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20.11.2017

364. Bonner Kolloquium

 

Das 364. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 28. November 2017, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Peter H. Jahn, Dresden/München zum Thema

 

'Die Begierde, den Beifall aller zu erheischen, lässt ihn häufig den Plan ändern...' Die Zwinger und Schloss betreffenden Dresdner Residenzplanungen unter August dem Starken als Planungsproblem

 

Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

 

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind. Bitte merken Sie sich den Termin vor, gesonderte Einladungen werden nicht mehr verschickt.

14.11.2017

FLOORPLAN-Buchpräsentation, PechaKucha und Diskussionsrunde am 22.11.2017

Anlässlich der Veröffentlichung des Tagungsbandes „Whose Heritage?“ laden Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und die Museumsforschungsgruppe FLOORPLAN alle Interessierten herzlich zur Buchpräsentation am Mittwoch, 22.11.2017 ins Kunsthistorische Institut ein, an die sich PechaKucha*-Vorträge und eine Diskussionsrunde anschließen.

Der Tagungsband versammelt 13 grundlegende Beiträge zur aktuellen Debatte um das Humboldt Forum, zu Diskussionen über das Weltkulturerbe sowie zu Funktion und Ausrichtung von Museen und wissenschaftlichen Disziplinen. Die Publikation schließt an die Konferenz „Whose Heritage? Museums and their Collections“ an, die im März 2016 an der Universität Bonn stattfand, und stellt weitere Fragen zu Erbe und Zukunft des Museums. Sie ist zum Preis von 19,95 Euro vor Ort und bei der Buchhandlung Walther König erhältlich.

Das ganze Programm als PDF.

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14.11.2017

Valentina Jaffé | A BIT MORE DIFFERENT | Paul-Clemen-Museum | 18. November 2017 – 12. Januar 2018

Valentina Jaffé | A BIT MORE DIFFERENT | Paul-Clemen-Museum | 18. November 2017 – 12. Januar 2018

Das Paul-Clemen-Museum und sowie der Rotary Club Bonn laden zur Eröffnung der Ausstellung der Künstlerin Valentina Jaffé ein, diesjährige Preisträgerin des Kunstpreises Contemporary der Rotary Clubs Bonn, Straßburg und Novara, die am Eröffnungstag verbunden ist mit der Preisübergabe an sie und einer Präsentation des 2016 preisgekrönten Films Hotel Desterro von Patrik Thomas.

Die Ausstellung wird am Samstag, den 18. November 2017 um 10.00 Uhr eröffnet, nach der Eröffnung wird mehrfach der Film Hotel Desterro von Patrik Thomas gezeigt. Die Veranstaltung endet 13.45. Der Eintritt ist frei.

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13.11.2017

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs: Objekte der Anschauung und Illusion

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs: Objekte der Anschauung und Illusion

Vortrag: Fr., 1. Dez. 2017, 18 Uhr c.t., HS VIII

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs (Paderborn): Objekte der Anschauung und Illusion. Überlegungen zu einem Spannungsfeld der Begriffsgeschichte am Beispiel der Wandmalerei

Herzliche Einladung zum öffentlichen Abendvortrag im Rahmen des Workshops »Wandmalerei als Objekt – Methodische Gedankenspiele«.

Organisiert von den kunsthistorischen Teilprojekten des SFB 1167 »Macht und Herrschaft« und des BMBF-Projekts »Objekte und Eliten in Hildesheim«.

Fr., 1. Dez. 2017, 18 Uhr c.t., HS VIII

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13.11.2017

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Iris Grötecke (Köln) heute zum Thema

 

"Alfred Stange: Politik und Wissenschaft 1933–1945".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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06.11.2017

2. Lunch Talk Northern Art mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Toronto | 8. November 2017, 12–14 Uhr c. t. | Hörsaal IX

2. Lunch Talk Northern Art mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Toronto | 8. November 2017, 12–14 Uhr c. t. | Hörsaal IX

Im Rahmen der Vorlesung und auf Einladung von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch spricht Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Director Centre for Reformation and Renaissance Studies Victoria College, University of Toronto, zum Thema „Performance and Political Agency: The Bruges Mantelpiece to Charles V“.

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03.11.2017

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Anne-Marie Bonnet (Bonn) heute zum Thema

 

"Paul Clemen: Namensgeber des Museums im KHI"

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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30.10.2017

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Johannes Rößler (Berlin/Bern) heute zum Thema

 

"Die Ära Carl Justi 1872–1901".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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23.10.2017

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Harald Wolter-von dem Knesebeck (Bonn) heute zum Thema

 

"Anton Springer: Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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20.10.2017

Heather Sheehan | institutional | Paul-Clemen-Museum | 23. Oktober – 24. November 2017

Heather Sheehan | institutional | Paul-Clemen-Museum | 23. Oktober – 24. November 2017

Das Paul-Clemen-Museum und Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet laden zur Ausstellung „institutional“ der Fotografin und Performance-Künstlerin Heather Sheehan ein.

Die Ausstellung wird eröffnet am Montag, den 23. Oktober 2017, um 18:30 Uhr mit einer Einführung durch Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und einer Performance der Künstlerin.

Am Mittwoch, den 15. November, um 19:00 Uhr folgt ein Talk mit Sheehan und Bonnet. Opening und Talk finden im Foyer des Kunsthistorischen Instituts statt.

Die Ausstellung endet am 24. November.

Der Eintritt in das Paul-Clemen-Museum im Kunsthistorischen Institut sowie zu den Veranstaltungen ist frei.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Heather Sheehan und zum Paul-Clemen-Museum.

 

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