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26.07.2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“! Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Duchampiade: Readymade or not ready made?

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“!
Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Wohl keine künstlerische Produktion hat die Kunstwelt so durcheinandergewirbelt wie Marcel Duchamps Readymades! Noch heute rätseln Experten, Sammler und Künstler über deren Existenz und Bedeutung. Um die wenigen ersten Readymades als Originale, Fotografien, Repliken und Kopien der Readymades entzündeten sich bald Diskussionen um Autorschaft, den Betrachter und das Betriebssystem Kunst. Doch was meinen wir, wenn wir von „Readymades“ sprechen? - Einen Alltagsgegenstand? Eine Kategorie? Eine Gattung? Ein Prinzip? Epistemische Objekte? Und was hat es mit den Lehr-Remades des Paul Clemen-Museums auf sich? Diskutiert mit Studierenden und Lehrenden der Kunstgeschichte über das „Phänomen Readymade“ und seine Folgen!

 

Donnerstag, 27. Juli 2017, von 14:30 Uhr – 17:00 Uhr, großer Übungsraum, Kunsthistorisches Institut Bonn

 

14:30 Uhr Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und Kathrin Michel)

Impulsreferate und Diskussion:

Panel 1

14:45 Uhr Svenja Grosser: Fountain: ♀/♂?
Kathrin Michel: Readymade – Die Rolle der Ausstellungen und Museen
15:30 Uhr Kaffeepause

 

Panel 2

15:45 Uhr Leon Jankowiak: “[…]une sculpture toute faite […]”. Von Readymades und Gattungen
Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet: Von Duchamp lernen
16:30 Uhr Abschlussdiskussion und Ausblick

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25.07.2017

Lunch talk mit Alison Stewart (University of Nebraska-Lincoln) zum Thema „Hans Sebald Beham and Frankfurt“

Lunch talk mit Alison Stewart (University of Nebraska-Lincoln) zum Thema „Hans Sebald Beham and Frankfurt“

Mi., 26. Juli 2017, von 12 Uhr–14 Uhr c.t., Hörsaal IX

Am Mittwoch, den 26. Juli 2017, findet im Anschluss an die Vorlesung «Bild als Waffe» und auf Einladung von Frau Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch von 12 Uhr - 14 Uhr c.t. im Hörsaal IX ein Lunch talk mit Alison Stewart statt.
Das Thema lautet „Hans Sebald Beham and Frankfurt“.
Stewart ist Hixson-Lied Professor of Art History (Medieval & Northern Renaissance Art) an der University of Nebraska-Lincoln.

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27.06.2017

05.07.2017: Gastvortrag von Prof. Dr. Dieter Blume (Jena)

05.07.2017: Gastvortrag von Prof. Dr. Dieter Blume (Jena)

„Bilder für die Kommune. Politische Ikonographie in den italienischen Stadtstaaten des Mittelalters“ Veranstaltung im Rahmen des Teilprojekts „Der König als Gast – Haus und Herrschaft in der profanen Wandmalerei“ (Leitung: Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck, Kunstgeschichte)


05.07.2017:
Gastvortrag von Prof. Dr. Dieter Blume (Jena) – „Bilder für die Kommune. Politische Ikonographie in den italienischen Stadtstaaten des Mittelalters“


Seit der Wende zum 13. Jahrhundert errichtet man in den italienischen Stadtstaaten Gebäude, welche den neu entstandenen kommunalen Institutionen einen eigenständigen Ort geben. Gleichzeitig entwickelt man auch Bilder, die der politischen Verständigung dienen sollen und oft zu einem Fokus städtischer Identität werden.
Der Vortrag  will an einigen Beispielen den Variantenreichtum dieser politischen Bildprogramme im 13. und frühen 14. Jahrhundert beleuchten und konzentriert sich bewusst auf die Zeit vor der berühmten Ausmalung des Ambrogio Lorenzetti im Palazzo Pubblico von Siena. Die Neuformulierung und Aktualisierung allegorischer Bildersprache wird dabei eine besondere Rolle spielen.

Zeit und Ort: Mittwoch, 05.07.17, 18 Uhr c.t., Kunsthistorisches Institut, großer Übungsraum (R. 1.041).Prof. Dr. Dieter Blume (Jena)

Veranstaltung im Rahmen des Teilprojekts „Der König als Gast – Haus und Herrschaft in der profanen Wandmalerei“ (Leitung: Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck, Kunstgeschichte)

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27.06.2017

#WASSER. Eine Ausstellung der Ausstellungsgruppe 03.07.-28.07.2017

#WASSER. Eine Ausstellung der Ausstellungsgruppe 03.07.-28.07.2017

Vernissage, am 3. Juli 2017 um 18 Uhr

#WASSER.

Eine Ausstellung der Ausstellungsgruppe
03.07.-28.07.2017

 

Wasser ist der Ursprung und die Bedingung allen Lebens auf der Erde und wird auch auf der Suche nach anderen Lebensformen im Universum als Voraussetzung gesehen. Daher widmet sich die letzte Ausstellung der #Elemente –Reihe dem Element Wasser als Lebensraum, Heimat der verschiedensten Tiere und Pfl anzen, einer geheimnisvollen und oft unerforschten Welt auf unserer Erde. #Wasser. nimmt den Besucher mit auf einen Tauchgang in poetisch inszenierte Unterwasserwelten voller Fragilität, unergründliche Tiefen unter sanft spiegelnden Oberfl ächen und ein humoristisches Spiel mit dem kühlen Nass als Lebensraum.

Die drei jungen KünstlerInnen Anna Lena Anton, Aurel Dahlgrün und Ke Li schaffen mit ihren Werken verschiedenste Interpretationen des Elementes. Sie eröffnen dem Betrachter neue Sichtweisen auf einen Stoff, mit dem wir jeden Tag in den verschiedensten Formen und Zuständen konfrontiert sind.

 

Weitere Informationen erhalten Sie hier:

fb.com/AusstellungsgruppeKHIBonn
instagr.am/Ausstellungsgruppe

 

Im Anschluss an die Eröffnungsrede der Vernissage, am 3. Juli 2017 um 18 Uhr, besteht die Möglichkeit eines sommerlichen Umtrunks, organisiert von der Fachschaft Kunstgeschichte.

 

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21.06.2017

Gastvortrag von Prof. Dr. Ulinka Rublack

Gastvortrag von Prof. Dr. Ulinka Rublack

Prof. Dr. Ulinka Rublack (University of Cambridge) wird am 11. Juli zum Thema "Dress, Embodiment and Renaissance Portraiture: The Case of Matthaeus Schwarz" sprechen.

Wir laden herzlich zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Ulinka Rublack (Professor of Early Modern European History, University of Cambridge) im Rahmen eines gemeinsamen Studientages der Sommerkolloquien der Universitäten Bonn (Prof. Münch) und Trier (Prof. Tacke) zur Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit ein. Prof. Rublack wird zum Thema

 

"Dress, Embodiment and Renaissance Portraiture: The Case of Matthaeus Schwarz"

 

sprechen. Der Vortrag findet am Dienstag, 11. Juli, um 18:00 Uhr im großen Übungsraum im KHI statt. Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch.

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16.06.2017

photography talks: Workshop und Gespräch zu den Werken von Viktoria Binschtok am 21. und 28. Juni 2017 um 19.00 Uhr

photography talks: Workshop und Gespräch zu den Werken von Viktoria Binschtok am 21. und 28. Juni 2017 um 19.00 Uhr

Am Mittwoch, den 21. und 28. Juni 2017, findet jeweils um 19.00 Uhr im Kunsthistorischen Institut bzw. im Kunstmuseum Bonn ein Workshop bzw. ein Gespräch zu den Werken von Viktoria Binschtok statt.

photography talks zu den Werken von Viktoria Binschtok

photography talks ist eine Veranstaltungsreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn und des Kunstmuseums Bonn.


Mittwoch, 21. Juni 2017, Kunsthistorisches Institut, Großer Übungsraum (1.041)


Workshop zu den Werken von Viktoria Binschtok
Impulsreferate und Diskussion zur Einführung mit
Barbara J. Scheuermann (Kunstmuseum Bonn)
Max Rauschenbach (Kunstmuseum Bonn)
Anne-Marie Bonnet (Kunsthistorisches Institut Bonn)

Moderation: Anne-Marie Bonnet


Mittwoch, 28. Juni 2017, Kunstmuseum Bonn, Auditorium


Viktoria Binschtock spricht über ihr Werk
Gespräch mit Barbara J. Scheuermann und Anne-Marie Bonnet


Der Eintritt ist frei.

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22.05.2017

PROMOS-Stipendienprogramm

Nachbewilligung von PROMOS-Mitteln zur Förderung Studierender der Universität Bonn.

Im Rahmen des BMBF/DAAD-geförderten PROMOS-Stipendienprogramms unterstützt die Universität Bonn vor allem kürzere, selbstorganisierte und studienbezogene Auslandsaufenthalte weltweit, die nicht durch andere Programme, wie z.B. ERASMUS, gefördert werden können. Nähere Informationen zu den PROMOS-Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

Für das Förderjahr 2017 hat die Universität Bonn eine Nachbewilligung von PROMOS-Mitteln erhalten. Bewerber haben somit, sofern die Bewerbung vollständig und das Vorhaben durch die Auswahlkommission als förderungswürdig angesehen wird, sehr gute Chancen auf ein Stipendium.

Am 30. Mai 2017 findet eine Gruppenberatung zu PROMOS statt, an der alle Interessent_innen teilnehmen können. Weitere Informationen zur Gruppenberatung finden Sie hier.

Ansprechpartnerin ist Frau Mirjana Josic.
Kontakttelefon: 0228-73 59 51

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22.05.2017

Verlosung Studierendenpass - Ruhrtriennale 2017

Verlosung Studierendenpass - Ruhrtriennale 2017

Auch in diesem Jahr verlost die Ruhrtriennale, das internationale Festival der Künste in der Metropole Ruhr, wieder 50 Festivalpässe an Studierende.

Der Studierendenpass berechtigt nach Verfügbarkeit zum freien Eintritt zu allen Produktionen der Ruhrtriennale 2017.

In ehemaligen Kraftzentralen, Kokereien, Gebläsehallen, Maschinenhäusern und Kohlenmischanlagen, auf Halden und Brachen von Bergbau und Stahlindustrie zeigt die Ruhrtriennale jeden Sommer Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Installationen und Konzerte. Über sechs Wochen wird die Einzigartigkeit dieser nachindustriellen Orte mit aktuellen Entwicklungen der internationalen Kulturszene verbunden.

Highlights 2017 sind unter anderem die elektronische Festivalnacht »Ritournelle« mit Nicolas Jaar, SOHN und Mykki Blanco und die Musiktheaterinszenierung von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelineks Text »Kein Licht«. Außerdem wird die Tanzproduktion »CAEN AMOUR«, vom New Yorker Choreographen Trajal gezeigt, der mit seinen Verknüpfungen von zeitgenössischem Tanz und den aus der homosexuellen Harlemer Subkultur stammenden »Voguing«-Elementen seit Jahren internationale Erfolge feiert.

Teilnahmeanmeldung zur Verlosung unter: ruhr3.com/studierende

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017. Die Gewinner_innen werden Mitte Juli bekannt gegeben.
Für Studierende, die nicht zu den Gewinner_innen zählen, gilt natürlich die Ermäßigung von 50% auf alle verfügbaren Karten sowie die Möglichkeit auf Last-Minute-Karten für 10 € ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Mehr Informationen zum Festival finden Sie hier: ruhrtriennale.de.

Darüber hinaus sucht die Kultur Ruhr GmbH als Trägerin der Ruhrtriennale ab sofort bzw. ab dem 1. Aug. bis zum 30. September 2017 studentische Hilfkräfte im Bereich Marketing. Weitere Informationen finden Sie im Praktikumsportal.

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17.05.2017

„Electric Ladyland“ Vortrag am 19. Juni 2017

 „Electric Ladyland“ Vortrag am 19. Juni 2017

in der Reihe Das Museum als Arena (Vortrag im Rahmen des Studium Universale)

Im Rahmen des Studium Universale lädt das Kunsthistorische Institut in der Reihe "Das Museum als Arena" am 19. Juni 2017 20 Uhr s.t. ein zum Vortrag

 

„Electric Ladyland“

 

Michaela Melián spricht über Ihren Umgang mit öffentlichen Räumen, Institutionen u. Museen. Die Veranstaltung findet statt in HS IX  im Hauptgebäude der Universität Bonn. Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet.


Michaela Melián
Michaela Melián (*1956 München) ist Künstlerin, Musikerin und Professorin für Mixed Media/Akustik im Studienschwerpunkt «Zeitbezogene Medien» an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Sie stellte unter anderem in Berlin (Kunstwerke), Hannover (Sprengel Museum) und Bregenz (Kunsthalle) aus. Weitere Informationen zur Biographie unter michaelamelian.net.


Vortragsreihe „Das Museum als Arena“

Im Wintersemester 2009/10 initiierte die Forschungsstelle Kunsthistoriographie der Moderne, die dem Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn angegliedert ist, eine Vortragsreihe, um eine brisante Diskussion innerhalb der Kunstwelt mit einer größeren Öffentlichkeit voranzutreiben. Im Fokus stehen die Museen, die aufgrund des durch die Politik auferlegten Sparzwangs vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität und der Besucherzahlen arbeiten müssen. Hierbei gerät in der Museumspraxis häufig in den Hintergrund, dass es sich um Institutionen handelt, die unser kulturelles Gedächtnis prägen und an denen kulturelle Identitäten eingeschrieben werden.

Die Reihe «Das Museum als Arena» knüpft an die Vortragsreihe «Museo-Logisch» an. Hier werden in einem erweiterten Kontext von Künstler_innen, Kurator_innen, Museumsfachleuten und Forscher_innen Fragen und Ansätze rund um die Institution Museum, Ausstellungs- und Vermittlungspraktiken vorgestellt und diskutiert.

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen Leyendecker Stiftung.

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11.05.2017

Vortrag Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) am 18. Mai 2017

Am Donnerstag, den 18. Mai 2017, hält Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) um 18 Uhr c. t. im großen Übungsraum des Instituts einen Vortrag zum Thema »Layout und politisches Narrativ. Peter Blake: ›God’s Own Junkyard‹. Ein Fotobuch als Manifest«

18.05.2017

 

Vortrag Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg)

 

Am Donnerstag, den 18. Mai 2017, hält Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) um 18 Uhr c. t. im großen Übungsraum des Instituts einen Vortrag zum Thema »Layout und politisches Narrativ. Peter Blake: ›God’s Own Junkyard‹. Ein Fotobuch als Manifest«

 

Der Vortrag beinhaltet eine Fallstudie zu einem Buch des in Deutschland geborenen Architekten und Architekturkritiker Peter Blake (1920–2006), mit dem Titel »God’s Own Junkyard: The Planned Deterioration of the American Landscape (1964).« Es handelt sich dabei um eine Publikation, die als Fotobuch ein ästhetisches Manifest mit politischem Hintergrund darstellt. Es gilt zu analysieren, wie Blake, der jahrzehntelang erfolgreich als Architekturkritiker und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Architectural Forum gearbeitet hat, Fotografie einsetzt, um seine Auffassungen über Architektur, Stadt- und Siedlungsplanung zu artikulieren.

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