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Qualitätssicherung

Zur internen Qualitätssicherung werden am Kunsthistorischen Institut folgenden Methoden und Instrumente eingesetzt:

  • Studentische Evaluation von Lehrveranstaltungen bzw. Modulen
  • Online-Feedbacksystem für Studierende
  • Regelmäßige Gespräche mit der Fachschaft

 

1. Das Evaluationsverfahren am Kunsthistorisch Institut

Am Kunsthistorischen Institut findet in jedem Semester eine systematische und weitgehend flächendeckende Evaluation der Lehrveranstaltungen bzw. Module im paper-pencil-Verfahren statt. Im Verlauf eines akademischen Jahres werden hierbei alle Lehrveranstaltungen bzw. Module aller Studiengänge evaluiert. Rechtliche Grundlagen stellen § 7 Abs. 2 bis 4 Hochschulgesetz NRW sowie die Evaluationsordnung der Universität Bonn in der jeweils gültigen Fassung dar. Steuerungsgremium zu Fragen der Evaluation ist die Evaluationsprojektgruppe des Kunsthistorischen Instituts.

Großen Wert wird darauf gelegt, dass die Lehrenden die Evaluationsergebnisse mit ihren Studierenden besprechen. Über diese Form der Veröffentlichung hinaus kann auf freiwilliger Basis auch eine Veröffentlichung über eCampus erfolgen.


Anschließend dokumentieren die Lehrenden die Ziele und Maßnahmenkataloge, die sie aus der Evaluation und ihren Ergebnissen ableiten und künftig selbst umsetzen oder in der Abteilung zur Umsetzung vorschlagen möchten. Basierend auf dieser Vorbereitung finden Besprechungen auf Abteilungsebene und/oder auf Studiengangs- bzw. Modulebene statt. Diese sind wichtig, um einerseits Querschnittsaspekten Rechnung tragen zu können (z.B. Abstimmung der Module untereinander, Bedarf an Tutorien, etc.), vor allem aber auch um die gemeinsame Verantwortung für die Studiengänge (und nicht nur für die individuelle Lehre) zu stärken und diesbezüglich im Dialog miteinander zu bleiben.
 

All diese Schritte münden in die Erstellung eines Evaluationsberichts sowie eines Maßnahmenkatalogs. Der Evaluationsbericht dient der externen Rechenschaftslegung, der Maßnahmenkatalog der Weiterentwicklung von Studium und Lehre. Beide Dokumente werden in der Evaluationsprojektgruppe (EPG) des Instituts erörtert und formal beschlossen.

 

Der EPG gehören im Sommersemester 2019 diese neun Mitglieder an:

  • Prof. Dr. Anne Marie Bonnet
  • Sarah Cüppers B.A.
  • Patricia Engel B.A.
  • Julia Krings M.A.
  • Dr. Luise Leinweber
  • Dr. Charlotte Mende (Evaluationsbeauftragte des Instituts)
  • Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch
  • Dr. Torsten Tjarks
  • Prof. Dr. Wolter-von dem Knesebeck

 

Kontakt:
Dr. Charlotte Mende
Evaluationsbeauftragte des Kunsthistorischen Instituts
Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 1
53113 Bonn

 

2. Online-Feedbacksystem für Studierende

Studierende des Kunsthistorischen Instituts können zu jedem Zeitpunkt und ortsunabhängig Anregungen, Kommentare aber auch Beschwerden artikulieren, falls gewünscht, auch anonym. Allen Meldungen wird lösungsorientiert durch die Studiengangsmanagerin nachgegangen.

 

3. Regelmäßige Gespräche mit der Fachschaft

Dringliche Anliegen werden selbstverständlich anlassbezogen sehr rasch zwischen den Fachschaften und den Abteilungen des Instituts geklärt. Zudem werden regelmäßig im Semester stattfindende Gespräche zwischen der Fachschaft und der Studiengangsmanagerin geführt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass in einer kontinuierlichen Kommunikationsstruktur und mit ausreichend Zeit über übergreifende Fragestellungen und perspektivische Weiterentwicklungen zu sprechen sowie gemeinsam zu reflektieren und ggf. neue Impulse auf den Weg zu bringen.

 

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