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Veranstaltungen

26.04.2019

Das Museum als Arena mit Frau Nanette Jacomijn Snoep am 2. Mai 2019

Vortrag in der Reihe „Das Museum als Arena“ | Donnerstag, 2. Mai 2019, 20:00 Uhr | großer Übungsraum des KHI

Am Donnerstag, den 2. Mai 2019, spricht Frau Nanette Jacomijn Snoep, Direktorin des Rautenstrauch Jost Museums Köln, über die Herausforderungen, ein Museum der Kulturen in Zeiten postkolonialen Bewusstseins von Restitutionsdebatten zu positionieren.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

„Das Museum als Arena“ ist eine Veranstaltungsreihe des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen-Leyendecker-Stiftung.

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23.04.2019

Vernissage: "Gil Shachar – Schattenreich"

Vernissage: "Gil Shachar – Schattenreich"

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 3. Mai 2019 um 18 Uhr, kuratiert von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch und Irene Pelka

Die Geburt der Malerei aus dem Geiste der Erinnerung vollzieht sich nach Plinius d. Ä. im Malen des Schattens: Hier berichtet der Mythos von der Erfindung der Malerei durch eine Korintherin, die den Schattenumriss ihres Geliebten vor seinem Abschied in den Krieg zum Gedächtnis seines Anblicks auf einer Wand nachzeichnet. Ähnlich erscheinen die Schattenbilder Gil Shachars als eine zum reinen Anblick erstarrte Spur des Augenblicks. Schatten von Lebenden und Schatten von wächsernen Kunstwerken treffen aufeinander und halten im Kunstwerk die Balance zwischen der Illusion des Lebendigen im Trompe-l’œil und der Maske des Unvergänglichen im skulpturalen Schein des Zeitenthobenen. Flaches Scheinpapier aus hartem Epoxidharz und plastische Formfestigkeit aus weichem Wachs, Pinsel und Köpfe, Masken und Gesichter, Kunst und Leben erscheinen als seiend und sind
erscheinend.

Die Ausstellung Schattenreich ist im Paul-Clemen-Museum am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn zu sehen vom

3. Mai 2019 bis zum 3. Juni 2019.

ALLE INTERESSIERTEN SIND HERZLICH WILLKOMMEN!

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02.04.2019

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Vernissage: "ecce homo - ein körperlabor"

Ausstellungseröffnung am Mo., 08. April 2019 um 18 Uhr

Was ist ein menschlicher Körper? Eine biologische Einheit, durch besondere Gesetze in ihrer Unversertheit geschützt. Ein Gefäß der Seele, bis zum Tod untrennbar verbunden, dann nur noch Staub und dennoch mit einer innewohnenden Kraft. Ein medizinisches Problem, entstanden durch Evolution und Zivilisation und voller Fehler. Ein heiliges Objekt der Begierde, fetischisiert und in seinen Teilen erotisch aufgeladen. Ein Projekt, mit nie erreichbarem Optimierungsbedarf. Ein Teil der eigenen Identität, sichtbares Zeichen des Alterns und doch nicht gänzlich gleich dem zeitlosen Ich. Eine Abfolge von Stoffwechselvorgängen, die eine Maschinerie bedienen. Ein Gefängnis des Geistes, der frei sein könnte und es doch nicht ist. Eine physische Manifestation eines Wesens. Ein zufälliger Zellhaufen und doch auch ein unglaubliches Wunder. Was ist ein menschlicher Körper?

Damit wird sich ECCE HOMO beschäftigen, ein Körperlabor aus Kunst und Wissenschaft. In der Kontaktmetamorphose aus Objekten und Gedanken, Flüchtigem und Handfestem gilt es den Körper in dieser Ausstellung zu ergründen.

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06.03.2019

Ästhetischer Genuss als Metapher populärer Kunstvermittlung

21./22. März 2019 im Kunsthistorischen Instititut

Ein gemeinsamer Workshop des Lehrstuhls für Kunstgeschichte der Universität Siegen und des Kunstgeschichtlichen Instituts der Ruhr-Universität Bochum am Kunsthistorischen Institut der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn

Organisiert von Andreas Zeising, Stephanie Marchal und Joseph Imorde

Die Rede vom ästhetischen Genuss war um 1900 in Kunstkritik und Kunsterziehung allgegenwärtig. Der damit angesprochene sensualistische Zugang sollte unvoreingenommen BetrachterInnen Kunst nicht nur nahe bringen, sondern ihnen ein innerlich nachschaffendes Erleben ermöglichen. Der mit Empfindung und Emotionalität identifizierte Begriff »Genuss« stand dabei im Gegensatz zu dem Bemühen, das Fach Kunstgeschichte wissenschaftlich auszurichten und methodisch auf eine distanzierte Wahrnehmung festzulegen.

Während man im bürgerlich-liberalen Feuilleton noch die Auffassung vertreten konnte, Kunstgenuss sei allein die Sache kultivierter Kenner, profilierten idealistische Erzieher und Volksbildner Genuss als ein Mittel zur Emanzipation und Demokratisierung, um den Vielen den Weg aus den zivilisatorischen Niederungen in die Höhen wahrer Kultur zu weisen.

Der Workshop will die Facetten und Bedeutungsdimensionen eines zentralen ästhetischen Konzepts historiografisch nachzeichnen. Er stellt auch die Frage danach, welche Rolle der Begriff »Genuss« bis heute für die Rezeption von Kunst spielt.


Tagungsort:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Kunsthistorisches Institut
Regina-Pacis-Weg 1
D-53113 Bonn

Die Teilnahme ist kostenlos. Um Anmeldung bis 16. März 2019 wird gebeten: [Email protection active, please enable JavaScript.]

Weitere Informationen zum Programm finden Sie hier.

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13.02.2019

EINE ART Club – neues Frühjahrsprogramm

Das neue EINE ART Club-Programm ist da!

Der EINE ART Club ist eine Initiative des August Macke Hauses, LVR-LandesMuseums Bonn, Beethoven-Hauses Bonn und Max Ernst Museums Brühl des LVR. Er fungiert als Plattform für Ideen und ist der Ort, an dem ein vielseitiges und abwechslungsreiches Programm von jungen Leuten für junge Leute angeboten wird. Gemeinsam werden Museen, Konzerte, Filme, Galerien und Aufführungen besucht, Künstler*innen getroffen und es wird zusammen bei Musik und Kunst gefeiert.


EINE ART Club-Veranstaltungen sind für alle Interessierten offen – einfach vorbeikommen!
Achtung: Manchmal ist das Kartenkontingent limitiert, sodass eine vorherige Anmeldung per eMail erforderlich ist!

Informationen zu den kommenden Veranstaltungen entnehmen Sie bitte dem Flyer.

Weitere Informationen auch unter: https://eineartclub.de

Besuchen Sie den EINE ART Club auch auf Facebook und Instagram: https://www.facebook.com/eineartclub/ und https://www.instagram.com/eineartclub/?hl=de

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25.01.2019

UPDATE: Karneval im Museum – Das lebendige Kunstwerk

UPDATE: Karneval im Museum – Das lebendige Kunstwerk

Specials: Wer mit drei Freunden kommt, hat freien Eintritt (gilt nur bei Kostümierung) und ab 20 Uhr gibt's Freibier, solange der Vorrat reicht!

KHI-Karnevalsparty am 25.01.2019 ab 19 Uhr

Der Countdown läuft:

Am kommenden Freitag, den 25.01.2019 feiert das KHI ab 19 Uhr unter dem Motto "Karneval im Museum - Das lebendige Kunstwerk" ein rauschendes Fest - mit Gratis-Buffet, Fachschaftsbar, kölsche Tön zum Schunkeln und Tanzen mit DJane Neyt, zwei attraktiven Kostümpreisen und den ein oder anderen Überraschungsacts...

Alle Jecke (und die, die es noch werden wollen) sind herzlich eingeladen!

Einlass am 25.01.2019 ab 19 Uhr, Ende gegen 00:01 Uhr
Karten im Geschäftszimmer oder an der Abendkasse für 2 Euro

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23.01.2019

Ringvorlesung Wintersemester 2018/19: Kunst in Deutschland "1945 bis heute"

Ringvorlesung Wintersemester 2018/19: Kunst in Deutschland "1945 bis heute"

24. Januar 2019, 14-16 Uhr c.t., Universitätshauptgebäude, Hörsaal IX

Für das Wintersemester 2018/19 lädt das Kunsthistorische Institut zu einer Ringvorlesung ein. Sie steht unter der Überschrift "Kunst in Deutschland". Professor*innen und Dozent*innen des Instituts sprechen zu diesem Thema jeweils Donnerstags von 14-16 Uhr c.t. im Hörsaal IX.

Prof. Dr. Zuschlag spricht am 24. Januar zum Zeitraum

"1945 bis heute"

Das detaillierte Programm entnehmen sie bitte dem Plakat zur Ringvorlesung.

 

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21.01.2019

369. Bonner Kolloquium

369. Bonner Kolloquium

Dienstag | 22. Januar 2019 | 18:00 Uhr | Großer Übungsraum (1.041)

Das Kunsthistorische Institut lädt herzlich ein zur 369. Sitzung des Bonner Kolloquiums. Der Vortrag beginnt um 18:00 Uhr. Um 17:30 Uhr gibt es vor dem großen Übungsraum einen kleinen Apéro.

Weitere Informationen zu den Vortragsthemen sowie den Referent*innen entnehmen Sie bitte dem Plakat.

21.01.2019

5. Lunch Talk Northern Art mit Sarvenaz Ayooghi: „Making of Dürer 2020“

5. Lunch Talk Northern Art mit Sarvenaz Ayooghi: „Making of Dürer 2020“

Dienstag, 22. Januar 2019, 10 Uhr c. t., Großer Übungsraum

Im Rahmen des Seminars "Dürers Niederländische Reise" und auf Einladung von Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch spricht die Kuratorin der für 2020 geplanten Aachener Ausstellung, Sarvenaz Ayooghi, zum Thema "Making of Dürer 2020".

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen-Leyendecker-Stiftung. Der Eintritt ist frei. 

Im Anschluss an den Vortrag kann gemeinsam im FAZ-Café mit der Referentin noch ein Kaffee/Lunch eingenommen werden.

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17.01.2019

Ringvorlesung Wintersemester 2018/19: Kunst in Deutschland "1900 - 1945"

Ringvorlesung Wintersemester 2018/19: Kunst in Deutschland "1900 - 1945"

17. Januar 2019, 14-16 Uhr c.t., Universitätshauptgebäude, Hörsaal IX

Für das Wintersemester 2018/19 lädt das Kunsthistorische Institut zu einer Ringvorlesung ein. Sie steht unter der Überschrift „Kunst in Deutschland“. Professor*innen und Dozent*innen des Instituts sprechen zu diesem Thema jeweils donnerstags von 14–16 Uhr c. t. in Hörsaal IX.

Jun.-Prof. Dr. des. Ulrike Saß spricht am 17. Januar 2019 zum Zeitraum

„1900 - 1945“

Das detaillierte Programm entnehmen Sie bitte dem Plakat zur Ringvorlesung.

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