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Tagungen & Workshops

11.01.2019

FORUM BERUF

18. Januar 2019, ab 15 Uhr im gr. ÜR

In der Veranstaltungsreihe Forum Beruf berichten ehemalige Studierende der Kunstgeschichte unseres Instituts über ihre Zeit des Studiums und den beruflichen Werdegang. Alle Studierende sind herzlich eingeladen an dem Nachmittag teilzunehmen, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Ideen/Erfahrungen auszutauschen.

Der Workshop-Nachmittag ist in zwei Einheiten gegliedert:

Ab 15 Uhr nehmen die beiden Mentorinnen das Thema Bewerbung in den Blick. Kompetente Unterstützung bietet dieses Mal Theresia Jansen vom Team Akadem. Berufe der Agentur für Arbeit. Gemeinsam werden die verschiedenen Facetten einer Bewerbung unter die Lupe genommen: Welche Aspekte muss ich unbedingt beachten, wie kann ich meine Talente und Kompetenzen gut vermitteln, wie erreiche ich die Adressaten?

Im Anschluss werden ab 17 Uhr Marie-Theres Rau, Patrick C. Haas, Jonas Schenk und Wiebke Muth über ihr Studium in Bonn berichten und welche Wege sie zu ihrem heutigen Berufsfeld führten. Was haben sie vom Studium mitgenommen, welche Zusatzqualifikationen mussten sie erwerben und was würden sie rückblickend auf jeden Fall fürs Studium empfehlen?

Diese und andere Fragen werden in keinem Fall offen bleiben - hier haben Sie die Möglichkeit auch Ihre Fragen zu stellen und ganz persönliche Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten.

 

Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

 

Programm:

15:00 Uhr Workshop „Pimp up your Bewerbung“ mit Theresia Jansen (Team Akad. Berufe von der Agentur für Arbeit) und den Mentorinnen

17:00 Uhr Kunstgeschichte und dann? Einführung und Vorstellung der Gäste
17:15 Uhr Marie-Theres Rau, VG Bildkunst (Bonn)
17:45 Uhr Patrick C. Haas & Jonas Schenk als Kuratoren-Duo Mélange
Patrick C. Haas: Associate Curator, Witte de With Center for Contemporary Art (Rotterdam), Jonas Schenk: Assistent Galerie Ludorff (Düsseldorf)
18:30 Uhr Wiebke Muth, Grafikerin Kreativbüro Muth (Münster/Köln)

 

Danach: Gemeinsamer Austausch

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19.11.2018

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop - Internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow

Bereits zum 5. Mal fand Anfang November ein internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow statt. Folgende Doktorand*innen waren gemeinsam mit Prof. Kanz, Prof. Münch und Prof. Zuschlag sowie weiteren Institutsmitgliedern (Dr. Helen Boeßenecker, Timo Hagen M.A., Julia Krings M.A., Dr. Lucy Wasensteiner) in Glasgow, stellten ihre Dissertationsthemen am dortigen Institut unter Beteiligung zahlreicher Glasgower Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und hatten Gelegenheit, Museen und Kulturinstitutionen in Glasgow und Edinburgh kennenzulernen: Johanna Pollick (Glasgow), Patrick Dooling (Bonn), Anne Fritschka (Bonn), Bianca Wiesen (Bonn), Lucie Whitmore (Glasgow), Areti Chavale (Glasgow), Irene Pelka (Bonn) und Berlinda Maria Bakker (Bonn), Disa Persson (Glasgow), Sarah van der Lieth (Bonn) sowie Christos Asomatos (Glasgow). Die Keynote Lecture  („Images on the Edge. Rethinking Marginality in Medieval Art“) hielt Dr. Debra Strickland, Senior Lecturer in History of Art an der University of Glasgow.
Alle Dozierenden aus Bonn wie Glasgow hatten bereits am Eröffnungsabend ihre aktuellen Forschungsprojekte in lightning talks präsentiert, wodurch die zahlreichen Querverbindungen der Forschungsinteressen deutlich wurden.
 
Aufgrund des großen Erfolgs der viertägigen Veranstaltung wird über eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Institute nachgedacht. Unser Bild zeigt die Bonner Gruppe gemeinsam mit den beiden Glasgower Kolleginnen und Organisatorinnen des Partnerinstituts, Dr. Deborah Lewer (3. von rechts) und Dr. Sabine Wieber (7. von rechts).

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19.10.2018

Workshop: „Brazilian contemporary art markets: an overview“

Workshop: „Brazilian contemporary art markets: an overview“

Mittwoch, 31.10.2018, 12 Uhr s.t., gr. ÜR

Luís Urbano de Oliveira Afonso, Professor auxiliar an der Universität Lissabon und vom 29.10.-2.11. ERASMUS-Gastdozent am Kunsthistorischen Institut, hält einen Workshop zu Kunst und Kunstmarkt im heutigen Brasilien ab, zu dem alle interessierten Studierenden und Promovenden herzlich eingeladen sind:

After a brief overview of Brazil’s history, geography and economy, this workshop discusses the framework of contemporary visual arts in Brazil.
Emphasis is placed on the most relevant and influent Brazilian museums, art centres, biennials, art fairs, art galleries, collectors and contemporary artists.

Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Als Nachweis für den Besuch des Workshops wird ein Teilnahmeschein ausgestellt.

Kontakt: Dr. Torsten Tjarks, ERASMUS-Fachkoordinator, [Email protection active, please enable JavaScript.]

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27.09.2018

II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

Internationaler Kongress: II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

Das zweite „Forum Kunst der Neuzeit“ des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft e.V. in Bonn und dem Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist dem Phänomen der Überschreibung, Neubewertung oder Umwertung in der deutschen Kunst von der Frühen Neuzeit bis zum ersten Drittel des 19. Jh.s gewidmet.

Zum Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung siehe unter https://www.dvfk-berlin.de/neuzeitkongress/

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26.07.2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“! Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Duchampiade: Readymade or not ready made?

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“!
Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Wohl keine künstlerische Produktion hat die Kunstwelt so durcheinandergewirbelt wie Marcel Duchamps Readymades! Noch heute rätseln Experten, Sammler und Künstler über deren Existenz und Bedeutung. Um die wenigen ersten Readymades als Originale, Fotografien, Repliken und Kopien der Readymades entzündeten sich bald Diskussionen um Autorschaft, den Betrachter und das Betriebssystem Kunst. Doch was meinen wir, wenn wir von „Readymades“ sprechen? - Einen Alltagsgegenstand? Eine Kategorie? Eine Gattung? Ein Prinzip? Epistemische Objekte? Und was hat es mit den Lehr-Remades des Paul Clemen-Museums auf sich? Diskutiert mit Studierenden und Lehrenden der Kunstgeschichte über das „Phänomen Readymade“ und seine Folgen!

 

Donnerstag, 27. Juli 2017, von 14:30 Uhr – 17:00 Uhr, großer Übungsraum, Kunsthistorisches Institut Bonn

 

14:30 Uhr Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und Kathrin Michel)

Impulsreferate und Diskussion:

Panel 1

14:45 Uhr Svenja Grosser: Fountain: ♀/♂?
Kathrin Michel: Readymade – Die Rolle der Ausstellungen und Museen
15:30 Uhr Kaffeepause

 

Panel 2

15:45 Uhr Leon Jankowiak: “[…]une sculpture toute faite […]”. Von Readymades und Gattungen
Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet: Von Duchamp lernen
16:30 Uhr Abschlussdiskussion und Ausblick

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