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Publikationen aus dem Institut

18.05.2022

Neuerscheinung: Georg Satzinger Residenzschlösser in verschiedenen Städten des südlichen Teutschlands Ein Konvolut aus Balthasar Neumanns zeichnerischem Nachlass in der Österreichischen Nationalbibliothek

Neuerscheinung: Georg Satzinger Residenzschlösser in verschiedenen Städten des südlichen Teutschlands Ein Konvolut aus Balthasar Neumanns zeichnerischem Nachlass in der Österreichischen Nationalbibliothek

 

Georg Satzinger

Residenzschlösser in verschiedenen Städten des südlichen Teutschlands
Ein Konvolut aus Balthasar Neumanns zeichnerischem Nachlass in der Österreichischen Nationalbibliothek

Hirmer Verlag
München 2022

ISBN 978-3-7774-3912-9

 

 

 

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11.11.2021

Kulturpolitik der Aufklärung. Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg (1711–1794) und die Künste

Kulturpolitik der Aufklärung. Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg (1711–1794) und die Künste

Neuerscheinung aus dem Institut

Soeben ist die Dissertation von Univ.-Assistent Dr. Gernot Mayer im Michael Imhof-Verlag erschienen. Diese widmet sich den Prinzipien einer aufgeklärten Kulturpolitik, die an dem Fallbeispiel des Fürsten Wenzel Anton von Kaunitz-Rietberg dargelegt werden. Die interdisziplinäre Studie behandelt das Engagement im Theaterwesen, im Städtebau und in der Gartenarchitektur ebenso wie die Förderung der Künstlerausbildung, der Etablierung der Institution Museum und des Faches Kunstgeschichte.

Kulturpolitik-der-Aufklaerung_Titelbild.jpg

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04.08.2021

Neuerscheinung: Gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen in der Architektur Siebenbürgens um 1900

Neuerscheinung: Gesellschaftliche Ordnungsvorstellungen in der Architektur Siebenbürgens um 1900

Wir gratulieren Dr. Timo Hagen zur Veröffentlichung seiner Dissertationsschrift. Die Studie untersucht die gesellschaftliche Rolle historistischer Architektur in heterogenen und von modernisierungsbedingten Umbrüchen geprägten Stadtgesellschaften im Südosten Österreichisch-Ungarns. Die Publikation ist im Imhof Verlag erschienen.

Architektur-Siebenbuergens-um-1900-Titelbild-1.jpg

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31.05.2018

BilderGewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung

BilderGewalt. Zerstörung – Zensur – Umkodierung – Neuschöpfung

aus der Reihe "Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee", Bd. 5

Hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker; Petersberg 2018

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30.04.2018

Reframing Jordaens. Pictor doctus - Techniken - Werkstattpraxis / pictor doctus - techniques – workshop practise

Reframing Jordaens. Pictor doctus - Techniken - Werkstattpraxis / pictor doctus - techniques – workshop practise

Birgit Ulrike Münch, gemeinsam mit Justus Lange, unter Mitarbeit von Anne Harmsen

Petersberg 2018

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31.03.2018

MATERIAL CULTURE. Präsenz und Sichtbarkeit von Künstlern, Zünften und Bruderschaften in der Vormoderne / Presence and Visibility of Artists, Guilds and Brotherhoods in the Pre-modern Era

MATERIAL CULTURE. Präsenz und Sichtbarkeit von Künstlern, Zünften und Bruderschaften in der Vormoderne / Presence and Visibility of Artists, Guilds and Brotherhoods in the Pre-modern Era

erschienen in der Reihe "artifex. Quellen und Studien zur Künstlersozialgeschichte / Sources and Studies in the Social History of the Artist"

Birgit Ulrike Münch gemeinsam mit Andreas Tacke und Wolfgang Augustyn; Petersberg 2018

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01.03.2018

Harald Wolter-von dem Knesebeck: Des Bischofs Gabe – Bernward von Hildesheim und sein Kostbares Evangeliar

Harald Wolter-von dem Knesebeck: Des Bischofs Gabe – Bernward von Hildesheim und sein Kostbares Evangeliar

aus der Reihe "Vorträge im Europäischen Romanik Zentrum", Bd. 6

Halle/S. 2018

Der Beitrag beschäftigt sich mit der Widmungsminiatur im Kostbaren Evangeliar Bischof Bernwards von Hildesheim (amtierte 993-1022), der einzigen gesicherten Darstellung dieses Bischofs, der für die ottonische Kunst einen zentralen Platz einnimmt. Ihr Wort-Bildprogramm wird entschlüsselt und ausgehend hiervon der hier vorliegende Selbstentwurf des Bischofs als Schenkender auf dem Weg zum Heil in den Kontext des Evangeliars selber und den des Umfeldes, für das es bestimmt war, St. Michael in Hildesheim als Grablege Bernwards, eingeordnet.

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31.05.2017

Künstlerinnen. Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne

Künstlerinnen. Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne

aus der Reihe "Schriften des Kunsthistorischen Forums Irsee", Bd. 4

Hrsg. von Birgit Ulrike Münch, Andreas Tacke, Markwart Herzog, Sylvia Heudecker; Petersberg 2017

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31.05.2017

Die Zisterzienser im Mittelalter

Die Zisterzienser im Mittelalter

hg. von Georg Mölich, Norbert Nussbaum und Harald Wolter-von dem Knesebeck

Köln, Weimar, Wien 2017

Die Tagung, deren Beiträge hier vorgelegt werden, diente zur Vorbereitung der Bonner Ausstellung zu den Zisterziensern von 2017. Sie versuchte die Zisterzienser und Zisterzienserinnen vor allem des Mittelalters anhand aktueller Forschungen als erfolgreiches Netzwerk mit eigener Wertekultur und eigener Ausprägung klösterlichen Lebens und klösterlicher Dingkultur vor Augen zu führen. Hierbei wird auch das Wirken in der Welt thematisiert.

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31.05.2017

Doris Lehmann: Vom Streit zum Bild. Bildpolemik und andere Waffen der Künstler

Doris Lehmann: Vom Streit zum Bild. Bildpolemik und andere Waffen der Künstler

 

Wie stritten bildende Künstler miteinander und wie setzten sie dabei ihre Werke als Waffe ein? Wie konnten sie ihren Kritikern und Feinden zeigen, was sie von ihrem Kunsturteil hielten und – wenn möglich ohne Worte – dafür sorgen, dass ihr Publikum dies auch verstand? Wie konnten sie ferner ignorante Auftraggeber bestrafen und ungestraft beleidigen? Und was passierte, wenn ein Künstler emotional überreagierte und durch irrationales Handeln Toleranzgrenzen überschritt? Oder wenn ein Gegner antwortete?

Diesen und anderen Fragen widmet sich der Sammelband des DFG-Projekts "Streitstrategien bildender Künstler in der Neuzeit", der auf der vom 4. bis 5. Dezember 2015 an der Universität Bonn veranstalteten internationalen Tagung "Vom Streit zum Bild – Bildpolemik und andere Waffen der Künstler" basiert. Im Zentrum der Diskussionen stehen hier Streitfälle, in denen Künstler ihre Werke als Medium einer Auseinandersetzung instrumentalisierten und inszenierten. Jenseits der bereits intensiv erforschten Aspekte Paragone, Agon, Aemulatio und der Künstler als Verbrecher widmet sich dieser Sammelband damit dem Phänomen des Künstlerstreits unter Berücksichtigung des durch Kontroversen freigesetzten kreativen Potentials, seinen bildsprachlichen Traditionen und Innovationen. Das behandelte Spektrum von Fallstudien umfasst im Schwerpunkt Beispiele des 16. Jahrhunderts und reicht bis in die Gegenwart.

Das Buch wurde 2017 vom Verlag ad picturam veröffentlicht und kann als Open Access-Version eingesehen werden.

 

Zu dieser Veröffentlichung ist ein Folgeband in Arbeit.

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