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18.10.2022

Call for Papers: transfer – Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte

Call for Papers: transfer – Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte

Interessierte Wissenschaftler*innen sind eingeladen, für das an der Forschungsstelle Provenienzforschung, Kunst- und Kulturgutschutzrecht angesiedelte Zeitschriftenprojekt ‚transfer' Beiträge zur zweiten Jahresausgabe 2023 (Deadline 1. Mai 2023) einzureichen.

Die Zeitschrift versteht sich als interdisziplinär, epochenübergreifend und international. Sie adressiert vornehmlich Leser*innen aus der Wissenschaft. Neben etablierten Forscher*innen möchte transfer auch dem wissenschaftlichen Nachwuchs eine Plattform zur breitenwirksamen wie barrierefreien Veröffentlichung der eigenen Forschungsergebnisse bieten.

 

Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen der folgenden Datei:

Call for Papers (deutsch)

Call for Papers (englisch)

 

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13.10.2022

Informationen zu Vorlesung und Masterseminar von Prof. Kanz

 

An der Vorlesung  (Hörsaal IX, donnerstags 16-18 Uhr, Beginn 27. Oktober) können alle teilnehmen, soweit es Plätze gibt. Wer sich bei Basis noch nicht anmelden konnte, kann dies in der Nachbelegungsphase nachholen. Das wird allen möglich sein. Gasthörer können selbstverständlich auch alle teilnehmen; kommen Sie einfach.

Das Masterseminar ist leider voll. Es kann niemand mehr aufgenommen werden. Es ging eine Mail an alle Zugelassenen, dass sich die Zeit geändert hat: Montags, 18:00 bis 19:30 Uhr jetzt im großen Übungsraum. Beginn 17. Oktober.

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11.10.2022

Kandinsky im KHI - Vernissage am Donnerstag, 13.10.2022 um 18:30 Uhr

Kandinsky im KHI - Vernissage am Donnerstag, 13.10.2022 um 18:30 Uhr

Zum 100. Publikationsjubiläum der Kleinen Welten von Wassily Kandinsky zeigt das Kunsthistorische Institut diese & zeitgenössische Grafikmappen aus seiner Bibliothek.

Alle Interessierten (auch Studienanfänger*innen!) sind herzlich zum Empfang mit anschließendem Umtrunk eingeladen.

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28.09.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Im Rahmen des Jahrestreffens des ANKK e.V. zum Thema "Confidentia. Kunst als Medium der Vertrauensbildung in den Niederlanden (Bonn, 20.-22. Oktober 2022)" hält Prof. Dr. Aleksandra Lipińska am 20.10.2022, 18 Uhr (s.t.) ihren Abendvortrag mit dem Titel "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine".

Zum Flyer

Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine
Aleksandra Lipińska
Donnerstag, 20.10.2022. 18 Uhr s.t.
Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Im Hörsaal IX

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28.06.2022

Exkursion: Früh- und hochmittelalterliche Stuckausstattungen in Kirchenräumen rund um den Harz vom 4.-9. Oktober 2022

Ausschreibung einer sechstägigen Exkursion zu den großen früh- und hochmittelalterlichen Stuckausstattungen in Kirchenräumen rund um den Harz vom 4.-9. Oktober 2022 (WiSe 2022, sechs Tage, für BA/MA), geleitet von Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck

Zu den klassischen Bereichen der Entwicklung einer mittelalterlichen Großskulptur im Frühmittelalter und vor allem der Romanik gehören die oft hochqualitätsvollen Stuckausstattungen der Kirchen rund um den Harzes von Weser bis Saale über Corvey, Hildesheim, Goslar, Halberstadt, Quedlinburg bis Halle/Saale. Stuck ist ein besonders anpassungsfähiges Material, das gut auch in ältere Bauten und Kontexte einbringbarer war. Mit ihm konnten große liturgische Einbauten wie Lettner und Chorschranken mit reichem Bildprogramm, aber auch Altäre, Heilige Gräber, Grabkammern und figürliche Grabplatten gestaltet werden. Ebenso war er als bauplastischer Dekor geeignet, der sich mit Wandmalereien verbinden konnte, in denen einzelne Elemente wie Nimben plastisch als Stuckapplikationen hervorgehoben wurden. Auch konnte er in einer Art Kratzputz an die Stelle herkömmlicher Wandmalereien treten. In der Spezialform des Gipsestrichs war er für großangelegte Bildprogramme von Kirchenfußböden geeignet. Das breite Spektrum dieses besonders anpassungsfähigen Werkstoffes, der rund um den Harz bestens verfügbar war, machte ihm zu einem Hauptträger der Gestaltung herausragender Kirchenräume zwischen Frühmittelalter und Romanik. Dies bzw. seine Verbindung mit Wandmalerei und der ebenfalls besonders in der Romanik aufkommenden Steinskulptur stellen ihn in eine dynamische Entwicklung der Kirchenausstattungen. Dies und Neufunde (Eilenstedt) bzw. neu bewertete Altfunde  (Gerbstedt), die auf der Exkursion dank der Zusammenarbeit mit dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt zugänglich werden, machen den Bereich gerade aktuell wieder besonders interessant.

Auf diese Weise eröffnen sich auf der Exkursion Einblicke in aktuelle Forschungsarbeiten von Kunstgeschichte und Denkmalpflege sowie Anknüpfungspunkte für eigene Abschlussarbeiten in diesem dynamischen wie forschungsintensiven Bereich mittelalterlicher Skulptur im deutschsprachigen Bereich und darüber hinaus. Die Exkursion findet zudem zusammen mit einer von Prof. Dr. Klaus Gereon Beuckers vom Kunsthistorischen Institut der Universität Kiel geleiteten Exkursion zur Baugeschichte herausragender Bauten mit Stuckdekor statt, was einen regen Austausch in den Objekten erlaubt. Die Exkursion wird mit einem Bus der Universität Bonn vorgenommen und vor Ort mit diesem tagesweise von einem Standquartier in Halberstadt, sodass keine täglichen Umzüge zu befürchten sind. Dank der Universität wird sie finanziell gut gefördert.

Es stehen 14 Plätze zur Verfügung. Vorausgesetzt werden die Teilnahme an einer vorbereitenden Veranstaltung zur Einführung in das Thema in den Semesterferien vor der Exkursion, etwa am 21. Juli, gegebenenfalls per Zoom, die Erstellung eines Handouts für den Exkursion-Reader (hierzu wird ein Seminarapparat wird aufgebaut) und ein Referat vor Ort am jeweils gewählten Objekt. Bewerbungen mit kurzer Darlegung der Motivation und bisheriger Erfahrungen mit der Kunstgeschichte des Mittelalters (wenige Sätze) und Angaben zum aktuellen Status (BA/MA, Semesterzahl) bitte bis zum 10. Juli 2022 an: [Email protection active, please enable JavaScript.]

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28.06.2022

Sprechstunde Prof. Kanz am Dienstag, den 12.07.2022

Der angesetzte Montagstermin (11.07.) fällt weg. Die letzte Sprechstunde im Semester findet somit am Dienstag, den 12.07.22, ab 16:00 Uhr per Zoom statt.

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27.06.2022

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

Die Fachschaft und das Kunsthistorische Institut laden zum Sommerfest am 01.07.2022 in das Kunsthistorische Institut ein. Beginn: 19:00 Uhr.

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24.06.2022

375. Bonner Kolloqium

Dienstag | 28. Juni 2022 | 18:00 Uhr | großer Übungsraum (1.041) KHI

Das 375. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 28. Juni 2022, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Frau Henrike Haug (Köln) zu dem Thema
 
„Kunst-Stoffe. Erzählungen von Glas, Keramik und Porzellan in MIttelalter und Früher Neuzeit“
Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

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22.06.2022

Fachschaftswahlen SoSe 2022 - Wahlergebnisse vom 22.06.2022

Die Ergebnisse der Fachschaftsvertretungswahl, die vom 20. bis 22. Juni veranstaltet wurde, liegen nun vor.

Wahlergebnisse als PDF

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