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Kontakt
Kunsthistorisches Institut der
Universität Bonn
Regina-Pacis-Weg 1
53113 Bonn
Tel.: 0228 / 73 72 92 (Geschäftszimmer)
Fax: 0228 / 73 73 34
E-Mail: khi(at)uni-bonn.de
                                                                         
Allgemeine Studienberatung

Julia Krings M.A. (Kustodin)
E–Mail: j.krings[at]uni-bonn.de 
Tel.: 0228 / 73 75 79

 

Charlotte Mende M.A.
(Studiengangsmanagerin)
E-Mail: ch.mende[at]uni-bonn.de
Tel.: 0228 / 73 94 61

 
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Öffnungszeiten vorlesungsfreie Zeit (13.02.-17.04.2017

Institut, Bibliothek und Paul-Clemen-Museum
Mo–Fr: 9–16 Uhr
vom 20. bis einschließlich 27.02. bleibt das Institut geschlossen

Sekretariat
Mo–Fr: 9.00–12.00 Uhr
Mo–Do: 15.00–16.00 Uhr

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Erasmus

 

Aufgrund seines geographisch weit gespannten Gegenstandsbereiches erfordert das Fach Kunstgeschichte eines in besonderem Maße: Reisen. Im Rahmen von Exkursionen haben unsere Studierenden bereits eine Gelegenheit, intensiv vor Originalen im In- und Ausland zu arbeiten und somit ihre Denkmälerkenntnis zu erweitern und zu vertiefen. Zudem bietet sich Ihnen als Studierenden der Kunstgeschichte in Bonn die Möglichkeit, im Rahmen des ERASMUS-Austauschprogramms an einer unserer zahlreichen europäischen Partneruniversitäten ein Auslandsstudium zu absolvieren.

Ein Studium im Ausland eröffnet nicht nur die Perspektive, zahlreiche Kunstwerke aus eigener Anschauung kennenzulernen und vor Ort betrachten zu können: Wer nach Brüssel geht, wird die Gelegenheit nutzen, von dort mindestens Belgien zu bereisen; wer nach Glasgow geht, wird sich möglichst viel von Schottland kunsthistorisch erschließen; wer nach León geht, wird wenigstens den Nordwesten Spaniens erkunden. Ein Auslandsaufenthalt bietet auch die Chance, während mehrerer Monate Sprachkenntnisse zu erwerben bzw. zu vertiefen. Lernen Sie bzw. verbessern Sie Ihr  Englisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch oder Spanisch. Abgesehen davon, dass Sie dadurch Ihr Lektürespektrum für kunsthistorische Fachliteratur erweitern ― es bringt z. B. auch große Freude, statt (oder zusätzlich zu) einer deutschsprachigen Tageszeitung die nationale Presse des Gastlandes zu lesen…

Kurzum: Ein Auslandsaufenthalt bereichert in jeder Hinsicht. Durch die Bologna-Reform in den vergangenen Jahren erzielte man eine bessere Vergleichbarkeit der Lehre innerhalb des europäischen Bildungsraumes, was eine Anrechnung der im Ausland erbrachten Leistungen an einer innerdeutschen Hochschule erleichtert. Doch die Gefahr der "Gleichmacherei" besteht nicht, denn die über Jahrzehnte gewachsenen länderspezifischen Verfahren akademischer Ausbildung leben auch im 21. Jahrhundert fort. Im Zuge eines Auslandsaufenthaltes lernen Sie die Tradition universitärer Lehre Ihres Gastlandes kennen. Diese Kenntnisse können für Sie sehr wertvoll werden, um mit europäischer Bildung als Kunsthistorikerin und Kunsthistoriker beruflich zu wirken.

 

Warum ein Auslandsaufenthalt sich besonders für angehende KunsthistorikerInnen anbietet, können Sie im Interview mit Dr. Torsten Tjarks, dem Fachkoordinator des Erasmus-Programms am Kunsthistorischen Institut nachlesen.

 

Bildquelle: Prometheus-Bildarchiv

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