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Ringvorlesung

16.10.2017

Ringvorlesung: Gottfried Kinkel - Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte

Ringvorlesung: Gottfried Kinkel - Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Birgit Ulrike Münch (Bonn) heute zum Thema

 

"Gottfried Kinkel – Pionier und Wegbereiter des Fachs Kunstgeschichte".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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23.10.2017

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

Ringvorlesung: Anton Springer. Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Harald Wolter-von dem Knesebeck (Bonn) heute zum Thema

 

"Anton Springer: Der erste ordentliche Professor der Kunstgeschichte".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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13.11.2017

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

Ringvorlesung: Alfred Stange. Politik und Wissenschaft 1933–1945

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Iris Grötecke (Köln) heute zum Thema

 

"Alfred Stange: Politik und Wissenschaft 1933–1945".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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30.10.2017

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

Ringvorlesung: Die Ära Carl Justi 1872–1901

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Johannes Rößler (Berlin/Bern) heute zum Thema

 

"Die Ära Carl Justi 1872–1901".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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03.11.2017

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

Ringvorlesung: Paul Clemen. Namensgeber des Museums im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Anne-Marie Bonnet (Bonn) heute zum Thema

 

"Paul Clemen: Namensgeber des Museums im KHI"

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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20.11.2017

Ringvorlesung: Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler

Ringvorlesung: Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Heijo Klein (Bonn) heute zum Thema

 

"Der Kunsthistoriker Heinrich Lützeler".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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27.11.2017

Ringvorlesung: Herbert von Einem. Kunstgeschichte als Integration

Ringvorlesung: Herbert von Einem. Kunstgeschichte als Integration

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Roland Kanz (Bonn) heute zum Thema

 

"Herbert von Einem: Kunstgeschichte als Integration".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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04.12.2017

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

Ringvorlesung: Günter Bandmann. Das Kunstwerk als Quelle / Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Herr Eric Hartmann (Potsdam) heute zum Thema

 

"Günter Bandmann: Das Kunstwerk als Quelle".

 

Des Weiteren spricht Frau Hiltrud Kier (Bonn) zum Thema

 

"Das Thema 'Denkmalpflege' am KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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16.10.2017

Ringvorlesung: Horst Hallensleben. Ein Leben für die Kunst des Ostens

Ringvorlesung: Horst Hallensleben. Ein Leben für die Kunst des Ostens

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Barbara Schellewald (Basel) heute zum Thema

 

"Horst Hallensleben: Ein Leben für die Kunst des Ostens".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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08.01.2018

Ringvorlesung: Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI

Ringvorlesung: Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI

 

Im Rahmen der Ringvorlesung "Das Kunsthistorische Institut in Bonn 1818–2018: Geschichte durch Gelehrte" spricht Frau Birgit Ulrike Münch (Bonn) heute zum Thema

 

"Forschungen zur Kunst der Niederlande im KHI".

 

Die Ringvorlesung findet im Wintersemster 17/18 in der Regel donnerstags von 14 bis 16 Uhr statt. Am 27. Oktober wird die Veranstaltung in den Hörsaal HS VII verlegt, in der zweiten Novemberwoche findet die Vorlesung abweichend am Mittwoch, 8. November 2017, statt.

 

Die Kunstgeschichte ist ein vergleichsweise junges Universitätsfach, das in Deutschland in Bonn seine Institutionalisierung im Fächerkanon erfuhr. Am 4. Mai 1860 wurde an der Rheinischen Friedrich Wilhelms-Universität Bonn in der preußischen Rheinprovinz der erste deutsche Lehrstuhl für Kunstgeschichte eingerichtet. Damit wurde vor 150 Jahren eine Fachdisziplin geprägt, die bis heute ihre Attraktivität nicht eingebüßt hat. In bewährter Tradition seit den ersten Lehrstuhlinhabern definiert sich die universitäre Kunstgeschichte als ein Fach mit besonders vielfältigen Verknüpfungen mit geisteswissenschaftlichen, aber auch naturwissenschaftlichen Disziplinen. Die Ringvorlesung schildert anhand der Gelehrtenpersönlichkeiten, die am Kunsthistorischen Instituts wirkten, die Geschichte des Hauses, wobei sich aus der Gelehrtengeschichte auch Leitlinien der Fachgeschichte abzeichnen. Anlass der Ringvorlesung ist das Universitätsjubiläum 2018.

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