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Veranstaltungen

28.09.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Abendvortrag im KHI: "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine" von Aleksandra Lipińska am 20.10.2022

Im Rahmen des Jahrestreffens des ANKK e.V. zum Thema "Confidentia. Kunst als Medium der Vertrauensbildung in den Niederlanden (Bonn, 20.-22. Oktober 2022)" hält Prof. Dr. Aleksandra Lipińska am 20.10.2022, 18 Uhr (s.t.) ihren Abendvortrag mit dem Titel "Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine".

Zum Flyer

Vertrauen stiften. ‚Westliche‘ Kunstgeschichte angesichts des Krieges in der Ukraine
Aleksandra Lipińska
Donnerstag, 20.10.2022. 18 Uhr s.t.
Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Im Hörsaal IX

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21.09.2022

Semesterbegrüßung und Vorlesung »Innovation und Risiko« von Prof. Kanz

Informationen zu etwaigen Veranstaltungen des Kunsthistorischen Instituts sowie des Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte.

  • Am 13. Oktober findet die Semesterbegrüßung um 16 Uhr c.t. in Hörsaal IX statt.
  • Die Vorlesung »Innovation und Risiko« von Prof. Kanz startet etwas später am 27. Oktober 2022 um 16 Uhr c.t. in Hörsaal IX.
  • Am 20. Oktober beginnt um 15 Uhr die Tagung »Confidentia. Kunst als Medium der Vertrauensbildung in den Niederlanden« des ANKK (Arbeitskreis Niederländische Kunst- und Kulturgeschichte) in Hörsaal IX.

 

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21.07.2022

Aktuelle Ausstellung im KHI: Reich beschenkt. Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm

Aktuelle Ausstellung im KHI: Reich beschenkt. Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm

Ausstellung von Faksimiles illuminierter Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie von Frühdrucken. Laufzeit: 21.07. – 23.09.2022. Vernissage: Do., 21.07.2022, 17.00 Uhr im Foyer des KHI.

Reich beschenkt – Faksimiles aus den Sammlungen Viechtbauer und Willkomm


Ausstellung von Faksimiles illuminierter Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie von Frühdrucken
Kunst führt als Gegenstand der Kunstgeschichte nicht nur zu Büchern über Kunst. Es gab vielmehr schon früh zahlreiche Bücher, die dank ihrer Gestaltung und ihrer Bilder selbst ein wichtiger Gegenstand der Kunstgeschichte sind. Seit der Spätantike ist das blätterbare Buch, der Codex, Träger einer Vielfalt von Bildern und Bilderwelten, in denen sich Schrift und Bild in immer neuen Konstellationen vereinen. Diese Bilderwelten erschließen sich im Raum des Buches für Forschung und Lehre besonders gut durch Faksimiles (von fac simile = mache es ähnlich). Faksimiles bieten in der Regel originalgroße und in aufwendigen Druckverfahren farbgenau hergestellte Reproduktionen ganzer Bücher, welche wissenschaftliche Kommentarbände erschließen.


Dank der Schenkung Willkomm, zu der jüngst noch die Schenkung Viechtbauer hinzukam, verfügt Bonn nun über eine der größten Sammlungen solcher Faksimiles an einem Kunsthistorischen Institut im deutschsprachigen Bereich. Dies gilt es mit der Ausstellung zu feiern und zugleich die beiden Schenkungen an ausgewählten Beispielen kennenzulernen.

Den Flyer zu der Ausstellung finden Sie hier als PDF.

 

 

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27.06.2022

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

SOMMERFEST AM 1.JULI IM KUNSTHISTORISCHEN INSTITUT

Die Fachschaft und das Kunsthistorische Institut laden zum Sommerfest am 01.07.2022 in das Kunsthistorische Institut ein. Beginn: 19:00 Uhr.

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05.08.2021

Internationale Tagung: The King’s two Portraits. Bildmedien des 12.-13. Jahrhunderts im Dienst der Staufer

Internationale Tagung: The King’s two Portraits. Bildmedien des 12.-13. Jahrhunderts im Dienst der Staufer

Hybride Tagung am Kunsthistorischen Institut: Donnerstag, 2. bis Samstag, 4. September 2021.

Die internationale wissenschaftliche Tagung widmet sich Stauferbildern: materiellen und ideellen, historischen und kunsthistoriographischen.


Dabei liegt der Fokus auf der Kunstproduktion der Anfänge und Ausläufer staufischer Herrschaft sowie deren sozialer, politischer und kultureller Umfelder.

 

Weitere Informationen und vollständiges Programm


Die Tagung findet hybrid, in Präsenz und online, statt. Anmeldung bitte bis 26.08.2021 unter Angabe des präferierten Teilnahmeformats (digital oder vor Ort): [Email protection active, please enable JavaScript.]

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29.07.2021

Symposium FOCUS 1600

Symposium FOCUS 1600

Aschaffenburger Symposium zur Architektur und Bildenden Kunst des Manierismus

2. bis 4. September 2021
Aschaffenburg, Ridinger-Saal im Schloss Johannisburg
 

Selten steht ein Tagungsort derart paradigmatisch für ein Thema, wie im Falle der neuen Tagungsreihe „Focus 1600“ der manieristische Bau des Aschaffenburger Schlosses Johannisburg von 1605 bis 1614. Der gewaltige Komplex war seit dem Mittelalter Zweitresidenz der Mainzer Kurfürsten, die bis 1806 als Erzkanzler des Heiligen Römischen Reiches das bedeutendste Staatsamt nach dem Kaiser innehatten und mit dem Erzbistum Mainz zugleich der größten Kirchenprovinz nördlich der Alpen vorstanden. Zeitgleich setzt direkt beim Schloss die 1621 geweihte Jesuitenkirche unter italienischem Einfluss völlig andere Akzente, während in der kurz zuvor geweihten Schlosskapelle der manieristische Marmoraltar von einem nachgotischen Rippengewölbe überfangen wird. Diese heterogenen Beobachtungen sind wohl nicht zuletzt Symptome jener retrospektiven, teilweise auch proto-nationalen Tendenzen, die seit der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zu festen Bestandteilen der europäischen Kunstgeschichte wurden.

So gilt der Schwerpunkt des ersten Symposiums „Focus 1600“ der Architektur und Bildenden Kunst im Heiligen Römischen Reich zwischen 1550 und 1650 abseits der großen, gut erforschten Zentren wie Prag und München. Sein Ziel ist eine stärkere Sensibilisierung für die deutsche Kunst dieser Epoche und eine kritische Hinterfragung und schärfere Profilierung des Manierismus-Begriffs aus einer dezidiert kulturhistorischen Forschungsperspektive.

Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Museen der Stadt Aschaffenburg mit den Kunsthistorischen Instituten der Universitäten Bonn und Mainz.
 

Veranstaltet von:
Dr. Thomas Schauerte (Museen der Stadt Aschaffenburg)
Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch (Rheinische Friedrich Wilhelms-Universität Bonn)
Prof. Dr. Matthias Müller (Johannes-Gutenberg-Universität Mainz)

 

Themenfelder:

  • Kunst in den deutschsprachigen Ländern zwischen 1550 und 1650
  • Retrospektive Tendenzen in der Architektur und den Bildenden Künsten um 1600
  • Die deutschen Bistümer zwischen Katholischer Reform und Gegenreformation
  • Manierismus und Manierismen / Stildefinitionen und Stildiskurse / Zentren und Peripherien
  • Lokale bzw. regionale und frühnationale Traditionen versus internationale Standards und Verflechtung
  • Theologische und historische Traktatliteratur und Emblematik
  • Kunst- und Architekturtheorie
  • Werkstatttraditionen vs. künstlerisch-technische Innovationen
  • Architektur und bildende Kunst der Jesuiten. Neubewertung der jesuitischen Innovationen und Traditionen in den deutschsprachigen Gebieten
  • Kirchen, Klöster, Kapellen und ihre Ausstattungen
  • Burgen, Schlösser, Residenzen, Festungen und ihre Ausstattungen

26.10.2020

Anmeldeprobleme D-Modul-Übung: Von der Sondersammlung zum Museum, von der Sondersammlung ins Museum

Wichtige Informationen zu aktuell bestehenden Anmeldeproblemen bei BASIS zur Übung "Von der Sondersammlung zum Museum, von der Sondersammlung ins Museum" im D-Modul: Praxisfelder der Forschung

 

Aufgrund aktuell bestehender technischer Störungen bei BASIS konnten Sie sich unter Umständen noch nicht für die Übung "Von der Sondersammlung zum Museum, von der Sondersammlung ins Museum" anmelden. Wir informieren Sie mit dieser Nachricht darüber, dass noch genügend Plätze frei sind und dass die Übung im Hybrid-Modus (Museums- und Archivbesuche), unter Umständen ausschließlich über Zoom, stattfinden wird.

Um sich manuell anzumelden, schreiben Sie bitte entweder an die Dozierende Frau Dr. Cacciola unter [Email protection active, please enable JavaScript.] oder an die Studiengangsmanagerin Frau Droste unter [Email protection active, please enable JavaScript.]. Erwähnen Sie in Ihrer Nachricht unbedingt ihren Namen, Vornamen und ihre Matrikelnummer.

Versuchen Sie sich erneut zur momentan laufenden Erstsemester-Belegungsphase (5. Okt. bis 30. Okt. 2020, 12 Uhr) anzumelden. Funktioniert dies nicht, haben Sie neben der manuellen Anmeldung die Alternative, sich spätestens in der Nachbelegungsphase (16. Nov. bis 23. Nov. 2020) auf BASIS zur Übung anzumelden.

10.02.2020

Tagung Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung am Sa., 15. Febr. 2020

Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloss | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

Das Format Ausstellung. Ein Beitrag zur Defragmentierung
Tagung anlässlich der Verabschiedung von Frau Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet

Samstag, 15. Februar, 10–17.30 Uhr, Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 1, 53113 Bonn, Universitätsschloß | U-Bahn-Haltestelle Uni/Markt

 

10.00
HS IX der Universität Bonn: Begrüßung und Einführung

10.15
I »Alles, was der Fall ist? Zu Genese und Realwert des westlichen Formats Ausstellung«
Moderation Prof. Dr. Olaf Peters (Professor für Neueste Kunstgeschichte und Kunsttheorie, Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Michael Fehr (u.a. 2005– 2014 Geschäftsführender Direktor Institut für Kunst im Kontext, UdK Berlin)

10.45    
Podium mit Swantje Karich (Redaktion DIE WELT) und Prof. Dorothee von Windheim (Künstlerin, Köln),
Prof. Dr. Michael Fehr (Berlin), Prof. Dr. Stephan Berg (Intendant Kunstmuseum Bonn)

Gemeinsame Kaffepause
   
12.00    
II »Das ›Andere‹ ausstellen? Das Format Ausstellung als Korsett und anhaltender Exportschlager«
Moderation PD Dr. Dr. Grischka Petri (Bonn)

Impulsvortrag von Prof. Dr. Susanne Leeb (Professur für zeitgenössische Kunst, Leuphana Universität Lüneburg)

12.30
Podium mit Prof. Dr. Susanne Leeb (Lüneburg), Nanette Snoep (Direktorin Rautenstrauch-Joest-Museum, Köln)
Roberto Uribe-Castro (Künstler, Berlin)

Gemeinsame Mittagspause

14.15   
III »Format Ausstellung: Zu Zukunft und Aktualität eines Kindes der Moderne?«
Moderation Michael Stockhausen (Bonn)

Débat zwischen Prof. Dr. Bénédicte Savoy (Leiterin des Fachgebiets Kunstgeschichte der Moderne, TU Berlin) und
Prof. Dr. Wolfgang Ullrich (u.a. 2006–2015 Professor für Kunstwissenschaft u. Medientheorie, HfG Karlsruhe, freiberuflicher Autor, Blogger, Diskutant)

Extra Time bei Kaffee u. Kuchen


17.30 Uhr tiefkeller, Installation -4, Vernissage
Ausstellung zur Tagung FORMAT AUSSTELLUNG und ENTERVENTIONALE

In einem alten Tiefkeller schafft das Künstlerinnenduo tiefkeller (Kathrin Graf u. Bettina Marx)
regelmäßig kompositionelle Raumarbeiten. Installation -4 ist eine Assemblage aus Fine Dust Drinks,
Gold, Löffeln, Sound, Bewegung und Rettungsdecken.

Mit Lana Murdochy, Younwon Sohn, tiefkeller u. Leihgaben aus dem Klingenmuseum Solingen

Die Einladung zur Tagung finden Sie im PDF-Format auch hier

 

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04.02.2020

enterventionale #2020

enterventionale #2020

Ein interdisziplinärer Ausstellungsparcours vom Bonner Norden bis zur Museumsmeile in der Zeit vom 14. Jan. bis 1. März 2020.

Unter dem Motto "Alles ist jetzt" startet dieses Jahr die erste Bonner enterventionale.

In Kooperation mit dem im Oktober 2019 neu entstandenen Studiengang "Museumsstudien", der inmitten einer Vielfalt an kulturellen Institutionen rund um die Bonner Universität - von Rolandseck bis Köln - entstanden ist, akzentuiert die enterventionale - als Auftaktprojekt - diesen neu entstandenen, interdisziplinären Studienschwerpunkt.

ENTERVENTIONALE heißt der interdisziplinäre Ausstellungsparcours - erstens, weil Kopf und Zunge so schön über das "E" stolpern, und zweitens, weil somit drauf steht, was drin ist: Zeitgenössische Künstler*innen entern historisch gewachsene Sammlungen für ihre Intervention, öffnen verborgene Orte, rücken Wahrzeichen neu in den Fokus und transformieren Durchgangsorte: Kirche trifft Kondor, ägyptische Schriftkultur auf Gegenwartskunst, Ikonen des Mittelalaters auf Designermode und die Uni-Türme werden zu Landmarks in Umbruchszeiten.

Bis zum 1. März 2020 kann man diesen interdisziplinären Parcours in der Bonner Region wahrnehmen, in Interaktion mit den Werken und Institutionen treten und ihn dadurch bereichern.

Teilnehmende Institutionen und Termine sind dem Programmheft oder den Flyern zu entnehmen, die unter anderem im Geschäftszimmer des Kunsthistorischen Instituts ausliegen.

 

31.01.2020

CE QU'IL FALLAIT DIRE

CE QU'IL FALLAIT DIRE

Freitag, 31. Januar 2020, 16:00 Uhr im Foyer des Kunsthistorischen Instituts: Eine Tanzperformance zur Kunstgeschichte

CE QU'IL FALLAIT DIRE

Eine Tanzperformance zur Kunstgeschichte

Choreographie : Daniel Rakovsky, Claire Pastier
Tanz : Kai Brügge
Freitag 31/1/2020 ,16 :00 Uhr


Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn
1.OG
Regina-Pacis-Weg 1
53113 Bonn

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