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Alle Projekte

07.11.2018

Geometrische Entwurfs- und Proportionierungsverfahren in den Bildkünsten des Quattro- und Cinquecento

 

 

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Das Projekt geht an exemplarischen Fällen der Frage nach, mit welchen Methoden Maler und Bildhauer große Kompositionen, Figuren und Figurenkonstellationen zu proportionaler Fügung gebracht haben, welche Werkstattraditionen, Material- und handwerkstechnischen Verfahren dabei rekonstruiert werden können und welche theoretischen Grundlagen dafür existierten bzw. entwickelt wurden.

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07.11.2018

Michelangelo als Architekt

Michelangelo als Architekt

 

 

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Im Rahmen eines größeren Vorhabens zum architektonischen Werk Michelangelos und seiner Stellung in der zeitgenössischen Architektur gelten laufende Studien seinem Umbau der Diocletians-Thermen zur Kirche S. Maria degli Angeli sowie seinem Projekt für San Giovanni dei Fiorentini in Rom.

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07.11.2018

Zeitschrift für Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte

 

 

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Die Zeitschrift ist ein wissenschaftliches Publikationsorgan für Beiträge zur Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte sowie benachbarter Forschungsbereiche wie Rezeptionsgeschichte, Kunstmarktforschung und Transfer von Kunst- und Kulturgütern in deutscher und englischer Sprache. Eine solche Zeitschrift ist ein Desiderat. Wir reagieren damit unter anderem auf die Rückmeldungen vieler Kolleginnen und Kollegen, die nach einer Möglichkeit suchen, Ergebnisse aus Forschungsprojekten in Form von Miszellen, Fallstudien oder längeren Aufsätzen schnell und unkompliziert zu veröffentlichen. Sie wird in enger Zusammenarbeit mit der Universitätsbibliothek Heidelberg geplant und mit deren Open Journal System Programm – zunächst online – publiziert werden.

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07.11.2018

Handbuch für Provenienzforschung

 

 

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Provenienzforschung gehört seit jeher zum Methodenkanon der Kunstgeschichte. Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Fragen zur Rezeptionsgeschichte, zu ursprünglichen Verwendungszwecken sowie zur Echtheit beantwortet werden. Im Hinblick auf unrechtmäßig entzogene Kunst- und Kulturgüter im Kontext des Kolonialismus, des Nationalsozialismus oder der ehemaligen SBZ bzw. DDR erhält die Rekonstruktion der Besitz- und Eigentumsgeschichte von Objekten zudem eine politische und gesellschaftliche Relevanz. Daraus hat sich aktuell ein neuer Fokus der musealen sowie nun auch universitären Forschung auf die Provenienzforschung ergeben. Geplant ist eine Publikation, die einerseits unterschiedliche Vorgehensweisen und Methoden in der Provenienzforschung beschreibt und andererseits Fallbeispiele aus verschiedenen Anwendungsgebieten und Kontexten, in denen Provenienzforschung eine Rolle spielt, vorstellt.

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07.11.2018

Interdisziplinärer Masterstudiengang "Provenienzforschung und Sammlungsgeschichte"

 

 

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Der im Fach Kunstgeschichte angesiedelte Masterstudiengang kombiniert kunstwissenschaftliche und rechtswissenschaftliche Inhalte, sodass die Studierenden eine profunde Ausbildung in beiden Disziplinen erhalten, entsprechend beispielsweise der Anforderungen an Provenienzforscherinnen und Provenienzforschern. In den juristischen Lehrveranstaltungen sollen Fragen des Zivilrechts, des Kunsthandelsrechts und des Kulturgutschutzes vermittelt werden. Die kunsthistorischen Veranstaltungen werden Themenbereiche der Translokationen von Kunst- und Kulturgütern in verschiedenen Epochen und lokalen Kontexten, der Sammlungs- und Rezeptionsgeschichte sowie der Kunstmarktforschung umfassen. Hier wird ein besonderer Fokus auf gewaltsame Entzüge von Kunst- und Kulturgut liegen, beispielsweise während des Kolonialismus, im Nationalsozialismus und in der ehemaligen DDR / SBZ. Ein weiterer Schwerpunkt des Studiengangs liegt auf dem Praxisbezug, der in Form von in das Studium integrierte Praktika sowie praxisorientierten Übungen gewährleistet wird.

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Kunstgeschichte aus studentischer Perspektive an der Universität Bonn zur Zeit Aby Warburgs

Kunstgeschichte aus studentischer Perspektive an der Universität Bonn zur Zeit Aby Warburgs

 

  • Leitung und Beteiligte: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch
  • Mittelgeber: Gielen-Leyendecker-Stiftung
  • Laufzeit: seit 2018

 

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Das Projekt untersucht anhand des Archivmaterials des Kunsthistorischen Instituts Bonn dem ältesten Institut des Faches weltweit, der ULB Bonn und weiterer Archive, die Lehrformen, die Präsentation und Aufbereitung der visuellen Artefakte und die Organisation des Studiums. Wie wurden die Kunstwerke präsentiert und wie veränderte sich der Betrachter- und Forscherblick durch Medienwechsel und veränderte Instrumenarien, etwa von der Druckgraphik zum Epidiaskop). Die Ergebnisse werden in der Reihe opaion des De Gruyter-Verlages erscheinen. Finanzierung des Projektes (Hilfskräfte): Gielen-Leyendecker- Stiftung.

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Rulers on Display. Tombs and Epitaphs of Princes and the Well-Born in Northern Europe 1470-1670 / Ostentative Herrschaft. Grabmäler und Epitaphien des Adels in Nordeuropa 1470-1670

Rulers on Display. Tombs and Epitaphs of Princes and the Well-Born in Northern Europe 1470-1670 / Ostentative Herrschaft. Grabmäler und Epitaphien des Adels in Nordeuropa 1470-1670

 

  • Leitung und Beteiligte: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch in Kooperation mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler (University of Toronto)
  • Mittelgeber: Centre for Renaissance and Reformation Studies, Toronto und weitere Drittmittelgeber
  • Laufzeit: seit 2018

 

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Das gemeinsam mit Prof. Dr. Ethan Matt Kavaler (Toronto) betriebene Projekt: Rulers on Display entwickelte sich im Sommer vergangenen Jahres in einer Kooperation mit dem Centre for Renaissance and Reformation Studies der University of Toronto. Bearbeitet wird der desiderate Bereich der nordalpinen Grabplastik des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Geplant ist längerfristig ein intensiver Austausch zum Thema Grabplastik und Herrschaft auch im Bereich eines Promotionsprogramms zwischen Bonn und Toronto. Im April 2019 wird eine gemeinsame Tagung in Toronto veranstaltet.

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Das Tagebuch des Hofarztes Otto Sperlings (1602-1681) – eine Relektüre

Das Tagebuch des Hofarztes Otto Sperlings (1602-1681) – eine Relektüre

 

  • Leitung und Beteiligte: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch
  • Mittelgeber: Gielen-Leyendecker-Stiftung, Maria-von-Linden-Programm
  • Laufzeit: seit 2017

 

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In Vorbereitung ist ein Antrag für eine digitale Edition des Tagebuches des Hofarztes am dänischen Königshof, Otto Sperling. Rekonstruiert werden kann ein herausragendes Gelehrtennetzwerk des 17. Jahrhunderts. Sperling stand vor allem mit zahlreichen Künstlern in Verbindung, besuchte die Ateliers und Wunderkammern, primär in Italien, Frankreich und den Niederlanden.

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Kunsthistorisches Forum Irsee

Kunsthistorisches Forum Irsee

 

  • Leitung und Beteiligte: Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch in Kooperation mit externen PartnerInnen
  • Mittelgeber: Schwabenakademie Kloster Irsee, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fritz Thyssen-Stiftung, TAK (Trierer Arbeitsstelle für Künstlersozialgeschichte)
  • Laufzeit: seit 2012

 

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Das 2012 gegründete Kunsthistorische Forum Irsee konzipiert jährlich Tagungen (Frühjahrsakademien), die sich über einen mehrjährigen Zeitraum mit dem Themenkomplex „Künstler und Gesellschaft“ befassen. Der Fokus liegt auf der Vormoderne, jedoch werden in einzelnen Themenbänden auch Forschungen bis zur Gegenwart aufgenommen. Wissenschaftliche Leitung: Dr. Birgit Ulrike Münch (Universität Trier) und Prof. Dr. Dr. Andreas Tacke (Universität Trier) in Kooperation mit Dr. Markwart Herzog (Direktor der Schwabenakademie Irsee) und Dr. Sylvia Heudecker (Studienleiterin ebenda). (www. Kunsthistorisches-forum-irsee.de). Die Ergebnisse werden jeweils im folgenden Jahr in der von der wissenschaftlichen Leitung begründeten Reihe „Kunsthistorisches Forum Irsee“ im Michael Imhof-Verlag Petersberg gedruckt. Finanzierung: Schwabenakademie Kloster Irsee sowie wechselnde weitere Drittmittelgeber

Thema I Frühjahrsakademie 2013: Fälschung, Plagiat und Kopie in der Vormoderne (Petersberg 2014)

Thema II Frühjahrsakademie 2014: Die Künstlerklage zwischen Reformation und Revolution und die (Neu-)Positionierung des Künstlers in Bezug auf Rezipient, Kunstmarkt und Konfession in Krisenzeiten (Petersberg 2015)

Thema III Frühjahrsakademie 2015: Temporäre Kunstzentren (Petersberg 2016)

Thema IV Frühjahrsakademie 2016: „Künstlerinnen: Neue Perspektiven auf ein Forschungsfeld der Vormoderne / Women Artists: New Perspectives“ (Petersberg 2017)

Thema V Frühjahrsakademie 2017: BilderGewalt. Zerstörung - Zensur - Umkodierung – Neuschöpfung (Petersberg 2018)

Thema VI Frühjahrsakademie 2018: Künstlerfeste in Zünften, Akademien und informellen Kreisen (erscheint voraussichtlich im März 2019)

Thema VII Frühjahrsakademie 2019 (Vorbereitung läuft): „...wir sind dann mal weg. Die Künstlerreise als Medium des Kulturtransfers (die Tagung findet statt vom 12.-14. April 2019)

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Das Prinzip Museum. Museum als Labor, als Katalysator, als Forum?

 

  • Leitung: Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet
  • Mittelgeber: Universität Bonn
  • Laufzeit: k.A.
  • weitere Informationen

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