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04.12.2017

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Eric Hartmann (Potsdam) heute zum Thema

 

"Günter Bandmann: Das Kunstwerk als Quelle".

 

Des Weiteren spricht Frau Hiltrud Kier (Bonn) zum Thema

 

"Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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30.11.2017

Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen

Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen

Do., 14. Dezember 2017, 18:15 Uhr, Hörsaal VII

Für das Wintersemester 2017/18 kündigen wir drei Gastvorträge an und laden herzlich dazu ein. Sie stehen unter der Überschrift "Möbel des Mittelalters und Früher Neuzeit – Formen, Funktionen und ihre Bedeutung für die Kunst“. Die Vorträge begleiten die gleichnamige Lehrveranstaltung, die Dr. Jens Kremb im Wintersemester 2017/18 am Institut anbietet.

Am 14. Dezember hält Dr. Dipl. Rest. Ralf Buchholz (HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen) den Vortrag

 

"Ein Streifencode des Spätmittelalters? (Unbekannte) Gestaltungsmuster auf spätgotischen Holzoberflächen"

 

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr in Hörsaal VII der Universität Bonn. Die Einführung erfolgt durch Dr. Jens Kremb.

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30.11.2017

Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick

Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick

Do., 7. Dezember 2017, 18:15 Uhr, gr. ÜR (1.041)

Für das Wintersemester 2017/18 kündigen wir drei Gastvorträge an und laden herzlich dazu ein. Sie stehen unter der Überschrift "Möbel des Mittelalters und Früher Neuzeit – Formen, Funktionen und ihre Bedeutung für die Kunst“. Die Vorträge begleiten die gleichnamige Lehrveranstaltung, die Dr. Jens Kremb im Wintersemester 2017/18 am Institut anbietet.

Am 7. Dezember hält Hon.-Prof. Dr. Thorsten Albrecht (Kunstreferat der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers) den Vortrag

 

"Das europäische "Zentrum" für mittelalterliche Möbel - Die Lüneburger Heide. Ein Überblick"

 

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts (Raum 1.014). Die Einführung erfolgt durch Dr. Jens Kremb.

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27.11.2017

Ringvorlesung: Herbert von Einem. Kunstgeschichte als Integration

Ringvorlesung: Herbert von Einem. Kunstgeschichte als Integration

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Roland Kanz (Bonn) heute zum Thema

 

"Herbert von Einem: Kunstgeschichte als Integration".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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21.11.2017

Vortrag des KHI gemeinsam mit dem Richard-Wagner-Verband Bonn/Siegburg e.V.

Vortrag des KHI gemeinsam mit dem Richard-Wagner-Verband Bonn/Siegburg e.V.

Freitag, 24. November 2017, 18:45 Uhr, Hörsaal IX

Prof. Dr. Harald Wolter-von dem Knesebeck: Elisabeth von Thürigen und die Wartburg - Bilder und Legenden.

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20.11.2017

Ringvorlesung: Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler

Ringvorlesung: Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Heijo Klein (Bonn) heute zum Thema

 

"Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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20.11.2017

364. Bonner Kolloquium

 

Das 364. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 28. November 2017, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Peter H. Jahn, Dresden/München zum Thema

 

'Die Begierde, den Beifall aller zu erheischen, lässt ihn häufig den Plan ändern...' Die Zwinger und Schloss betreffenden Dresdner Residenzplanungen unter August dem Starken als Planungsproblem

 

Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

 

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind. Bitte merken Sie sich den Termin vor, gesonderte Einladungen werden nicht mehr verschickt.

14.11.2017

FLOORPLAN-Buchpräsentation, PechaKucha und Diskussionsrunde am 22.11.2017

Anlässlich der Veröffentlichung des Tagungsbandes „Whose Heritage?“ laden Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und die Museumsforschungsgruppe FLOORPLAN alle Interessierten herzlich zur Buchpräsentation am Mittwoch, 22.11.2017 ins Kunsthistorische Institut ein, an die sich PechaKucha*-Vorträge und eine Diskussionsrunde anschließen.

Der Tagungsband versammelt 13 grundlegende Beiträge zur aktuellen Debatte um das Humboldt Forum, zu Diskussionen über das Weltkulturerbe sowie zu Funktion und Ausrichtung von Museen und wissenschaftlichen Disziplinen. Die Publikation schließt an die Konferenz „Whose Heritage? Museums and their Collections“ an, die im März 2016 an der Universität Bonn stattfand, und stellt weitere Fragen zu Erbe und Zukunft des Museums. Sie ist zum Preis von 19,95 Euro vor Ort und bei der Buchhandlung Walther König erhältlich.

Das ganze Programm als PDF.

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14.11.2017

Valentina Jaffé | A BIT MORE DIFFERENT | Paul-Clemen-Museum | 18. November 2017 – 12. Januar 2018

Valentina Jaffé | A BIT MORE DIFFERENT | Paul-Clemen-Museum | 18. November 2017 – 12. Januar 2018

Das Paul-Clemen-Museum und sowie der Rotary Club Bonn laden zur Eröffnung der Ausstellung der Künstlerin Valentina Jaffé ein, diesjährige Preisträgerin des Kunstpreises Contemporary der Rotary Clubs Bonn, Straßburg und Novara, die am Eröffnungstag verbunden ist mit der Preisübergabe an sie und einer Präsentation des 2016 preisgekrönten Films Hotel Desterro von Patrik Thomas.

Die Ausstellung wird am Samstag, den 18. November 2017 um 10.00 Uhr eröffnet, nach der Eröffnung wird mehrfach der Film Hotel Desterro von Patrik Thomas gezeigt. Die Veranstaltung endet 13.45. Der Eintritt ist frei.

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13.11.2017

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs: Objekte der Anschauung und Illusion

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs: Objekte der Anschauung und Illusion

Vortrag: Fr., 1. Dez. 2017, 18 Uhr c.t., HS VIII

Prof. Dr. Ulrike Heinrichs (Paderborn): Objekte der Anschauung und Illusion. Überlegungen zu einem Spannungsfeld der Begriffsgeschichte am Beispiel der Wandmalerei

Herzliche Einladung zum öffentlichen Abendvortrag im Rahmen des Workshops »Wandmalerei als Objekt – Methodische Gedankenspiele«.

Organisiert von den kunsthistorischen Teilprojekten des SFB 1167 »Macht und Herrschaft« und des BMBF-Projekts »Objekte und Eliten in Hildesheim«.

Fr., 1. Dez. 2017, 18 Uhr c.t., HS VIII

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