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22.05.2017

PROMOS-Stipendienprogramm

Nachbewilligung von PROMOS-Mitteln zur Förderung Studierender der Universität Bonn.

Im Rahmen des BMBF/DAAD-geförderten PROMOS-Stipendienprogramms unterstützt die Universität Bonn vor allem kürzere, selbstorganisierte und studienbezogene Auslandsaufenthalte weltweit, die nicht durch andere Programme, wie z.B. ERASMUS, gefördert werden können. Nähere Informationen zu den PROMOS-Fördermöglichkeiten finden Sie hier.

Für das Förderjahr 2017 hat die Universität Bonn eine Nachbewilligung von PROMOS-Mitteln erhalten. Bewerber haben somit, sofern die Bewerbung vollständig und das Vorhaben durch die Auswahlkommission als förderungswürdig angesehen wird, sehr gute Chancen auf ein Stipendium.

Am 30. Mai 2017 findet eine Gruppenberatung zu PROMOS statt, an der alle Interessent_innen teilnehmen können. Weitere Informationen zur Gruppenberatung finden Sie hier.

Ansprechpartnerin ist Frau Mirjana Josic.
Kontakttelefon: 0228-73 59 51

22.05.2017

Verlosung Studierendenpass - Ruhrtriennale 2017

Verlosung Studierendenpass - Ruhrtriennale 2017

Auch in diesem Jahr verlost die Ruhrtriennale, das internationale Festival der Künste in der Metropole Ruhr, wieder 50 Festivalpässe an Studierende.

Der Studierendenpass berechtigt nach Verfügbarkeit zum freien Eintritt zu allen Produktionen der Ruhrtriennale 2017.

In ehemaligen Kraftzentralen, Kokereien, Gebläsehallen, Maschinenhäusern und Kohlenmischanlagen, auf Halden und Brachen von Bergbau und Stahlindustrie zeigt die Ruhrtriennale jeden Sommer Musiktheater, Schauspiel, Tanz, Installationen und Konzerte. Über sechs Wochen wird die Einzigartigkeit dieser nachindustriellen Orte mit aktuellen Entwicklungen der internationalen Kulturszene verbunden.

Highlights 2017 sind unter anderem die elektronische Festivalnacht »Ritournelle« mit Nicolas Jaar, SOHN und Mykki Blanco und die Musiktheaterinszenierung von Literaturnobelpreisträgerin Elfriede Jelineks Text »Kein Licht«. Außerdem wird die Tanzproduktion »CAEN AMOUR«, vom New Yorker Choreographen Trajal gezeigt, der mit seinen Verknüpfungen von zeitgenössischem Tanz und den aus der homosexuellen Harlemer Subkultur stammenden »Voguing«-Elementen seit Jahren internationale Erfolge feiert.

Teilnahmeanmeldung zur Verlosung unter: ruhr3.com/studierende

Einsendeschluss ist der 30. Juni 2017. Die Gewinner_innen werden Mitte Juli bekannt gegeben.
Für Studierende, die nicht zu den Gewinner_innen zählen, gilt natürlich die Ermäßigung von 50% auf alle verfügbaren Karten sowie die Möglichkeit auf Last-Minute-Karten für 10 € ab 30 Minuten vor Vorstellungsbeginn.

Mehr Informationen zum Festival finden Sie hier: ruhrtriennale.de.

Darüber hinaus sucht die Kultur Ruhr GmbH als Trägerin der Ruhrtriennale ab sofort bzw. ab dem 1. Aug. bis zum 30. September 2017 studentische Hilfkräfte im Bereich Marketing. Weitere Informationen finden Sie im Praktikumsportal.

17.05.2017

„Electric Ladyland“ Vortrag am 19. Juni 2017

 „Electric Ladyland“ Vortrag am 19. Juni 2017

in der Reihe Das Museum als Arena (Vortrag im Rahmen des Studium Universale)

Im Rahmen des Studium Universale
lädt das Kunsthistorische Institut
in der Reihe

Das Museum als Arena

ein zu einem Vortrag

                  „Electric Ladyland“

Michaela Melián
spricht über Ihren Umgang mit öffentlichen Räumen, Institutionen u. Museen

Einführung: Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet

am 19. Juni 2017 – 20 Uhr s.t.
Ort: HS IX  im Hauptgebäude der Universität

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen Leyendecker Stiftung.

 

Michaela Melián
Michaela Melián (*1956 München) ist Künstlerin, Musikerin und Professorin für Mixed Media/Akustik im Studienschwerpunkt «Zeitbezogene Medien» an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Sie stellte unter anderem in Berlin (Kunstwerke), Hannover (Sprengel Museum) und Bregenz (Kunsthalle) aus. Weitere Informationen zur Biographie unter michaelamelian.net.


Vortragsreihe „Das Museum als Arena“
Im Wintersemester 2009/10 initiierte die Forschungsstelle Kunsthistoriographie der Moderne, die dem Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn angegliedert ist, eine Vortragsreihe, um eine brisante Diskussion innerhalb der Kunstwelt mit einer größeren Öffentlichkeit voranzutreiben.
 Im Fokus stehen die Museen, die aufgrund des durch die Politik auferlegten Sparzwangs vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität und der Besucherzahlen arbeiten müssen. Hierbei gerät in der Museumspraxis häufig in den Hintergrund, dass es sich um Institutionen handelt, die unser kulturelles Gedächtnis prägen und an denen kulturelle Identitäten eingeschrieben werden.
 Die Reihe «Das Museum als Arena» knüpft an die Vortragsreihe «Museo-Logisch» an. Hier werden in einem erweiterten Kontext von Künstler_innen, Kurator_innen, Museumsfachleuten und Forscher_innen Fragen und Ansätze rund um die Institution Museum, Ausstellungs- und Vermittlungspraktiken vorgestellt und diskutiert.

 

11.05.2017

Vortrag Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) am 18. Mai 2017

Am Donnerstag, den 18. Mai 2017, hält Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) um 18 Uhr c. t. im großen Übungsraum des Instituts einen Vortrag zum Thema »Layout und politisches Narrativ. Peter Blake: ›God’s Own Junkyard‹. Ein Fotobuch als Manifest«

18.05.2017

 

Vortrag Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg)

 

Am Donnerstag, den 18. Mai 2017, hält Prof. Dr. Hubert Locher (Marburg) um 18 Uhr c. t. im großen Übungsraum des Instituts einen Vortrag zum Thema »Layout und politisches Narrativ. Peter Blake: ›God’s Own Junkyard‹. Ein Fotobuch als Manifest«

 

Der Vortrag beinhaltet eine Fallstudie zu einem Buch des in Deutschland geborenen Architekten und Architekturkritiker Peter Blake (1920–2006), mit dem Titel »God’s Own Junkyard: The Planned Deterioration of the American Landscape (1964).« Es handelt sich dabei um eine Publikation, die als Fotobuch ein ästhetisches Manifest mit politischem Hintergrund darstellt. Es gilt zu analysieren, wie Blake, der jahrzehntelang erfolgreich als Architekturkritiker und verantwortlicher Redakteur der Zeitschrift Architectural Forum gearbeitet hat, Fotografie einsetzt, um seine Auffassungen über Architektur, Stadt- und Siedlungsplanung zu artikulieren.

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05.05.2017

Lektüretreff ab 8. Mai 2017

Lektüretreff ab 8. Mai 2017

Ab 8. Mai 2017, 18:15-19:30 Uhr, A-Raum im KHI: Lektüretreff startet wieder.

Seit einigen Semestern bieten Kathrin Michel und Michael Stockhausen den Lektüretreff am Kunsthistorischen Institut an. In wöchentlichen Treffen werden hier Fragen des Fachs diskutiert und anhand prägnanter Texte ein lektüregeleiteter Blick auf die Kunst versucht. An den Schnittstellen zu Philosophie, Kultur- wie Literaturwissenschaften oder Soziologie stehen v.a. aktuelle Fragestellungen im Fokus. In diesem Jahr: "Kunst im Kapitalismus".

Wichtige Denker der vergangenen 150 Jahre haben "die" Kunst mal als Freiraum und Gegenmodell zum durchökonomisierten Alltag propagiert, mals als eingebettet in eine "Kulturindustrie" (T. W. Adorno) und "Bildwirtschaft" (Matthias Bruhn) analysiert oder ihr sogar Vorbildcharakter im Prägen eines neuen, projektbasierten Geistes des Kapitalismus (Luc Boltansk/Eve Chiapello) attestiert. Was bedeuten Begriffen wie Arbeit, Kapital oder Wert gegenwärtig? Auf welche Weise sind Künstler und Kunstgeschichtsstudierende in "eine tiefgreifende Mutation des Kapitalismus" (Gilles Deleuze) verstrickt? Wie schreiben sich diese Mutationen in die Kunstwerke ein oder werden von diesen reflektiert?

Die erste Sitzung findet am 08. Mai, 18.15 Uhr im A-Raum des KHI statt. Der Lektüretreff ist ein freiwilliges Angebot zur Erweiterung des eigenen Text- wie Denkkanons. In einer guten Stunde bietet er wöchentlich freiwillige Lektürefitness, gemeinsames Lesen, Denken, Diskutieren und den vernetzenden Austausch über Kunst und Texte.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

28.04.2017

Theatrum Sculpturae I + II

Theatrum Sculpturae I + II

Vernissage der Ausstellung "Theatrum Sculpturae" von Peter Manhal am Montag, 8. Mai 2017 19 Uhr / Midissage am Montag, 29.5.2017 um 19 Uhr

Wir laden herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Theatrum Sculpturae“ von Peter Manhal am Montag, 8. Mai 2017, 19 Uhr ein. Der Künstler ist zur Vernissage anwesend, Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet übernimmt die Einleitung.

Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet, Peter Manhal und alle Protagonisten der spektakulären Aktion laden außerdem herzlich zur Midissage am Montag, 29.5.2017 um 19 Uhr ins Foyer des Kunsthistorischen Instituts ein.
An diesem zweiten Abend wird die Dokumentation der Aktion „Ausstellen/Exhibition/Exposition - Auslage in Arbeit – lebende Skulpturen in Vitrinen/Schaufenstern“ im Rahmen der Ausstellung „Theatrum Sculpturae“ von Peter Manhal präsentiert.

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15.04.2017

Unser KHI mit neuem Web-Auftritt

Das Layout und die Struktur der Institutshomepage wurden aufgefrischt. Unser herzlicher Dank gilt den zahlreichen beteiligten Kolleginnen und Kollegen des Kunsthistorischen Instituts und wir hoffen, dass Ihnen die neue Seite gefällt.

Etwaige vorübergehende Darstellungsprobleme und "Renovierungsarbeiten" auf der neuen Seite bitten wir im Voraus zu entschuldigen. Bei Fragen, Problemen und Kritik können Sie sich an folgende Personen wenden:

 

Geschäftszimmer (Allgemeines) / Charlotte Mende (Inhalte) / Daniela Baumann (Technik)

 

Herzliche Grüße, Ihr Homepage-Team

10.04.2017

ART Abende des Kunstmuseums Bonn

ART Abende des Kunstmuseums Bonn

Das Kunstmuseum Bonn bietet am 26. April und am 17. Mai 2017 wieder ART Abende an und lädt die Studierenden des Kunsthistorischen Instituts herzlich ein.

ART Abend – Im Fokus: Grafik

Am 26. April 2017 lädt Frau Kathrin Michel vom Kunstmuseum Bonn zu einem ART Abend zum Thema "Grafik" ein. Dr. Barbara J. Scheuermann, die erst wenige Monate am Bonner Kunstmuseum tätig ist, zeigt im Grafik-Depot ihre Highlights und gibt exklusive Einblicke in diesen Sammlungsbereich. Ca. 5000 Siebdrucke, Radierungen, Zeichnungen und Künstlerbücher internationaler Künstler umfasst die Grafische Sammlung des Kunstmuseums, die oft aus konservatorischen Gründen nicht permanent im Museum ausgestellt sind. Bei dieser Veranstaltung habt ihr die Möglichkeit die heimlichen Stars der Sammlung kennenzulernen!

Bitte melden Sie sich unter: bildung.vermittlung@bonn.de zur Veranstaltung an. Der Eintritt ist frei.

 

ART Abend "New Originals"

Studierende der Kunstgeschichte laden als Kunstvermittler am 17. Mai 2017, von 18.00 – 21.00 Uhr, zu Gesprächen rund um die Ausstellung "New Originals", Wahrnehmung und den Status von Original und Reproduktion ein. Für Studierende ist der Eintritt frei! Alle anderen Besucher sind ebenso willkommen, für sie gilt der reguläre Museumseintritt.

 

Nähere Informationen findet ihr im Veranstaltungskalender.

 

Der ART ABEND im Kunstmuseum Bonn ist eine Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Rheinischen- Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und findet im Rahmen des Dies Academicus der Universität statt. Mit Unterstützung durch den Verein der Freunde des Kunstmuseums Bonn e.V.

04.04.2017

Ausstellung "permafrost"

Ausstellung "permafrost"

Vom 05. bis 26. April zeigt das Paul-Clemen-Museum am Kunsthistorischen Institut die Ausstellung permafrost. Die Ausstellung wird am 05. April ab 18 Uhr durch Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet (Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn) und Friedrich Becher (Kurator, Paul-Clemen- Museum) eröffnet. Der Eintritt ist frei.

permafrost ist das unbestimmte Gefühl menschlicher Wehrlosigkeit, das der Anblick, die Erfahrung
einer ewig-gefrorenen Eiswelt hervorruft. Es sind lebensfeindliche Zustände der Extreme, über
denen so viel Kälte und Einsamkeit und tröstlicher Zauber zugleich liegen; unfassbar zu artikulieren
und klar zu spüren…
Alte Glasdias aus der Sammlung des Paul-Clemen-Museums, die unbekannte Expeditionen durchs
Eis dokumentieren, sind Ausgangspunkt der Ausstellung permafrost. Kombiniert werden sie mit
alten Expeditionskarten der geographischen Gerätesammlung der Universität Bonn und Objekten
der UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl sowie privater
Sammler. Arbeiten fünf zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler erkunden die Weite dieses
unbestimmten eiskalten Gefühls, nähern sich auf unterschiedlichste Weise; durch künstlerische
Intervention, durch Fotografie und andere lens-based media Kunst. Gemeinsam bilden sie
permafrost und artikulieren so das Unaussprechliche, sind der Versuch einer Auslotung.
Mit Werken von Heather Sheehan, Bastian Hoffmann, Nina Schuiki, Clemens Baldzun, Christian
Baron sowie Leihgaben des Paul-Clemen-Museums, der Gerätesammlung der Universität Bonn, der
UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl sowie privater Sammler.

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01.04.2017

Berlin, Wittenberg und Coburg

Für den 25. bis 27. Oktober ist eine Exkursion nach Berlin, Wittenberg und Coburg geplant.

Die Exkursion zum Thema "Luther-Effekte: Ausstellungen anlässlich des Reformationsjubiläums" von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch wird vom 25. bis 27. Oktober stattfinden und auch Gespräche mit den KuratorInnen der drei wichtigen Ausstellungen im Zuge des Reformationsjubiläums ermöglichen. Es werden vier Tage anrechenbar sein, die Teilnehmerzahl ist auf 25 begrenzt.

Die Vorbesprechung findet am Dienstag, 30. Mai 2017 um 18:30 Uhr im kl. ÜR statt, bitte bringen Sie zu diesem Termin das ausgefüllte Bewerbungsformular mit (alternativ können sie es auch vorab in das Postfach von Prof. Münch legen).

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