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5th Bonn-Glasgow Art History Workshop

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5th Bonn-Glasgow Art History Workshop - Internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow

Bereits zum 5. Mal fand Anfang November ein internationaler Doktorand*innenworkshop zwischen dem Bonner KHI und dem kunsthistorischen Institut der Universität Glasgow statt. Folgende Doktorand*innen waren gemeinsam mit Prof. Kanz, Prof. Münch und Prof. Zuschlag sowie weiteren Institutsmitgliedern (Dr. Helen Boeßenecker, Timo Hagen M.A., Julia Krings M.A., Dr. Lucy Wasensteiner) in Glasgow, stellten ihre Dissertationsthemen am dortigen Institut unter Beteiligung zahlreicher Glasgower Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vor und hatten Gelegenheit, Museen und Kulturinstitutionen in Glasgow und Edinburgh kennenzulernen: Johanna Pollick (Glasgow), Patrick Dooling (Bonn), Anne Fritschka (Bonn), Bianca Wiesen (Bonn), Lucie Whitmore (Glasgow), Areti Chavale (Glasgow), Irene Pelka (Bonn) und Berlinda Maria Bakker (Bonn), Disa Persson (Glasgow), Sarah van der Lieth (Bonn) sowie Christos Asomatos (Glasgow). Die Keynote Lecture  („Images on the Edge. Rethinking Marginality in Medieval Art“) hielt Dr. Debra Strickland, Senior Lecturer in History of Art an der University of Glasgow.
Alle Dozierenden aus Bonn wie Glasgow hatten bereits am Eröffnungsabend ihre aktuellen Forschungsprojekte in lightning talks präsentiert, wodurch die zahlreichen Querverbindungen der Forschungsinteressen deutlich wurden.
 
Aufgrund des großen Erfolgs der viertägigen Veranstaltung wird über eine intensivere Zusammenarbeit der beiden Institute nachgedacht. Unser Bild zeigt die Bonner Gruppe gemeinsam mit den beiden Glasgower Kolleginnen und Organisatorinnen des Partnerinstituts, Dr. Deborah Lewer (3. von rechts) und Dr. Sabine Wieber (7. von rechts).

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