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Tagungen & Workshops

10.02.2020

Tagung Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung am Sa., 15. Febr. 2020

Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloss | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

Das Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung
Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet

Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloß | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

 

10.00
HS IX der Universität Bonn: Begrüßung und Einführung

10.15
I »Alles, was der Fall ist? Zu Genese und Realwert des westlichen Formats Ausstellung«
Moderation Prof. Dr. Olaf Peters (Professor für Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Michael Fehr (u.a. 2005– 2014 Geschäftsführender Direktor Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin)

10.45    
Podium mit Swantje Karich (Redaktion DIE WELT) und Prof. Dorothee von Windheim (Künstlerin, Köln),
Prof. Dr. Michael Fehr (Berlin), Prof. Dr. Stephan Berg (Intendant Kunstmuseum Bonn)

Gemeinsame Kaffepause
   
12.00    
II »Das ›Andere‹ ausstellen? Das Format Ausstellung als Korsett und anhaltender Exportschlager«
Moderation PD Dr. Dr. Grischka Petri (Bonn)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Susanne Leeb (Professur für zeitgenössische Kunst, Leuphana Universität Lüneburg)

12.30
Podium mit Prof. Dr. Susanne Leeb (Lüneburg), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln)
Roberto Uribe-Castro (Künstler, Berlin)

Gemeinsame Mittagspause

14.15   
III »Format Ausstellung: Zu Zukunft und Aktualität eines Kindes der Moderne?«
Moderation Michael Stockhausen (Bonn)

Débat zwischen Prof. Dr. Bénédicte Savoy (Leiterin des Fachgebiets Kunstgeschichte der Moderne, TU Berlin) und
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich (u.a. 2006–2015 Professor für Kunstwissenschaft u. Medientheorie, HfG Karlsruhe, freiberuflicher Autor, Blogger, Diskutant)

Extra Time bei Kaffee u. Kuchen


17.30 Uhr tiefkeller, Installation -4, Vernissage
Ausstellung zur Tagung FORMAT AUSSTELLUNG und ENTERVENTIONALE

In einem alten Tiefkeller schafft das Künstlerinnenduo tiefkeller (Kathrin Graf u. Bettina Marx)
regelmäßig kompositionelle Raumarbeiten. Installation -4 ist eine Assemblage aus Fine Dust Drinks,
Gold, Löffeln, Sound, Bewegung und Rettungsdecken.

Mit Lana Murdochy, Younwon Sohn, tiefkeller u. Leihgaben aus dem Klingenmuseum Solingen

Die Einladung zur Tagung finden Sie im PDF-Format auch hier

 

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22.01.2020

Forschungskolloquium "Informelle Kunst" – Anmeldung bis zum 28. Jan. 2020

4. Februar 2020 | 9-18 Uhr | großer Übungsraum

Die Forschungsstelle Informelle Kunst veranstaltet ihr erstes Forschungskolloquium „Informelle Kunst“, bei dem insgesamt 9 Doktorand*innen ihre Projekte vorstellen werden. Eine Teilnahme am Kolloquium ist nach Voranmeldung bis zum 28.01.2020 an [Email protection active, please enable JavaScript.] möglich. Das Programm finden Sie hier.

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06.03.2019

Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung

21./22. März 2019 im Kunsthistorischen Instititut

Ein gemeinsamer Workshop des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Siegen und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Organisiert von Andreas Zeising, Stephanie Marchal und Joseph Imorde

Die Rede vom ästhetischen Genuss war um 1900 in Kunstkritik und Kunsterziehung allgegenwärtig. Der damit angesprochene sensualistische Zugang sollte unvoreingenommen BetrachterInnen Kunst nicht nur nahe bringen, sondern ihnen ein innerlich nachschaffendes Erleben ermöglichen. Der mit Empfindung und Emotionalität identifizierte Begriff »Genuss« stand dabei im Gegensatz zu dem Bemühen, das Fach Kunstgeschichte wissenschaftlich auszurichten und methodisch auf eine distanzierte Wahrnehmung festzulegen.

Während man im bürgerlich-liberalen Feuilleton noch die Auffassung vertreten konnte, Kunstgenuss sei allein die Sache kultivierter Kenner, profilierten idealistische Erzieher und Volksbildner Genuss als ein Mittel zur Emanzipation und Demokratisierung, um den Vielen den Weg aus den zivilisatorischen Niederungen in die Höhen wahrer Kultur zu weisen.

Der Workshop will die Facetten und Bedeutungsdimensionen eines zentralen ästhetischen Konzepts historiografisch nachzeichnen. Er stellt auch die Frage danach, welche Rolle der Begriff »Genuss« bis heute für die Rezeption von Kunst spielt.


Tagungsort:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1
D-53113 Bonn

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis 16. März 2019 wird gebeten: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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11.01.2019

FORUM BERUF

18. Januar 2019, ab 15 Uhr im gr. ÜR

In der Veranstaltungsreihe Forum Beruf berichten ehemalige Studierende der Kunstgeschichte unseres Instituts über ihre Zeit des Studiums und den beruflichen Werdegang. Alle Studierende sind herzlich eingeladen an dem Nachmittag teilzunehmen, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Ideen/Erfahrungen auszutauschen.

Der Workshop-Nachmittag ist in zwei Einheiten gegliedert:

Ab 15 Uhr nehmen die beiden Mentorinnen das Thema Bewerbung in den Blick. Kompetente Unterstützung bietet dieses Mal Theresia Jansen vom Team Akadem. Berufe der Agentur für Arbeit. Gemeinsam werden die verschiedenen Facetten einer Bewerbung unter die Lupe genommen: Welche Aspekte muss ich unbedingt beachten, wie kann ich meine Talente und Kompetenzen gut vermitteln, wie erreiche ich die Adressaten?

Im Anschluss werden ab 17 Uhr Marie-Theres Rau, Patrick C. Haas, Jonas Schenk und Wiebke Muth über ihr Studium in Bonn berichten und welche Wege sie zu ihrem heutigen Berufsfeld führten. Was haben sie vom Studium mitgenommen, welche Zusatzqualifikationen mussten sie erwerben und was würden sie rückblickend auf jeden Fall fürs Studium empfehlen?

Diese und andere Fragen werden in keinem Fall offen bleiben - hier haben Sie die Möglichkeit auch Ihre Fragen zu stellen und ganz persönliche Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten.

 

Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

 

Programm:

15:00 Uhr Workshop „Pimp up your Bewerbung“ mit Theresia Jansen (Team Akad. Berufe von der Agentur für Arbeit) und den Mentorinnen

17:00 Uhr Kunstgeschichte und dann? Einführung und Vorstellung der Gäste
17:15 Uhr Marie-Theres Rau, VG Bildkunst (Bonn)
17:45 Uhr Patrick C. Haas & Jonas Schenk als Kuratoren-Duo Mélange
Patrick C. Haas: Associate Curator, Witte de With Center for Contemporary Art (Rotterdam), Jonas Schenk: Assistent Galerie Ludorff (Düsseldorf)
18:30 Uhr Wiebke Muth, Grafikerin Kreativbüro Muth (Münster/Köln)

 

Danach: Gemeinsamer Austausch

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19.11.2018

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop - Internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow

Bereits zum 5. Mal fand Anfang November ein internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow statt. Folgende Doktorand*innen waren gemeinsam mit Prof. Kanz, Prof. Münch und Prof. Zuschlag sowie weiteren Institutsmitgliedern (Dr. Helen Boeßenecker, Timo Hagen M.A., Julia Krings M.A., Dr. Lucy Wasensteiner) in Glasgow, stellten ihre Dissertationsthemen am dortigen Institut unter Beteiligung zahlreicher Glasgower Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und hatten Gelegenheit, Museen und Kulturinstitutionen in Glasgow und Edinburgh kennenzulernen: Johanna Pollick (Glasgow), Patrick Dooling (Bonn), Anne Fritschka (Bonn), Bianca Wiesen (Bonn), Lucie Whitmore (Glasgow), Areti Chavale (Glasgow), Irene Pelka (Bonn) und Berlinda Maria Bakker (Bonn), Disa Persson (Glasgow), Sarah van der Lieth (Bonn) sowie Christos Asomatos (Glasgow). Die Keynote Lecture  („Images on the Edge. Rethinking Marginality in Medieval Art“) hielt Dr. Debra Strickland, Senior Lecturer in History of Art an der University of Glasgow.
Alle Dozierenden aus Bonn wie Glasgow hatten bereits am Eröffnungsabend ihre aktuellen Forschungsprojekte in lightning talks präsentiert, wodurch die zahlreichen Querverbindungen der Forschungsinteressen deutlich wurden.
 
Aufgrund des großen Erfolgs der viertägigen Veranstaltung wird über eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Institute nachgedacht. Unser Bild zeigt die Bonner Gruppe gemeinsam mit den beiden Glasgower Kolleginnen und Organisatorinnen des Partnerinstituts, Dr. Deborah Lewer (3. von rechts) und Dr. Sabine Wieber (7. von rechts).

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