Stildefinitionen und Stildiskurse / Zentren und Peripherien
  • Lokale bzw. regionale und frühnationale Traditionen versus internationale Standards und Verflechtung
  • Theologische und historische Traktatliteratur und Emblematik
  • Kunst- und Architekturtheorie
  • Werkstatttraditionen vs. künstlerisch-technische Innovationen
  • Architektur und bildende Kunst der Jesuiten. Neubewertung der jesuitischen Innovationen und Traditionen in den deutschsprachigen Gebieten
  • Kirchen, Klöster, Kapellen und ihre Ausstattungen
  • Burgen, Schlösser, Residenzen, Festungen und ihre Ausstattungen

19.07.2021

"Quo vadis, Museum?"

Der letzte Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Quo vadis, Museum?" findet am 22. Juli, 16-18 Uhr c.t. via Zoom statt. Jun. Prof. Dr. des. Ulrike Saß und Prof. Dr. Christoph Zuschlag sprechen über das Thema "Provenienzforschung an Museen. Bilanz und Perspektiven."

Das detaillierte Programm entnehmen sie bitte dem Plakat zur Ringvorlesung.

Studierende, die über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, erhalten den Zoom-Link über den eCampus-Kurs. Interessierte, die nicht über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, wenden sich bitte per E-Mail an Jun. Prof. Dr. des. Ulrike Saß ([Email protection active, please enable JavaScript.]) oder Nora Jaeger M.A.([Email protection active, please enable JavaScript.]).

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13.07.2021

Quo vadis, Museum?

Der nächste Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Quo vadis, Museum?" findet am 15. Juli, 16-18 Uhr c.t. via Zoom statt. Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet spricht über das Thema "Das Museum der Moderne: ein Oxymoron?"

Das detaillierte Programm entnehmen sie bitte dem Plakat zur Ringvorlesung.

Studierende, die über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, erhalten den Zoom-Link über den eCampus-Kurs. Interessierte, die nicht über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, wenden sich bitte per E-Mail an Jun. Prof. Dr. des. Ulrike Saß ([Email protection active, please enable JavaScript.]) oder Nora Jaeger M.A.([Email protection active, please enable JavaScript.]).

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06.07.2021

Quo vadis, Museum?

Der nächste Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung "Quo vadis, Museum?" findet am 8. Juli, 16-18 Uhr c.t. via Zoom statt. Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch spricht über das Thema "How golden was the Golden Age? Postkoloniale Arbeit am/im Museum am Beispiel Belgiens und der Niederlande"

Das detaillierte Programm entnehmen sie bitte dem Plakat zur Ringvorlesung.

Studierende, die über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, erhalten den Zoom-Link über den eCampus-Kurs. Interessierte, die nicht über Basis zur Ringvorlesung angemeldet sind, wenden sich bitte per E-Mail an Jun. Prof. Dr. des. Ulrike Saß ([Email protection active, please enable JavaScript.]) oder Nora Jaeger M.A.([Email protection active, please enable JavaScript.]).

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