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29.01.2018

Ringvorlesung: Italienforschung und Architekturgeschichte / Perspektiven in die Zukunft

Ringvorlesung: Italienforschung und Architekturgeschichte / Perspektiven in die Zukunft

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Georg Satzinger (Bonn) heute zum Thema

 

"Italienforschung und Architekturgeschichte".

 

Des Weiteren spricht Herr Roland Kanz (Bonn) zum Thema

 

"Perspektiven in die Zukunft".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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17.01.2018

"Fabelwesen"

"Fabelwesen"

Am 17. Jan. 2018 um 17:17 Uhr findet die Vernissage zur neuen Ausstellung der Ausstellungsgruppe Bonn statt. Herzliche Einladung!

Die Menschen haben seit Anbeginn aus ihrem Geist Wesen geschaffen - Kreaturen zwischen Mensch und Tier, Entsprungene der Geisterwelt. Mythologie, Märchen und Religionen sind die Heimat dieser Geschöpfe, deren materielle Existenz nie bewiesen werden konnte.

Lindwurm, Einhörner und Meerjungfrauen haben Eingang gefunden in moderne Kindergeschichten, so mancher glaubt an Bigfoot und das Monster von Loch Ness. Doch wer kennt heute noch Meermönche oder Silene?

Die Ausstellung "Fabelwesen" soll einen Einblick in diese vielfältige Welt ermöglichen.

Herzlich lädt die Ausstellungsgruppe zur Vernissage am 17. Jan. 2018 um 17:17 Uhr im Foyer des KHI und anschließendem Digestif ein.

 

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15.01.2018

Ringvorlesung: Eduard Trier – An der Seite der Künstler / Karneval im KHI

Ringvorlesung: Eduard Trier – An der Seite der Künstler / Karneval im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Arta Valstar-Verhoff (Bonn) heute zum Thema

 

"Eduard Trier – An der Seite der Künstler".

 

Des Weiteren sprechen Frau Charlotte Mende (Bonn) und Herr Heijo Klein (Bonn) zum Thema

 

"Karneval im KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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10.01.2018

365. Bonner Kolloquium

 

Das 365. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 16. Januar 2018, 18-20 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Charlotte Mende (Bonn) spricht zum Thema

 

"Religionsbilder"

08.01.2018

Ringvorlesung: Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI

Ringvorlesung: Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Birgit Ulrike Münch (Bonn) heute zum Thema

 

"Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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02.01.2018

Photography talks im Wintersemester 2017/ 18

Photography talks im Wintersemester 2017/ 18

Workshop und Artist Talk zu den Werken von Axel Hütte I 17. und 24. Januar 2018, jeweils 19:00 Uhr I Kunsthistorisches Institut bzw. Kunstmuseum

Am Mittwoch, den 17. und 24. Januar 2018, findet in der Reihe "Photography talks" jeweils um 19:00 Uhr im Kunsthistorischen Institut bzw. im Kunstmuseum Bonn ein Workshop bzw. ein Artist Talk zu den Werken von Axel Hütte statt. Der Eintritt ist frei.

 

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat (siehe Bild)

 

"Photography talks" ist eine Veranstaltungsreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn und des Kunstmuseums Bonn.

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04.12.2017

FLOORPLAN World Café – Alter Wein in neuen Schläuchen – „Museum“ neu gedacht!

FLOORPLAN World Café – Alter Wein in neuen Schläuchen – „Museum“ neu gedacht!

Mi., 6. Dez. 2017, 14:30 Uhr–16:00 Uhr, großer Übungsraum

Bei einem interdisziplinären World Café laden Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und die Museumsforschungsgruppe FLOORPLAN Museum Research zu Diskussionen zu innovativen Museums- und Ausstellungskonzepten ein. An verschiedenen Tischen präsentieren Doktorandinnen und Studierende aktuelle Themen, bei denen sich alle einbringen können!

Weitere Informationen finden Sie hier und unter: www.floorplan-research.com

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04.12.2017

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Eric Hartmann (Potsdam) heute zum Thema

 

"Günter Bandmann: Das Kunstwerk als Quelle".

 

Des Weiteren spricht Frau Hiltrud Kier (Bonn) zum Thema

 

"Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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30.11.2017

Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen

Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen

Do., 14. Dezember 2017, 18:15 Uhr, Hörsaal VII

Für das Wintersemester 2017/18 kündigen wir drei Gastvorträge an und laden herzlich dazu ein. Sie stehen unter der Überschrift "Möbel des Mittelalters und Früher Neuzeit – Formen, Funktionen und ihre Bedeutung für die Kunst“. Die Vorträge begleiten die gleichnamige Lehrveranstaltung, die Dr. Jens Kremb im Wintersemester 2017/18 am Institut anbietet.

Am 14. Dezember hält Dr. Dipl. Rest. Ralf Buchholz (HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen) den Vortrag

 

"Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen"

 

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr in Hörsaal VII der Universität Bonn. Die Einführung erfolgt durch Dr. Jens Kremb.

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30.11.2017

Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick

Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick

Do., 7. Dezember 2017, 18:15 Uhr, gr. ÜR (1.041)

Für das Wintersemester 2017/18 kündigen wir drei Gastvorträge an und laden herzlich dazu ein. Sie stehen unter der Überschrift "Möbel des Mittelalters und Früher Neuzeit – Formen, Funktionen und ihre Bedeutung für die Kunst“. Die Vorträge begleiten die gleichnamige Lehrveranstaltung, die Dr. Jens Kremb im Wintersemester 2017/18 am Institut anbietet.

Am 7. Dezember hält Hon.-Prof. Dr. Thorsten Albrecht (Kunstreferat der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers) den Vortrag

 

"Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick"

 

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts (Raum 1.014). Die Einführung erfolgt durch Dr. Jens Kremb.

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