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Internationale Tagungen, Workshops & Vorträge

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Fotos: Jean-Luc Ikelle-Matiba / Kunsthistorisches Institut

04.03.2021

„Mutig, stark und souverän! Umgang mit sexueller Belästigung und Diskriminierung“ - einen Workshop für Studentinnen

„Mutig, stark und souverän! Umgang mit sexueller Belästigung und Diskriminierung“ - einen Workshop für Studentinnen

Bei dem Workshop handelt es sich um ein Selbstsicherheitstraining mit dem Titel „Mutig, stark und souverän! Umgang mit sexueller Belästigung und Diskriminierung“ bei Antje Meister (Polizeikommissarin, Coach, Trainerin für Fernöstliche Kampfkunst und ganzheitliche Selbstsicherheit).

Wir bieten dieses Training regelmäßig an, weil es bekanntlich leider häufig zu Situationen kommt, in denen Frauen sexueller Belästigung und Diskriminierung ausgesetzt sind und sich dagegen wehren müssen – sei es verbal oder mit körperlichem Einsatz.

 

Der Workshop ist Teil unserer universitätsweiten Kampagne „Klare Worte finden – Sexuelle Belästigung stoppen!“ und ist als Ergänzung sowohl zu Beratungsangeboten als auch zu Interventionsmaßnahmen zu verstehen.

 

Der Workshop wird dieses Jahr zwei Mal angeboten:

Termin 1:   23.03.2021, von 9 Uhr bis 13 Uhr  (hier die Ausschreibung - deutsch)

Termin 2:   28.09.2021, von 9 Uhr  bis 13 Uhr  (hier die Ausschreibung - englisch)

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30.03.2020

Neuer Termin des 98. KSK in Stuttgart

Der 98. Kunsthistorische Studierendenkongress in Stuttgart wird nun vom 01.-04. Oktober 2020 stattfinden.

In Absprache mit dem KSK-Sprecher*innenrat wird der 98. KSK um ein Semester verschoben. Der Kongress in Stuttgart wird nun vom 01.-04. Oktober 2020 stattfinden. Der neue Termin wurde unter Vorbehalt gewählt und die aktuellen Entwicklungen werden fortlaufend beobachtet.

Für die bessere Planung wird gebeten, dass sich alle Studierenden erneut über die Homepage https://derksk.org anmelden. Auf der Homepage finden sich auch weitere Informationen rund um den 98. KSK in Stuttgart. Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, folgt @derksk.offiziell auf Instagram und Facebook. Auf Facebook wird zudem über die Gruppe "98. KSK in Stuttgart - Couchsurfing (https://www.facebook.com/groups/98.ksk.couchsurfing/) die Möglichkeit angeboten, vorab einen Übernachtungsplatz zu finden.

10.02.2020

Tagung Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung am Sa., 15. Febr. 2020

Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloss | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

Das Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung
Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet

Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloß | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

 

10.00
HS IX der Universität Bonn: Begrüßung und Einführung

10.15
I »Alles, was der Fall ist? Zu Genese und Realwert des westlichen Formats Ausstellung«
Moderation Prof. Dr. Olaf Peters (Professor für Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Michael Fehr (u.a. 2005– 2014 Geschäftsführender Direktor Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin)

10.45    
Podium mit Swantje Karich (Redaktion DIE WELT) und Prof. Dorothee von Windheim (Künstlerin, Köln),
Prof. Dr. Michael Fehr (Berlin), Prof. Dr. Stephan Berg (Intendant Kunstmuseum Bonn)

Gemeinsame Kaffepause
   
12.00    
II »Das ›Andere‹ ausstellen? Das Format Ausstellung als Korsett und anhaltender Exportschlager«
Moderation PD Dr. Dr. Grischka Petri (Bonn)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Susanne Leeb (Professur für zeitgenössische Kunst, Leuphana Universität Lüneburg)

12.30
Podium mit Prof. Dr. Susanne Leeb (Lüneburg), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln)
Roberto Uribe-Castro (Künstler, Berlin)

Gemeinsame Mittagspause

14.15   
III »Format Ausstellung: Zu Zukunft und Aktualität eines Kindes der Moderne?«
Moderation Michael Stockhausen (Bonn)

Débat zwischen Prof. Dr. Bénédicte Savoy (Leiterin des Fachgebiets Kunstgeschichte der Moderne, TU Berlin) und
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich (u.a. 2006–2015 Professor für Kunstwissenschaft u. Medientheorie, HfG Karlsruhe, freiberuflicher Autor, Blogger, Diskutant)

Extra Time bei Kaffee u. Kuchen


17.30 Uhr tiefkeller, Installation -4, Vernissage
Ausstellung zur Tagung FORMAT AUSSTELLUNG und ENTERVENTIONALE

In einem alten Tiefkeller schafft das Künstlerinnenduo tiefkeller (Kathrin Graf u. Bettina Marx)
regelmäßig kompositionelle Raumarbeiten. Installation -4 ist eine Assemblage aus Fine Dust Drinks,
Gold, Löffeln, Sound, Bewegung und Rettungsdecken.

Mit Lana Murdochy, Younwon Sohn, tiefkeller u. Leihgaben aus dem Klingenmuseum Solingen

Die Einladung zur Tagung finden Sie im PDF-Format auch hier

 

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22.01.2020

Forschungskolloquium "Informelle Kunst" – Anmeldung bis zum 28. Jan. 2020

4. Februar 2020 | 9-18 Uhr | großer Übungsraum

Die Forschungsstelle Informelle Kunst veranstaltet ihr erstes Forschungskolloquium „Informelle Kunst“, bei dem insgesamt 9 Doktorand*innen ihre Projekte vorstellen werden. Eine Teilnahme am Kolloquium ist nach Voranmeldung bis zum 28.01.2020 an [Email protection active, please enable JavaScript.] möglich. Das Programm finden Sie hier.

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06.03.2019

Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung

21./22. März 2019 im Kunsthistorischen Instititut

Ein gemeinsamer Workshop des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Siegen und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Organisiert von Andreas Zeising, Stephanie Marchal und Joseph Imorde

Die Rede vom ästhetischen Genuss war um 1900 in Kunstkritik und Kunsterziehung allgegenwärtig. Der damit angesprochene sensualistische Zugang sollte unvoreingenommen BetrachterInnen Kunst nicht nur nahe bringen, sondern ihnen ein innerlich nachschaffendes Erleben ermöglichen. Der mit Empfindung und Emotionalität identifizierte Begriff »Genuss« stand dabei im Gegensatz zu dem Bemühen, das Fach Kunstgeschichte wissenschaftlich auszurichten und methodisch auf eine distanzierte Wahrnehmung festzulegen.

Während man im bürgerlich-liberalen Feuilleton noch die Auffassung vertreten konnte, Kunstgenuss sei allein die Sache kultivierter Kenner, profilierten idealistische Erzieher und Volksbildner Genuss als ein Mittel zur Emanzipation und Demokratisierung, um den Vielen den Weg aus den zivilisatorischen Niederungen in die Höhen wahrer Kultur zu weisen.

Der Workshop will die Facetten und Bedeutungsdimensionen eines zentralen ästhetischen Konzepts historiografisch nachzeichnen. Er stellt auch die Frage danach, welche Rolle der Begriff »Genuss« bis heute für die Rezeption von Kunst spielt.


Tagungsort:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1
D-53113 Bonn

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis 16. März 2019 wird gebeten: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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