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04.06.2019

370. Bonner Kolloquium

370. Bonner Kolloquium

Dienstag | 04. Juni 2019 | 18:00 Uhr s.t. | Großer Übungsraum (1.041)

Das Kunsthistorische Institut lädt herzlich ein zur 370. Sitzung des Bonner Kolloquiums. Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr. Um 17:30 Uhr gibt es vor dem großen Übungsraum einen kleinen Apéro.

Weitere Informationen zu den Vortragsthemen sowie den Referent*innen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

24.05.2019

Das Museum als Arena mit Prof. Dr. Susanne Gaensheimer am 29. Mai 2019

Vortrag in der Reihe „Das Museum als Arena“ | Mittwoch, 29. Mai 2019, 19:00 - 20:30 Uhr | Universitätshauptgebäude Hörsaal IX

Am Mittwoch, den 29. Mai 2019, spricht Prof. Dr. Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung NRW/Düsseldorf, über ihr Konzept des "Museum Global".

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

"Das Museum als Arena“ ist eine Veranstaltungsreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen-Leyendecker-Stiftung.

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23.05.2019

ART ABEND MASKE - Studierende als Kunstvermittler*innen im Kunstmuseum Bonn, 5. Juni 2019

ART ABEND MASKE - Studierende als Kunstvermittler*innen im Kunstmuseum Bonn, 5. Juni 2019

Studierende der Kunstgeschichte laden am 5. Juni in der Ausstellung MASKE. Kunst der Verwandlung zu Gesprächen über die ausgestellten Kunstwerke und Themen wie Maskierung, Zeigen, Verbergen und Transformation ein!

Studierende der Kunstgeschichte laden am 5.6. in der Ausstellung MASKE. Kunst der Verwandlung zu Gesprächen über die ausgestellten Kunstwerke und Themen wie Maskierung, Zeigen, Verbergen und Transformation ein! Am ART ABEND MASKE könnt ihr die Werke von Ed Atkins, Kader Attia, Hannah Höch, ORLAN und anderen entdecken und euch mit den studentischen Kunstvermittler*innen über das Gesehene und Erlebte austauschen.

Mittwoch, 5. Juni 2019, 18.00 – 21.00 Uhr

Für Studierende ist der Eintritt frei. Alle anderen Besucher*innen sind ebenso willkommen, für sie gilt der reguläre Museumseintritt.

Der ART ABEND im Kunstmuseum Bonn ist eine Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Ermöglicht wird die Veranstaltungsreihe durch den Verein der Freunde des Kunstmuseums Bonn e.V.

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26.04.2019

Das Museum als Arena mit Frau Nanette Jacomijn Snoep am 2. Mai 2019

Vortrag in der Reihe „Das Museum als Arena“ | Donnerstag, 2. Mai 2019, 20:00 Uhr | großer Übungsraum des KHI

Am Donnerstag, den 2. Mai 2019, spricht Frau Nanette Jacomijn Snoep, Direktorin des Rautenstrauch Jost Museums Köln, über die Herausforderungen, ein Museum der Kulturen in Zeiten postkolonialen Bewusstseins von Restitutionsdebatten zu positionieren.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

„Das Museum als Arena“ ist eine Veranstaltungsreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen-Leyendecker-Stiftung.

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10.04.2019

Raumänderung SoSe 2019 - Mittwoch 12-14 Uhr - Übungsräume

Bitte beachten! Raumänderung: Mittwoch 12-14 Uhr - Das Oberseminar bei Prof. Dr. Zuschlag findet im kleinen Übungsraum, das Seminar "Architektur der Bonner Republik" bei Herrn Hagen findet im großen Übungsraum statt.

Liebe Studierende!

Bitte beachten Sie folgende Raumänderung - Mittwoch 12-14 Uhr:

Das Oberseminar bei Prof. Dr. Zuschlag findet im kleinen Übungsraum statt.

Das Seminar "Architektur der Bonner Republik" bei Herrn Hagen findet im großen Übungsraum statt.

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09.04.2019

...und deshalb gibt es im Sommersemester 2019 wieder spannende Mentoratsangebote

...und deshalb gibt es im Sommersemester 2019 wieder spannende Mentoratsangebote

Hier finden Sie die Terminübersicht.

Auch im Sommersemester 2019 unterstützen die Mentorinnen die Studierenden am Kunsthistorischen Institut mit hilfreichen Workshops zum methodischen und wissenschafltichen Arbeiten.

Die Anmeldelisten zu den einzelnen Terminen werden jeweils ca. zwei Wochen vor Veranstaltungsbeginn im Geschäftszimmer ausgelegt. Alle Interessierten können sich dort auf Nachfrage in die Listen eintragen. Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei acht Personen. Kurzentschlossene sind natürlich herzlich willkommen.

 

Mentoring_flyer_front_SoSe2019.jpg

Workshop 1:
Auf Spurensuche – Umgang mit Quellen lernen
Montag, 6. Mai 2019, 12–14 Uhr c.t., kl. Übungsraum
mit Barbara Loose, Shari Merten und Jun.-Prof. Dr. Ulrike Saß

 

Workshop 2:
Kunstkritik – Eine Kunst für sich?

Montag, 27. Mai 2019, 12–14 Uhr c.t., kl. Übungsraum
mit Shari Merten
(Hinweis: Der Workshop ist mit der Tagesexkursion nach Düsseldorf am 1. Juni gekoppelt!)

 

 

Workshop 3:
Architektur beschreiben anhand von Plänen und Zeichnungen

Donnerstag, 4. Juli 2019, 14–16 Uhr c.t., kl. Übungsraum
mit Barbara Loose und Prof. Dr. Georg Satzinger

 

Tagesexkursion: Düsseldorf, Museum Kunstpalast
Ausstellungsbesuch: Das Junge Rheinland – „Zu schön, um wahr zu sein“

Exkursion: Samstag, 1. Juni 2019
Vorbesprechung: Montag, 13. Mai 2019, 12–13 Uhr c.t., kl. Übungsraum
mit Shari Merten
(Hinweis: Die Tagesexkursion ist mit dem Workshop „Kunstkritik – Eine Kunst für sich?“ am 27. Mai 2019 gekoppelt! Frü den Erhalt eines Exkursionsscheins ist die Teilnahme an beiden Terminen (Workshop und Exkursion) erforderlich.)

 

Weitere Informationen zu den Einzelterminen sowie dem Mentorat finden Sie hier.

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04.04.2019

Informationen zum geänderten Prüfungsverfahren im SoSe 2019

Für das Sommersemester 2019 wird das Prüfungsverfahren leicht geändert, vor allem der Start für die Anmeldung von Hausarbeiten wird wieder vorgezogen.

Alle diesbzgl. Informationen finden Sie hier.

Die Termine finden Sie ebenso auf der Webseite (https://www.philfak.uni-bonn.de/de/studium/pruefungsamt/termine);
dort ist auch der Semesterkalender für das SS 2019 aktualisiert worden (https://www.philfak.uni-bonn.de/de/studium).

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02.04.2019

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Ausstellungseröffnung am Mo., 08. April 2019 um 18 Uhr

Was ist ein menschlicher Körper? Eine biologische Einheit, durch besondere Gesetze in ihrer Unversertheit geschützt. Ein Gefäß der Seele, bis zum Tod untrennbar verbunden, dann nur noch Staub und dennoch mit einer innewohnenden Kraft. Ein medizinisches Problem, entstanden durch Evolution und Zivilisation und voller Fehler. Ein heiliges Objekt der Begierde, fetischisiert und in seinen Teilen erotisch aufgeladen. Ein Projekt, mit nie erreichbarem Optimierungsbedarf. Ein Teil der eigenen Identität, sichtbares Zeichen des Alterns und doch nicht gänzlich gleich dem zeitlosen Ich. Eine Abfolge von Stoffwechselvorgängen, die eine Maschinerie bedienen. Ein Gefängnis des Geistes, der frei sein könnte und es doch nicht ist. Eine physische Manifestation eines Wesens. Ein zufälliger Zellhaufen und doch auch ein unglaubliches Wunder. Was ist ein menschlicher Körper?

Damit wird sich ECCE HOMO beschäftigen, ein Körperlabor aus Kunst und Wissenschaft. In der Kontaktmetamorphose aus Objekten und Gedanken, Flüchtigem und Handfestem gilt es den Körper in dieser Ausstellung zu ergründen.

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01.04.2019

Freie Plätze in der Lehrveranstaltung "Sprechen vor und über Gegenwartskunst" bei Frau Dr. Padberg

Übung vor Originalen ab dem 17. April 2019

Die Übung vor Originalen von Frau Dr. Padberg "Sprechen vor und über Gegenwartskunst"  beginnt erst am 17. April. Es sind noch Plätze frei, bei Interesse kontaktieren Sie bitte direkt die Dozentin

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06.03.2019

Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung

21./22. März 2019 im Kunsthistorischen Instititut

Ein gemeinsamer Workshop des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Siegen und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Organisiert von Andreas Zeising, Stephanie Marchal und Joseph Imorde

Die Rede vom ästhetischen Genuss war um 1900 in Kunstkritik und Kunsterziehung allgegenwärtig. Der damit angesprochene sensualistische Zugang sollte unvoreingenommen BetrachterInnen Kunst nicht nur nahe bringen, sondern ihnen ein innerlich nachschaffendes Erleben ermöglichen. Der mit Empfindung und Emotionalität identifizierte Begriff »Genuss« stand dabei im Gegensatz zu dem Bemühen, das Fach Kunstgeschichte wissenschaftlich auszurichten und methodisch auf eine distanzierte Wahrnehmung festzulegen.

Während man im bürgerlich-liberalen Feuilleton noch die Auffassung vertreten konnte, Kunstgenuss sei allein die Sache kultivierter Kenner, profilierten idealistische Erzieher und Volksbildner Genuss als ein Mittel zur Emanzipation und Demokratisierung, um den Vielen den Weg aus den zivilisatorischen Niederungen in die Höhen wahrer Kultur zu weisen.

Der Workshop will die Facetten und Bedeutungsdimensionen eines zentralen ästhetischen Konzepts historiografisch nachzeichnen. Er stellt auch die Frage danach, welche Rolle der Begriff »Genuss« bis heute für die Rezeption von Kunst spielt.


Tagungsort:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1
D-53113 Bonn

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis 16. März 2019 wird gebeten: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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