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Tagungen & Workshops

28.09.2015

Methodik zwischen Theorie und Praxis. Historische und aktuelle Ansätze in der niederländischen Kunst- und Kulturgeschichte

Internationale Konferenz des Arbeitskreises Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte (ANKK), Bonn / Köln, 2. bis 4. Oktober 2015

Kunstgeschichtliche Forschung ist derzeit durch Methodenvielfalt gekennzeichnet, dies gilt auch für die Erforschung der niederländischen Kunst. Zwar haben die diversen "turns" der vergangenen Jahre und die Beteiligung des Faches an interdisziplinären Forschungsverbünden zahlreiche neue Fragestellungen generiert und das Wissen über die Kunst in ihren kuulturellen Kontexten vermehrt – Methodendebatten oder -reflexionen blieben jedoch aus. Im Zentrum der von ANKK geplanten Tagung steht die Methodik der niederländischen Kunstgeschichtsforschung, und zwar die Frage, mit welchen Methoden historische Kunstpraktiken und -theorien gegenwärtig erforscht werden: In welchem Verhältnis stehen diese zu den aktuellen methodologischen Fragestellungen und Begriffen, Theorien und / oder Ausstellungskonzepten bzw. -praktiken?

 

Die Konferenz setzt sich zusammen aus zwei Keynote-Vorträgen von Prof. Dr. Christine Göttler und Dr. Paul Taylor, einer Podiumsdiskussion, sechs Sektionen, sieben Workshops sowie einer Postersektion.

 

Programm

Freitag, 2. Oktober 2015:

Prof. Dr. Christine Göttler (Universität Bern)
Rubens’s saltcellar, Drebbel’s perpetuum mobile and an idol of the New World: Theorizing and imagining artifacts in early modern Antwerp
Hauptgebäude der Universität Bonn, Hörsaal IX, 11.15 Uhr

 

Podiumsdiskussion: Zur Rolle des Objekts in Theorie und Praxis
Hauptgebäude der Universität Bonn, Hörsaal I, 17.30 Uhr

 

Sprecher:

    • Till-Holger Borchert (Musea Brugge)
    • Prof. Dr. Koenraad Jonckheere (Universität Gent)
    • Prof. Dr. Claudia Swan (Northwestern University)
    • Prof. Dr. Gregor J.M. Weber (Rijksmuseum Amsterdam)

 

Moderation:

  • Prof. Dr. Karin Leonhard (Universität Konstanz)
  • Dr. Heike Schlie (Universität Salzburg)

 

Samstag, 3. Oktober 2015:

Öffentlicher Abendvortrag

 

Dr. Paul Taylor (Warburg Institute, London)
Den gheest leert het maken: painting after life, from the spirit
Stiftersaal des Wallraf-Richartz-Museums, Köln 18.30 Uhr

 

Sektionen:

  • The beholder’s gaze. The experience of realism
    Sektionsleitung: Dr. Jenny Reynaerts (Rijksmuseum, Amsterdam)
  • Kunstgeschichte als Kulturwissenschaft
    Sektionsleitung: Hon.-Prof. Dr. Daniela Hammer-Tugendhat
  • „Global Turn“ - Niederlandeforschung zwischen Kunsttransfer und neuem Kolonialismus
    Sektionsleitung: PD Dr. Anja Grebe (Universität Freiburg)
  • Digital Art History
    Sektionsleitung: Prof. Dr. Ron Spronk (Queen’s University, Kingston, Ontario)
  • Zwischen Praxis und Praktiken. Künstlersozialgeschichte als neuer und wiederentdeckter methodischer Ansatz zur Erarbeitung der niederländischen Kunst
    Sektionsleitung: Dr. Birgit Ulrike Münch und Elsa Oßwald M.A. (Universität Trier)
  • Methoden der Architekturgeschichtsschreibung zur niederländischen Moderne
    Sektionsleitung: Dr. Eva v. Engelberg (Bauhaus-Universität Weimar)

 

Workshops (Teilnehmerzahl beschränkt):

  • Der Abklatsch in der niederländischen Zeichnung
    Leitung: Dr. Thomas Ketelsen (Wallraf-Richartz-Museum, Köln)
  • „...om nae dees mate te jaghen“ – Jagd als Feld kunsttheoretischer Reflexion
    Leitung: Maurice Saß, M.A. (Universität Hamburg)
  • Schalcken – Gemalte Verführung
    Leitung: Dr. Anja Sevcik (Wallraf-Richartz-Museum, Köln)
  • The boundaries of display
    Leitung: Prof. Dr. Joanna Woodall (The Courtauld Institute of Art, University of London)
  • Art History in the Netherlands and the Material Turn between Theory and Practice
    Dr. Yannis Hadjinicolaou (Humboldt-Universität Berlin), Prof. Dr. Iris Wenderholm (Universität Hamburg)
  • Kunsthistorische Ansätze zur Erforschung der niederländischen Künstler-Migration im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit
    J.-Prof. Dr. Aleksandra Lipinska (Technische Universität Berlin)
  • Qualität. Ein umstrittener Begriff in Theorie und Praxis
    PD Dr. Caecilie Weissert (Universität Stuttgart)

 

Kontakt bei Rückfragen: [Email protection active, please enable JavaScript.]

 

Gefördert durch: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), das Königreich der Niederlande, die Flämische Repräsentanz und die Historians of Netherlandish Art (HNA)

 

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02.12.2016

Studientagung "(An)Ordnung und Schematisierung in der Kunst des Mittelalters"

Internationaler Studientagung im Rahmen des BMBF-Projektes „Tradition und Innovation. Objekte und Eliten in Hildesheim 1130‑1250“

Die Tagung findet vom 2. bis 3. Dezember 2016 statt und wird durch die Renate-König-Stiftung in Köln finanziert.

Am 2. Dezember findet der öffentliche Vortrag von Prof. Dr. Bianca Kühnel aus Jerusalem über "Diagrammatisches Denken ‑ Das Karolingische Erbe in der Architektur des Mittelalters" um 18 Uhr in HS IX statt.

Unter folgenden Links finden Sie Konferenz-Website und Programm.

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23.12.2016

'Giudizio dell‘occhio': Freiheit, Regel und Kontextualität in den Künsten des Mittelalters und der Frühen Neuzeit

Das Kolloquium zu Ehren von Prof. Dr. Georg Satzinger findet vom 11. bis zum 12. November 2016 statt.

Programm

 

FREITAG, 11. NOVEMBER 2016

Hörsaal IX

  • 14:00 Uhr
    Hans W. Hubert (Universität Freiburg):
    Das künstlerische Urteil des Auges im Norden. Die mittelalterlichen Apostelfiguren des Freiburger Münsters
  • 14:40 Uhr
    Harald Wolter-von dem Knesebeck (Universität Bonn):
    Das Bild Bischof Bernwards von Hildesheim im Kontext seines Kostbaren Evangeliars
  • 15:20 Uhr
    Volker Krahn (Bode-Museum, Berlin):
    „Ein Blick in Donatellos Werkstatt“. Berliner Bronzen - Wilhelm von Bode und die Zuschreibungsfragen
     
  • 16:00 Uhr: Kaffeepause
     
  • 16:30 Uhr
    Wolf-Dietrich Löhr (Universität der Künste, Berlin):
    „Giudizio della mano“
  • 17:10 Uhr
    Stefan Kummer (Universität Würzburg):
    Der Bau und sein Ort im Urteil des Auges. Bausteine zur Entstehungsgeschichte der Würzburger Residenz

SAMSTAG, 12. NOVEMBER 2016

Kunsthistorisches Institut, Großer Übungsraum

  • 9:00 Uhr
    Manfred Luchterhandt (Universität Göttingen):
    Magister Gregorius: Romexperten und Antikenwissen im Mittelalter
  • 9:40 Uhr
    Hans-Ulrich Kessler (Bode-Museum, Berlin):
    Ein Niederländer in Rom: Neue Überlegungen zu Maarten van Heemskercks Tafel ‚Momus tadelt die Werke der Götter‘
  • 10:20 Uhr
    Elisabeth Kieven (Bibliotheca Hertziana, Rom):
    Keine Regel - Phantasie! Piranesi rekonstruiert das Pantheon

    11:00 Uhr: Kaffeepause
     
  • 11:30 Uhr
    Eva Krems (Universität Münster):
    Diana badet im Garten des Königs: La Granja und Caserta
  • 12:10 Uhr
    Roland Kanz (Universität Bonn):
    Büste und Botschaft

    12:50 Uhr: Mittagspause
     
  • 14:00 Uhr
    Johannes Myssok (Kunstakademie Düsseldorf):
    Die Renaissance der Renaissance. Stil und Kontext in der Skulptur des 18. Jahrhunderts
  • 14:40 Uhr
    Anne-Marie Bonnet (Universität Bonn):
    Rodin und ‚il Divino‘ auf dem Weg in die Moderne

    15:20 Uhr: Kaffeepause
     
  • 15:50 Uhr
    Claudia Echinger-Maurach (Universität Münster):
    „Dramma giocoso“. Rubens' Achilleszyklus und seine überraschende Rahmung
  • 16:30 Uhr
    Sebastian Schütze (Universität Wien):
    „Tasso nostro“: Interpretationen der ‚Gerusalemme Liberata‘ in der neapolitanischen Malerei des Seicento

 

Die Tagung ist öffentlich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Einen Flyer mit weiteren Informationen finden Sie hier.

 

Organisation: Jens Niebaum (Universität Münster), Andreas Schumacher (Alte Pinakothek, München), Torsten Tjarks (Universität Bonn)

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25.11.2015

Konferenz "Vom Streit zum Bild"

Konferenz "Vom Streit zum Bild"

Vom 4.-5. Dezember 2015 findet die Konferenz zum DFG-Projekt "Streitstrategien bildender Künstler in der Neuzeit" statt.

Wie stritten bildende Künstlerinnen und Künstler miteinander und wie setzten sie dabei ihre Werke als Waffe ein? Wie konnte man seinen Kritikern und Feinden auch ohne Stinkefinger zeigen, was man von ihnen hielt und – wenn möglich ohne Worte – dafür sorgen, dass das Publikum dies auch verstand? Diesen und anderen Fragen widmet sich die internationale Tagung des DFG-Projekts "Streitstrategien bildender Künstler in der Neuzeit". Ziel ist ein intensiver Austausch zum Phänomen des Künstlerstreits und das durch diesen frei gesetzten kreativen Potentials.

How do visual artists argue with one another and how do they use their works as weapons? How do they let critics and rivals know exactly how they feel without showing the middle finger and – when possible without words – illustrate this in a way the public understands? These and other questions will be the subject of the congress organised by the DFG project “The argumentative strategies of visual artists in the modern era”.

Tagungsprogramm | Conference programme

 

Freitag, 4. Dezember | Friday, December 4

9:30 - Begrüßung und Einführung | Welcome and introduction, Doris H. Lehmann (Bonn)

 

10:00 - Ignorant and envious: visual strategies in the first representations of enemies in art, Cristina Fontcuberta i Famadas (Barcelona)

 

11:00 - Bellende Konkurrenten, bissige Kommentare: Eine Spurensuche in Alessandro Alloris Werken, Helen Barr (Frankfurt a. M.)

 

12:00 Mittagspause | Lunch break

 

14:00 - Künstlerstreit gleich Künstlerneid? Polemiken unter Malern und Bildhauern der Frühen Neuzeit, Jana Graul (Florenz | Florence)

 

15:00 - Defense weapons. Three sculptures by Benvenuto Cellini to answer the charges of Baccio Bandinelli, Giuseppe Capriotti (Macerata)

 

16:00 - Zusammenfassung und Diskussion | Summary and Discussion

 

Samstag, 5. Dezember | Saturday, December 5

9:15 - Hogarths Propagandablatt gegen Wilkes (1763) – Parteikampf und Bilderstreit im England des 18. Jahrhunderts, Ekaterini Kepetzis (Köln | Cologne)

 

10:15 - Kritische Croquis. Mechanismen kunstkritischer Karikatur am Beispiel der Salonwerke Eugène Delacroix’, Charlotte Mende (Bonn)

 

11:15 Kaffeepause | Coffee and tea break

 

11:45 - Gemalte Antikritik. Zu bildkünstlerischen Reaktionsweisen auf die Kunstkritik, Petra Kunzelmann (Coburg)

 

12:45 - Zusammenfassung und Abschlussdiskussion | Summary and discussion

 

Die Vorträge dauern 25 Minuten. Anschließend ist die gleiche Zeit für die Diskussion vorgesehen.
Presentations will be of 25 minutes following equal time for discussion.

Konferenzprogramm als PDF | Conference programme as PDF

 

Informationen und Anmeldung | Information and registration

Dr. Doris H. Lehmann
[Email protection active, please enable JavaScript.]

Universität Bonn · Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1 · D-53113 Bonn
http://www.khi.uni-bonn.de/

Die Tagung wird großzügig gefördert durch die DFG.
The conference is generously supported by the
German Research Foundation.

 

Veranstaltungsort | Conference venue

Die Tagung findet in großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts
statt (Hauptgebäude der Universität Bonn, 1. OG).
The conference venue is lecture room 1.041 (Institute of History of Art,
first floor) of the main building of the University of Bonn.

 

Organisation und Moderation: Dr. Doris H. Lehmann

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05.05.2016

Tagung "Kunst, Provenienz und Recht"

 

Die Tagung findet am 13. und 14. Juni im Hauptgebäude der Universität Bonn (HS IX und im Kunsthistorischen Institut) statt. Sie wird vom Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“, vom Fachbereich Rechtswissenschaft, vom Kunsthistorischen Institut und der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn veranstaltet.

Um Anmeldung unter [Email protection active, please enable JavaScript.] wird bis zum 30.5.2016 gebeten.

Programm

 

Montag, 13. Juni 2016

18.00 Uhr

PROF. DR. NINA DETHLOFF, LL.M.
Geschäftsführende Direktorin des Käte Hamburger Kollegs „Recht als Kultur“
Begrüßung

 

18.10 Uhr

PROF. DR. MICHAEL HOCH
Rektor der Universität Bonn
Grußwort

 

18.20 Uhr

PROF. DR. DR. H.C. URSULA GATHER
Vorsitzende des Vorstands der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Grußwort

 

18.30 Uhr

PROF. MONIKA GRÜTTERS, MDB
Staatsministerin für Kultur und Medien
Grußwort

 

18.50 Uhr

PROF. DR. UWE M. SCHNEEDE
Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg
Eine kleine Geschichte der Provenienzforschung – Unter besonderer Berücksichtigung ihrer Aktualität und der bevorstehenden Ausweitungen

 

19.30 Uhr

Podiumsdiskussion

Leitung:
PROF. DR. GEORG SATZINGER
Geschäftsführender Direktor des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn

Teilnehmende:

  • PROF. DR. UWE M. SCHNEEDE
  • PROF. DR. PIA MÜLLER-THAMM, Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
  • DR. STEPHANIE TASCH, Kulturstiftung der Länder
  • PROF. DR. GILBERT LUPFER, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden
  • PROF. HENRIK HANSTEIN, Kunstauktionshaus Lempertz, Köln

 

Ab 20.45 Uhr

Empfang in den Räumen des Paul-Clemen-Museums des Kunsthistorischen Instituts

 


Dienstag, 14. Juni 2016

 

9.30 Uhr

PROF. DR. DR. H.C. WERNER GEPHART
Gründungsdirektor des Käte Hamburger Kollegs "Recht als Kultur"
Kunstrecht und die Rechtskünste

 

10.00 Uhr

PD DR. BENJAMIN RAUE
Lehrstuhlvertreter am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Vom Bettvorleger zum "teuersten Teppich der Welt" – Die vertragliche Risikoverteilung von Informationsungleich-gewichten im Kunsthandel

 

10.30 Uhr

PROF. DR. MATTHIAS WELLER, MAG. RER. PUBL.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Internationales Privatrecht EBS Universität Wiesbaden
Mein und Dein – Herausforderungen für die Kunstrestitution

 

11.00 Uhr

PROF. DR. EVA INÉS OBERGFELL
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Humboldt-Universität Berlin
Werk ist nicht gleich Werk – Zum Interferenzbereich zwischen Kunstfreiheit und Urheberrechtsschutz

 

11.30 Uhr

Diskussion

Moderation: PROF. DR. DR. H.C. WERNER GEPHART
 

12.00 Uhr

Mittagspause

 

13.00 Uhr

PROF. DR. HAIMO SCHACK, LL.M.
Direktor des Instituts für Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht Universität Kiel
Die Kunst als Herausforderung für das Recht (und umgekehrt)

 

13.15 Uhr

PROF. DR. ANNE SANDERS, M.JUR.
Juniorprofessur für Zivilrecht und Rechtsvergleichung Universität Bonn
Die Haftung der Kunstexperten – Eine rechtsvergleichende Betrachtung

 

13.45 Uhr

DR. CHRISTINE OSTERLOH-KONRAD
Wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München
Zwischen Kultur und Kommerz – Von der Wertschätzung der Kunst durch das Steuerrecht

 

14.15 Uhr

Diskussion

Moderation: PROF. DR. HAIMO SCHACK, LL.M.
 

14.30 Uhr

Kaffeepause

 

15.00 Uhr

DR. GÜNTER WINANDS
Ministerialdirektor, Stellvertreter der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Das neue Kulturgutschutzgesetz

 

15.30 Uhr

Diskussion

Moderation:
PROF. DR. RAINER HÜTTEMANN, DIPL.-VOLKSW.
Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät Universität Bonn

 

16.00 Uhr

PROF. DR. RAINER HÜTTEMANN, DIPL.-VOLKSW.
Schlussworte

 


 

Veranstaltungsorte: Hörsaal IX und Institut für Kunstgeschichte, Hauptgebäude der Universität Bonn

Um Anmeldung unter [Email protection active, please enable JavaScript.] wird bis zum 30.5.2016 gebeten.

Das Programm finden Sie hier als PDF.

 


Weitere Informationen finden Sie unter: www.recht-als-kultur.de
 

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26.07.2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Duchampiade: Readymade or not ready made? Do, 27. Juli 2017

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“! Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Duchampiade: Readymade or not ready made?

Eine Veranstaltung rund um Readymade, Marcel Duchamp, Kunstgeschichte und „Kunst“!
Initiiert anlässlich Marcel Duchamps 130. Geburtstag von der Abteilung Moderne des Paul-Clemen-Museums.

Wohl keine künstlerische Produktion hat die Kunstwelt so durcheinandergewirbelt wie Marcel Duchamps Readymades! Noch heute rätseln Experten, Sammler und Künstler über deren Existenz und Bedeutung. Um die wenigen ersten Readymades als Originale, Fotografien, Repliken und Kopien der Readymades entzündeten sich bald Diskussionen um Autorschaft, den Betrachter und das Betriebssystem Kunst. Doch was meinen wir, wenn wir von „Readymades“ sprechen? - Einen Alltagsgegenstand? Eine Kategorie? Eine Gattung? Ein Prinzip? Epistemische Objekte? Und was hat es mit den Lehr-Remades des Paul Clemen-Museums auf sich? Diskutiert mit Studierenden und Lehrenden der Kunstgeschichte über das „Phänomen Readymade“ und seine Folgen!

 

Donnerstag, 27. Juli 2017, von 14:30 Uhr – 17:00 Uhr, großer Übungsraum, Kunsthistorisches Institut Bonn

 

14:30 Uhr Begrüßung und Einführung (Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet und Kathrin Michel)

Impulsreferate und Diskussion:

Panel 1

14:45 Uhr Svenja Grosser: Fountain: ♀/♂?
Kathrin Michel: Readymade – Die Rolle der Ausstellungen und Museen
15:30 Uhr Kaffeepause

 

Panel 2

15:45 Uhr Leon Jankowiak: “[…]une sculpture toute faite […]”. Von Readymades und Gattungen
Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet: Von Duchamp lernen
16:30 Uhr Abschlussdiskussion und Ausblick

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27.09.2018

II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

Internationaler Kongress: II. Forum Kunst der Neuzeit vom 4. Okt. bis 6. Okt. 2018 am Kunsthistorischen Institut

Das zweite „Forum Kunst der Neuzeit“ des Deutschen Vereins für Kunstwissenschaft e.V. in Bonn und dem Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn ist dem Phänomen der Überschreibung, Neubewertung oder Umwertung in der deutschen Kunst von der Frühen Neuzeit bis zum ersten Drittel des 19. Jh.s gewidmet.

Zum Tagungsprogramm und Informationen zur Anmeldung siehe unter https://www.dvfk-berlin.de/neuzeitkongress/

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08.03.2017

2. Bonner Workshop zur Deutschen Renaissance

"Bedingungen der Möglichkeit" für Innovation in der Deutschen Renaissance, am Donnerstag, den 09. März 2017.

Flyer/Programm
 

Kostenlose Teilnahme nach Anmeldung möglich.

Bitte beachten Sie, dass das KHI um 16.00 Uhr schließt und der Eintritt nur bis dahin möglich ist.

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19.11.2018

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

5th Bonn-Glasgow Art History Workshop - Internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow

Bereits zum 5. Mal fand Anfang November ein internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow statt. Folgende Doktorand*innen waren gemeinsam mit Prof. Kanz, Prof. Münch und Prof. Zuschlag sowie weiteren Institutsmitgliedern (Dr. Helen Boeßenecker, Timo Hagen M.A., Julia Krings M.A., Dr. Lucy Wasensteiner) in Glasgow, stellten ihre Dissertationsthemen am dortigen Institut unter Beteiligung zahlreicher Glasgower Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und hatten Gelegenheit, Museen und Kulturinstitutionen in Glasgow und Edinburgh kennenzulernen: Johanna Pollick (Glasgow), Patrick Dooling (Bonn), Anne Fritschka (Bonn), Bianca Wiesen (Bonn), Lucie Whitmore (Glasgow), Areti Chavale (Glasgow), Irene Pelka (Bonn) und Berlinda Maria Bakker (Bonn), Disa Persson (Glasgow), Sarah van der Lieth (Bonn) sowie Christos Asomatos (Glasgow). Die Keynote Lecture  („Images on the Edge. Rethinking Marginality in Medieval Art“) hielt Dr. Debra Strickland, Senior Lecturer in History of Art an der University of Glasgow.
Alle Dozierenden aus Bonn wie Glasgow hatten bereits am Eröffnungsabend ihre aktuellen Forschungsprojekte in lightning talks präsentiert, wodurch die zahlreichen Querverbindungen der Forschungsinteressen deutlich wurden.
 
Aufgrund des großen Erfolgs der viertägigen Veranstaltung wird über eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Institute nachgedacht. Unser Bild zeigt die Bonner Gruppe gemeinsam mit den beiden Glasgower Kolleginnen und Organisatorinnen des Partnerinstituts, Dr. Deborah Lewer (3. von rechts) und Dr. Sabine Wieber (7. von rechts).

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11.01.2019

FORUM BERUF

18. Januar 2019, ab 15 Uhr im gr. ÜR

In der Veranstaltungsreihe Forum Beruf berichten ehemalige Studierende der Kunstgeschichte unseres Instituts über ihre Zeit des Studiums und den beruflichen Werdegang. Alle Studierende sind herzlich eingeladen an dem Nachmittag teilzunehmen, Fragen zu stellen, Kontakte zu knüpfen und Ideen/Erfahrungen auszutauschen.

Der Workshop-Nachmittag ist in zwei Einheiten gegliedert:

Ab 15 Uhr nehmen die beiden Mentorinnen das Thema Bewerbung in den Blick. Kompetente Unterstützung bietet dieses Mal Theresia Jansen vom Team Akadem. Berufe der Agentur für Arbeit. Gemeinsam werden die verschiedenen Facetten einer Bewerbung unter die Lupe genommen: Welche Aspekte muss ich unbedingt beachten, wie kann ich meine Talente und Kompetenzen gut vermitteln, wie erreiche ich die Adressaten?

Im Anschluss werden ab 17 Uhr Marie-Theres Rau, Patrick C. Haas, Jonas Schenk und Wiebke Muth über ihr Studium in Bonn berichten und welche Wege sie zu ihrem heutigen Berufsfeld führten. Was haben sie vom Studium mitgenommen, welche Zusatzqualifikationen mussten sie erwerben und was würden sie rückblickend auf jeden Fall fürs Studium empfehlen?

Diese und andere Fragen werden in keinem Fall offen bleiben - hier haben Sie die Möglichkeit auch Ihre Fragen zu stellen und ganz persönliche Einblicke in verschiedene Berufsfelder zu erhalten.

 

Sie sind herzlich eingeladen! Der Eintritt ist frei.

 

Programm:

15:00 Uhr Workshop „Pimp up your Bewerbung“ mit Theresia Jansen (Team Akad. Berufe von der Agentur für Arbeit) und den Mentorinnen

17:00 Uhr Kunstgeschichte und dann? Einführung und Vorstellung der Gäste
17:15 Uhr Marie-Theres Rau, VG Bildkunst (Bonn)
17:45 Uhr Patrick C. Haas & Jonas Schenk als Kuratoren-Duo Mélange
Patrick C. Haas: Associate Curator, Witte de With Center for Contemporary Art (Rotterdam), Jonas Schenk: Assistent Galerie Ludorff (Düsseldorf)
18:30 Uhr Wiebke Muth, Grafikerin Kreativbüro Muth (Münster/Köln)

 

Danach: Gemeinsamer Austausch

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