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02.04.2019

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Ausstellungseröffnung am Mo., 08. April 2019 um 18 Uhr

Was ist ein menschlicher Körper? Eine biologische Einheit, durch besondere Gesetze in ihrer Unversertheit geschützt. Ein Gefäß der Seele, bis zum Tod untrennbar verbunden, dann nur noch Staub und dennoch mit einer innewohnenden Kraft. Ein medizinisches Problem, entstanden durch Evolution und Zivilisation und voller Fehler. Ein heiliges Objekt der Begierde, fetischisiert und in seinen Teilen erotisch aufgeladen. Ein Projekt, mit nie erreichbarem Optimierungsbedarf. Ein Teil der eigenen Identität, sichtbares Zeichen des Alterns und doch nicht gänzlich gleich dem zeitlosen Ich. Eine Abfolge von Stoffwechselvorgängen, die eine Maschinerie bedienen. Ein Gefängnis des Geistes, der frei sein könnte und es doch nicht ist. Eine physische Manifestation eines Wesens. Ein zufälliger Zellhaufen und doch auch ein unglaubliches Wunder. Was ist ein menschlicher Körper?

Damit wird sich ECCE HOMO beschäftigen, ein Körperlabor aus Kunst und Wissenschaft. In der Kontaktmetamorphose aus Objekten und Gedanken, Flüchtigem und Handfestem gilt es den Körper in dieser Ausstellung zu ergründen.

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01.04.2019

Exkursion zum Naumburger Dom mit Prof. Dr. Wolter-von dem Knesebeck

5 Tage Exkursion (Pfingstwoche oder Semesterferien) mit Prof. Dr. Wolter-von dem Knesebeck zum Naumburger Dom Verbindliches Vortreffen: Donnerstag, 11. April 2019, 9 Uhr s.t.

Sommersemester 2019

Exkursion zum Naumburger Dom

(5 Tage Exkursion, entweder in der Pfingstwoche oder in den Semesterferien). Dozent: Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck

Gerade zum Unesco-Weltkulturerbe erklärt, umfasst die im Wesentlichen aus dem Hochmittelalter stammende Kirche der Bischöfe von Naumburg nicht nur der Kernbestand der Skulpturen der berühmten Werkstatt des sog. Naumburger Meisters, insbesondere den Lettner und die Stifterfiguren, unter denen Uta von Naumburg besonders bekannt ist. Vielmehr sind hier in einer bedeutenden romanischen bzw. frühgotischen Kirche auf exemplarische Weise eine Vielzahl herausragender Werkkomplexe und Objekte vor allem des Hoch- und Spätmittelalters vereint: Glasfenster von herausragender Qualität des 13. Jahrhunderts verbinden sich im Westchor mit besagten Arbeiten des Naumburger Meisters, welche beispielhaft die Rezeption der Skulptur der französischen Hochgotik im deutschsprachigen Bereich demonstrieren. Die Glasfenster werden gerade restauriert, sodass in der Restaurierungswerkstatt ein besonders guter Blick auf sie möglich sein wird. Doch auch der Ostchor mit einem eigenen Lettner, Bischofsgrab, Bauskulptur, Chorgestühl aus dem 13. und den nachfolgenden Jahrhunderten sowie wiederum bedeutenden Beständen an Glasmalerei wird Thema sein. Hinzu kommt der Besuch der bestens mit dem Naumburger Dom vergleichbaren Zisterzienserkirche von Schulpforta vor den Toren Naumburgs, wo neben einer für die Zisterzienser typischen Baugeschichte und Glasmalereien ein großes bemaltes Holzkreuz des 13. Jahrhunderts, für Zisterzienserklöster seltene Fassadenskulptur und Sonderbestände wie das als kleiner hochgotischer Zentralbau angelegte Totenlicht auf dem Friedhof hinzutreten. Auch die Stadt Naumburg, ihre urbane Struktur und die herausragendsten Kirchen und Objekte vor Ort sollen besucht werden. Auf diese Weise vermittelt die Exkursion auf verschiedenen Feldern einen exemplarischen und zugleich an Höhepunkten reichen Einblick in die Kunstproduktion des Mittelalters.


Verbindliches Vortreffen, Donnerstag, 11. April 2019, 9 Uhr s.t.
 

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01.04.2019

Freie Plätze in der Lehrveranstaltung "Sprechen vor und über Gegenwartskunst" bei Frau Dr. Padberg

Übung vor Originalen ab dem 17. April 2019

Die Übung vor Originalen von Frau Dr. Padberg "Sprechen vor und über Gegenwartskunst"  beginnt erst am 17. April. Es sind noch Plätze frei, bei Interesse kontaktieren Sie bitte direkt die Dozentin

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06.03.2019

Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung

21./22. März 2019 im Kunsthistorischen Instititut

Ein gemeinsamer Workshop des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Siegen und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Organisiert von Andreas Zeising, Stephanie Marchal und Joseph Imorde

Die Rede vom ästhetischen Genuss war um 1900 in Kunstkritik und Kunsterziehung allgegenwärtig. Der damit angesprochene sensualistische Zugang sollte unvoreingenommen BetrachterInnen Kunst nicht nur nahe bringen, sondern ihnen ein innerlich nachschaffendes Erleben ermöglichen. Der mit Empfindung und Emotionalität identifizierte Begriff »Genuss« stand dabei im Gegensatz zu dem Bemühen, das Fach Kunstgeschichte wissenschaftlich auszurichten und methodisch auf eine distanzierte Wahrnehmung festzulegen.

Während man im bürgerlich-liberalen Feuilleton noch die Auffassung vertreten konnte, Kunstgenuss sei allein die Sache kultivierter Kenner, profilierten idealistische Erzieher und Volksbildner Genuss als ein Mittel zur Emanzipation und Demokratisierung, um den Vielen den Weg aus den zivilisatorischen Niederungen in die Höhen wahrer Kultur zu weisen.

Der Workshop will die Facetten und Bedeutungsdimensionen eines zentralen ästhetischen Konzepts historiografisch nachzeichnen. Er stellt auch die Frage danach, welche Rolle der Begriff »Genuss« bis heute für die Rezeption von Kunst spielt.


Tagungsort:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1
D-53113 Bonn

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis 16. März 2019 wird gebeten: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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26.02.2019

Wir sind umgezogen!

Wir sind umgezogen!

BASIS Helpdesk und Mentorat

Das Büro des BASIS Helpdesk und des Mentorats finden Sie ab sofort im Kunsthistorischen Institut im Fachschaftsraum über der Diathek.

Telefonisch erreichen Sie uns unter der Rufnummer: 0228 73-7159

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18.02.2019

eTandem-Programm am Sprachlernzentrum der Universität Bonn

eTandem-Programm am Sprachlernzentrum der Universität Bonn

Neue Angebote!

Möchten Sie Ihre fremdsprachlichen Kompetenzen im digitalen Austausch mit anderen Sprachlernenden aus Europa erweitern?

Das Sprachlernzentrum (SLZ) der Universität Bonn bietet in Kooperation mit der University of St Andrews in Schottland, der Maynooth University in Irland und der Université Toulouse – Jean Jaurès in Frankreich ein eTandem-Programm an!

Im authentischen Austausch mit Studierenden der Partneruniversitäten können Sie Ihre Fremdsprachenkenntnisse in Englisch und Französisch wieder auffrischen und vertiefen.

Sie und Ihr/e Tandem-Partner*in kommunizieren per E-Mail, Chat oder Videotelefonie – dadurch sind Sie besonders flexibel in der Gestaltung Ihrer eTandem-Sitzungen.

Außerdem bietet das eTandem Gelegenheit zum interkulturellen Austausch und kann so bei der Vorbereitung auf ein Erasmus+-Studium oder ein Praktikum im Ausland helfen. Insbesondere haben Sie die Möglichkeit, schon vorab Kontakte zu Studierenden vor Ort zu knüpfen, wenn Sie einen Auslandsaufenthalt in St Andrews, Maynooth oder Toulouse planen.

Weitere Informationen zum eTandem-Programm am SLZ finden Sie auf dem Flyer (Auslage im Geschäftszimmer des KHI) oder der Homepage des Sprachlernzentrums.

Allgemeine Informationen zum studienbegleitenden und frühen Spracherwerb finden Sie hier.

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18.02.2019

Kein Zugang zur Abgusssammlung im Paul-Clemen-Museum vom 20. Februar bis vsl. April

Ab dem 20. Februar bis voraussichtlich Anfang April ist die Abgusssammlung des Paul-Clemen-Museum im Kunsthistorischen Institut wegen dringender Installationsarbeiten im Zuge der Brandschutzertüchtigung leider nicht zugänglich. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Die Abgusssammlung des Paul-Clemen-Museums im Kunsthistorischen Institut ist ab dem 20. Februar bis voraussichtlich Anfang April wegen dringender Installationsarbeiten im Zuge der Brandschutzertüchtigung leider nicht zugänglich.

Wir bitten um Ihr Verständnis!

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13.02.2019

EINE ART Club – neues Frühjahrsprogramm

Das neue EINE ART Club-Programm ist da!

Der EINE ART Club ist eine Initiative des August Macke Hauses, LVR-LandesMuseums Bonn, Beethoven-Hauses Bonn und Max Ernst Museums Brühl des LVR. Er fungiert als Plattform für Ideen und ist der Ort, an dem ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm von jungen Leuten für junge Leute angeboten wird. Gemeinsam werden Museen, Konzerte, Filme, Galerien und Aufführungen besucht, Künstler*innen getroffen und es wird zusammen bei Musik und Kunst gefeiert.


EINE ART Club-Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen – einfach vorbeikommen!
Achtung: Manchmal ist das Kartenkontingent limitiert, sodass eine vorherige Anmeldung per eMail erforderlich ist!

Informationen zu den kommenden Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Weitere Informationen auch unter: https://eineartclub.de

Besuchen Sie den EINE ART Club auch auf Facebook und Instagram: https://www.facebook.com/eineartclub/ und https://www.instagram.com/eineartclub/?hl=de

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30.01.2019

Studienzweifel: Workshop und Sprechstunden

Neue Angebote für Studierende mit Studienzweifeln

Am Freitag, den 22.02.2019 von 09:00 bis 15:00 Uhr findet erstmals der Workshop „Wie kann es weitergehen? Selbsterkundung und Orientierungsmöglichkeiten für einen gelungenen Neustart“ statt: www.uni-bonn.de/studium/vor-dem-studium/orientierung-beratung/zentrale-studienberatung/workshops-und-seminare.

Seit Dezember werden zudem dienstags von 13:30 bis 15:00 Uhr die „Offene Sprechstunde Studienzweifel“ und mittwochs von 14:00 bis 15:00 Uhr die „Telefonsprechstunde Studienzweifel“ angeboten: www.uni-bonn.de/studium/studienzweifel.

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25.01.2019

UPDATE: Karneval im Museum – Das lebendige Kunstwerk

UPDATE: Karneval im Museum – Das lebendige Kunstwerk

Specials: Wer mit drei Freunden kommt, hat freien Eintritt (gilt nur bei Kostümierung) und ab 20 Uhr gibt's Freibier, solange der Vorrat reicht!

KHI-Karnevalsparty am 25.01.2019 ab 19 Uhr

Der Countdown läuft:

Am kommenden Freitag, den 25.01.2019 feiert das KHI ab 19 Uhr unter dem Motto "Karneval im Museum - Das lebendige Kunstwerk" ein rauschendes Fest - mit Gratis-Buffet, Fachschaftsbar, kölsche Tön zum Schunkeln und Tanzen mit DJane Neyt, zwei attraktiven Kostümpreisen und den ein oder anderen Überraschungsacts...

Alle Jecke (und die, die es noch werden wollen) sind herzlich eingeladen!

Einlass am 25.01.2019 ab 19 Uhr, Ende gegen 00:01 Uhr
Karten im Geschäftszimmer oder an der Abendkasse für 2 Euro

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