Sie sind hier: Startseite Nachrichten

Nachrichten

13.11.2017

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Iris Grötecke (Köln) heute zum Thema

 

"Alfred Stange: Politik und Wissenschaft 1933–1945".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
06.11.2017

2. Lunch Talk Northern Art mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Toronto | 8. November 2017, 12–14 Uhr c. t. | Hörsaal IX

2. Lunch Talk Northern Art mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Toronto | 8. November 2017, 12–14 Uhr c. t. | Hörsaal IX

Im Rahmen der Vorlesung und auf Einladung von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch spricht Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler, Director Centre for Reformation and Renaissance Studies Victoria College, University of Toronto, zum Thema „Performance and Political Agency: The Bruges Mantelpiece to Charles V“.

Zugeordnete Kategorie(n): ,
03.11.2017

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Anne-Marie Bonnet (Bonn) heute zum Thema

 

"Paul Clemen: Namensgeber des Museums im KHI"

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
30.10.2017

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Johannes Rößler (Berlin/Bern) heute zum Thema

 

"Die Ära Carl Justi 1872–1901".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
23.10.2017

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Harald Wolter-von dem Knesebeck (Bonn) heute zum Thema

 

"Anton Springer: Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
20.10.2017

Heather Sheehan | institutional | Paul-Clemen-Museum | 23. Oktober – 24. November 2017

Heather Sheehan | institutional | Paul-Clemen-Museum | 23. Oktober – 24. November 2017

Das Paul-Clemen-Museum und Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet laden zur Ausstellung „institutional“ der Fotografin und Performance-Künstlerin Heather Sheehan ein.

Die Ausstellung wird eröffnet am Montag, den 23. Oktober 2017, um 18:30 Uhr mit einer Einführung durch Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und einer Performance der Künstlerin.

Am Mittwoch, den 15. November, um 19:00 Uhr folgt ein Talk mit Sheehan und Bonnet. Opening und Talk finden im Foyer des Kunsthistorischen Instituts statt.

Die Ausstellung endet am 24. November.

Der Eintritt in das Paul-Clemen-Museum im Kunsthistorischen Institut sowie zu den Veranstaltungen ist frei.

Hier finden Sie weitere Informationen zu Heather Sheehan und zum Paul-Clemen-Museum.

 

Zugeordnete Kategorie(n):
18.10.2017

Historische Möbel und Raumausstattungen im Bayerischen Nationalmuseum. Ansprüche an die Ausstellungspraxis im Wandel

Historische Möbel und Raumausstattungen im Bayerischen Nationalmuseum. Ansprüche an die Ausstellungspraxis im Wandel

Do., 19. Oktober, 18:15 Uhr, gr. ÜR (1.041)

Für das Wintersemester 2017/18 kündigen wir drei Gastvorträge an und laden herzlich dazu ein. Sie stehen unter der Überschrift "Möbel des Mittelalters und Früher Neuzeit – Formen, Funktionen und ihre Bedeutung für die Kunst“. Die Vorträge begleiten die gleichnamige Lehrveranstaltung, die Dr. Jens Kremb im Wintersemester 2017/18 am Institut anbietet.

Am 19. Oktober eröffnet die Reihe Dr. Sybe Wartena (Bayerisches Nationalmuseum München) mit dem Vortrag

 

"Historische Möbel und Raumausstattungen im Bayerischen Nationalmuseum. Ansprüche an die Ausstellungspraxis im Wandel"

 

Die Veranstaltung beginnt um 18:15 Uhr im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts (Raum 1.014). Die Einführung erfolgt durch Dr. Jens Kremb.

Zugeordnete Kategorie(n):
16.10.2017

FLOORPLAN – Museum Meet-ups

FLOORPLAN – Museum Meet-ups

»I like – Lieblingsobjekte des Sammlung« – Instawalk durch das Paul-Clemen-Museum und das Akademische Kunstmuseum

FLOORPLAN Museum Research nimmt Studierende der Kunstgeschichte und alle Interessierten mit in die Bonner Museen. Hierbei werden die facettenreichen Sammlungen in Bonn und der Region gemeinsam entdeckt und Experten und Kuratoren getroffen, um mit ihnen über innovative Displays, Programme und Institutionen zu diskutieren.

Den Auftakt der Museum Meet-ups macht am Freitag, den 20. Okt. 2017 um 14:30 Uhr die Veranstaltung
»I like – Lieblingsobjekte der Sammlung« – Instawalk durch das Paul-Clemen-Museum und das Akademische Kunstmuseum

Der Rundgang durch beide Museen wird geführt von Prof. Dr. Heijo Klein, Dr. Kornelia Kressirer, Dr. Luise Leinweber, Franz Kiechle, Frauke Eifel und Friedrich Becher, die ihre Lieblingsobjekte der jeweiligen Sammlungen vorstellen. Laden Sie beim Instawalk ihre eigenen Lieblingsobjekte auf Instragram hoch und vernetzen Sie sich mit anderen Teilnehmern.

Hashtags:
#I_like, #instawalkSemesteranfangKHI, #instawalkFloorplan, #floorplanmuseumresearchgroup, #Lieblingsobjekte, #PCMBonn, #AkademischesKunstmuseum

Weitere Termine im Arp Museum, im LVR-LandesMuseum und an weiteren Orten finden in den folgenden Monaten statt. Informationen finden Sie hier, auf der Homepage von Floorplan, auf Twitter und Instagram.

 

Zugeordnete Kategorie(n): ,
16.10.2017

Ringvorlesung: Horst Hallensleben. Ein Leben für die Kunst des Ostens

Ringvorlesung: Horst Hallensleben. Ein Leben für die Kunst des Ostens

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Barbara Schellewald (Basel) heute zum Thema

 

"Horst Hallensleben: Ein Leben für die Kunst des Ostens".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
16.10.2017

Ringvorlesung: Gottfried Kinkel - Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte

Ringvorlesung: Gottfried Kinkel - Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Birgit Ulrike Münch (Bonn) heute zum Thema

 

"Gottfried Kinkel – Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

Zugeordnete Kategorie(n): , ,
Artikelaktionen