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„Electric Ladyland“ Vortrag am 19. Juni 2017

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in der Reihe Das Museum als Arena (Vortrag im Rahmen des Studium Universale)

Im Rahmen des Studium Universale lädt das Kunsthistorische Institut in der Reihe "Das Museum als Arena" am 19. Juni 2017 20 Uhr s.t. ein zum Vortrag

 

„Electric Ladyland“

 

Michaela Melián spricht über Ihren Umgang mit öffentlichen Räumen, Institutionen u. Museen. Die Veranstaltung findet statt in HS IX  im Hauptgebäude der Universität Bonn. Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet.


Michaela Melián
Michaela Melián (*1956 München) ist Künstlerin, Musikerin und Professorin für Mixed Media/Akustik im Studienschwerpunkt «Zeitbezogene Medien» an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg. Sie stellte unter anderem in Berlin (Kunstwerke), Hannover (Sprengel Museum) und Bregenz (Kunsthalle) aus. Weitere Informationen zur Biographie unter michaelamelian.net.


Vortragsreihe „Das Museum als Arena“

Im Wintersemester 2009/10 initiierte die Forschungsstelle Kunsthistoriographie der Moderne, die dem Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn angegliedert ist, eine Vortragsreihe, um eine brisante Diskussion innerhalb der Kunstwelt mit einer größeren Öffentlichkeit voranzutreiben. Im Fokus stehen die Museen, die aufgrund des durch die Politik auferlegten Sparzwangs vorwiegend unter dem Gesichtspunkt der Rentabilität und der Besucherzahlen arbeiten müssen. Hierbei gerät in der Museumspraxis häufig in den Hintergrund, dass es sich um Institutionen handelt, die unser kulturelles Gedächtnis prägen und an denen kulturelle Identitäten eingeschrieben werden.

Die Reihe «Das Museum als Arena» knüpft an die Vortragsreihe «Museo-Logisch» an. Hier werden in einem erweiterten Kontext von Künstler_innen, Kurator_innen, Museumsfachleuten und Forscher_innen Fragen und Ansätze rund um die Institution Museum, Ausstellungs- und Vermittlungspraktiken vorgestellt und diskutiert.

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen Leyendecker Stiftung.

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