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Veranstaltungen

21.06.2017

Gastvortrag Prof. Dr. Ulinka Rublack

 

Wir laden herzlich zu einem Gastvortrag von Prof. Dr. Ulinka Rublack (Professor of Early Modern European History, University of Cambridge) im Rahmen eines gemeinsamen Studientages der Sommerkolloquien der Universitäten Bonn (Prof. Münch) und Trier (Prof. Tacke) zur Kunstgeschichte der Frühen Neuzeit ein. Prof. Rublack wird zum Thema

 

"Dress, Embodiment and Renaissance Portraiture: The Case of Matthaeus Schwarz"

 

sprechen. Der Vortrag findet am Dienstag, 11. Juli, um 18:00 Uhr im großen Übungsraum im KHI statt. Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Birgit Ulrike Münch.

26.04.2017

363. Bonner Kolloquium

 

Das 363. Bonner Kolloquium findet am Dienstag, den 4. Juli 2017, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Christof Baier aus Düsseldorf zu dem Thema

 

"Sculpted landforms" - Die Skulpturalität abstrakter Landschaftsinterpretationen in der Gartenkunst des 20. Jahrhunderts

 

Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

 

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind. Bitte merken Sie sich den Termin vor, gesonderte Einladungen werden nicht mehr verschickt.

17.05.2017

Das Museum als Arena: „Electric Ladyland“

 

Im Rahmen des Studium Universale lädt das Kunsthistorische Institut am 19. Juni 2017 um 20 Uhr in der Reihe Das Museum als Arena zum Vortrag „Electric Ladyland“ ein.

Der Vortrag, in dem Michaela Melián über Ihren Umgang mit öffentlichen Räumen, Institutionen u. Museen sprechen wird, findet im Hörsaal IX des Hauptgebäudes statt. Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet.

 

Die Veranstaltung wird gefördert durch die Gielen Leyendecker Stiftung.

23.05.2017

Theatrum Sculpturae II (Midissage)

 

Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet, Peter Manhal und alle Protagonisten der spektakulären Aktion laden herzlich zur Midissage am Montag, 29.5.2017 um 19 Uhr ins Foyer des Kunsthistorischen Instituts ein! An diesem Abend wird die Dokumentation der Aktion „Ausstellen/Exhibition/Exposition - Auslage in Arbeit – lebende Skulpturen in Vitrinen/Schaufenstern“ im Rahmen der Ausstellung „Theatrum Sculpturae“ von Peter Manhal präsentiert. Peter Manhal und die Protagonisten sind anwesend.

 

Peter_Manhal_Theatrum_Sculpturae_Midissage2017Mai29.jpg

10.04.2017

ART Abend

 

ART Abend_2017-05-17Mit geschlossenen Augen durch die Ausstellung? Das Künstlerduo Lundahl & Seitl hat mit New Originals ein ganz besonderes Ausstellungserlebnis geschaffen. Findet am ART ABEND heraus was es mit den futuristischen Brillen auf sich hat, und welche Rolle unsere Erinnerung bei der Kunstbetrachtung spielt. Studierende der Kunstgeschichte laden als Kunstvermittler an diesem Abend zu Gesprächen rund um die Ausstellung, Wahrnehmung und den Status von Original und Reproduktion ein.

Mittwoch, 17. Mai 2017 18.00 – 21.00 Uhr

Für Studierende ist der Eintritt frei!
Alle anderen Besucher sind ebenso willkommen, für sie gilt der reguläre Museumseintritt.

 

Der ART ABEND im Kunstmuseum Bonn ist eine Kooperation mit dem Kunsthistorischen Institut der Rheinischen- Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und ndet im Rahmen des Dies Academicus der Universität statt. Mit Unterstützung durch den Verein der Freunde des Kunstmuseums Bonn e.V.

26.04.2017

362. Bonner Kolloquium

 

Das 362. Bonner Kolloquiumfindet am Dienstag, den 16. Mai 2017, 18:00 Uhr s.t. im großen Übungsraum des Kunsthistorischen Instituts statt. Es trägt vor Heiko Damm aus Mainz zu dem Thema

 

Der Geist, die Rose, der Maler und der Mohr: Luca fa presto huldigt Velázquez

 

Die Einführung übernimmt Prof. Dr. Roland Kanz.

 

Um 17:30 Uhr wird es einen kleinen Apéro geben, zu dem alle Vortragsgäste herzlich eingeladen sind. Bitte merken Sie sich den Termin vor, gesonderte Einladungen werden nicht mehr verschickt.

28.04.2017

Theatrum Sculpturae (Vernissage)

 

Vernissage der Ausstellung: Theatrum Sculpturae von Peter Manhal (Graz)

Montag, 8. Mai 2017, 19 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Einführung: A.-M. Bonnet

05.05.2017

Lektüretreff

 

Der Lektüretreff startet wieder

Seit einigen Semestern bieten Kathrin Michel und Michael Stockhausen den Lektüretreff am Kunsthistorischen Institut an. In wöchentlichen Treffen werden hier Fragen des Fachs diskutiert und anhand prägnanter Texte ein lektüregeleiteter Blick auf die Kunst versucht. An den Schnittstellen zu Philosophie, Kultur- wie Literaturwissenschaften oder Soziologie stehen v.a. aktuelle Fragestellungen im Fokus. In diesem Jahr: "Kunst im Kapitalismus".

Wichtige Denker der vergangenen 150 Jahre haben "die" Kunst mal als Freiraum und Gegenmodell zum durchökonomisierten Alltag propagiert, mals als eingebettet in eine "Kulturindustrie" (T. W. Adorno) und "Bildwirtschaft" (Matthias Bruhn) analysiert oder ihr sogar Vorbildcharakter im Prägen eines neuen, projektbasierten Geistes des Kapitalismus (Luc Boltansk/Eve Chiapello) attestiert. Was bedueten Begriffen wie Arbeit, Kapital oder Wert gegenwärtig? Auf welche Weise sind Künstler und Kunstgeschichtsstudierende in "eine tiefgreifende Mutation des Kapitalismus" (Gilles Deleuze) verstrickt? Wie schreiben sich diese Mutationen in die Kunstwerke ein oder werden von diesen reflektiert?

Die erste Sitzung findet am 08. Mai, 18.15 Uhr im A-Raum des KHI statt. Der Lektüretreff ist ein freiwilliges Angebot zur Erweiterung des eigenen Text- wie Denkkanons. In einer guten Stunde bietet er wöchentlich freiwillige Lektürefitness, gemeinsames Lesen, Denken, Diskutieren und den vernetzenden Austausch über Kunst und Texte.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

10.04.2017

ART Abend – Im Fokus: Grafik

 

Liebe Studierende, die neue Veranstaltungsreihe ART ABEND– Im Fokus des Kunstmuseum Bonn richtet sich an Studierende und junge Erwachsene. Sie lädt zu gemeinsamen Blicken hinter die Kulissen des Museums ein und schafft eine Plattform zum Austausch und zur Diskussion. Ich möchte euch herzlich zur ersten Veranstaltung der Reihe am Mittwoch, 26. April um 16 Uhr einladen.

Dann heißt es:

ART ABEND – Im Fokus: Grafik Dr. Barbara J. Scheuermann, die erst wenige Monate am Bonner Kunstmuseum tätig ist, zeigt uns im Grafik-Depot ihre Highlights und gibt uns exklusive Einblicke in diesen Sammlungsbereich. Ca. 5000 Siebdrucke, Radierungen, Zeichnungen und Künstlerbücher internationaler Künstler umfasst die Grafische Sammlung des Kunstmuseums, die oft aus konservatorischen Gründen nicht permanent im Museum ausgestellt sind. Bei dieser Veranstaltung haben wir die Möglichkeit die heimlichen Stars der Sammlung kennenzulernen!

Meldet euch unter: bildung.vermittlung@bonn.de zur Veranstaltung an Ich freue mich euch zu sehen!

Kathrin Michel
(Projektleitung ART ABEND im Kunstmuseum Bonn)


Alle Infos auf einen Blick:

  • Besuch des Grafik-Depots mit Dr. Barbara J. Scheuermann (Leiterin Graphische Sammlung | Kuratorin für Gegenwartskunst)
  • Mittwoch, 26. April 2017 16.00 Uhr
  • Der Eintritt ist frei! Anmeldung unter: bildung.vermittlung@bonn.de

 

Ermöglicht wird die Veranstaltung durch den Verein der Freunde des Kunstmuseums Bonn e.V.

27.03.2017

Ausstellung "permafrost"

 

Permafrost_Plakat_A3_klein.jpg

 

permafrost, kuratiert von Friedrich Becher

Vom 05. bis 26. April zeigt das Paul-Clemen-Museum am Kunsthistorischen Institut die Ausstellung permafrost.

Die Ausstellung wird am 05. April ab 18 Uhr durch Prof. Dr. Anne-Marie Bonnet (Kunsthistorisches Institut der Universität Bonn) und Friedrich Becher (Kurator, Paul-Clemen-Museum) eröffnet. Der Eintritt ist frei.

permafrost ist das unbestimmte Gefühl menschlicher Wehrlosigkeit, das der Anblick, die Erfahrung einer ewig-gefrorenen Eiswelt hervorruft. Es sind lebensfeindliche Zustände der Extreme, über denen so viel Kälte und Einsamkeit und tröstlicher Zauber zugleich liegen; unfassbar zu artikulieren und klar zu spüren…

Alte Glasdias aus der Sammlung des Paul-Clemen-Museums, die unbekannte Expeditionen durchs Eis dokumentieren, sind Ausgangspunkt der Ausstellung permafrost. Kombiniert werden sie mit alten Expeditionskarten der geographischen Gerätesammlung der Universität Bonn und Objekten der UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl sowie privater Sammler. Arbeiten fünf zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler erkunden die Weite dieses
unbestimmten eiskalten Gefühls, nähern sich auf unterschiedlichste Weise; durch künstlerische Intervention, durch Fotografie und andere lens-based media Kunst. Gemeinsam bilden sie permafrost und artikulieren so das Unaussprechliche, sind der Versuch einer Auslotung.

Mit Werken von Heather Sheehan, Bastian Hoffmann, Nina Schuiki, Clemens Baldzun, Christian Baron sowie Leihgaben des Paul-Clemen-Museums, der Gerätesammlung der Universität Bonn, der UNESCO-Welterbestätte Schlösser Augustusburg und Falkenlust in Brühl sowie privater Sammler.

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