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Tagung "Kunst, Provenienz und Recht - Herausforderungen und Erwartungen"

 

Die Tagung findet am 13. und 14. Juni im Hauptgebäude der Universität Bonn (HS IX und im Kunsthistorischen Institut) statt. Sie wird vom Käte Hamburger Kolleg „Recht als Kultur“, vom Fachbereich Rechtswissenschaft, vom Kunsthistorischen Institut und der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn veranstaltet.

Um Anmeldung unter [Email protection active, please enable JavaScript.] wird bis zum 30.5.2016 gebeten.


Programm

 

Montag, 13. Juni 2016

18.00 Uhr

PROF. DR. NINA DETHLOFF, LL.M.
Geschäftsführende Direktorin des Käte Hamburger Kollegs „Recht als Kultur“
Begrüßung

 

18.10 Uhr

PROF. DR. MICHAEL HOCH
Rektor der Universität Bonn
Grußwort

 

18.20 Uhr

PROF. DR. DR. H.C. URSULA GATHER
Vorsitzende des Vorstands der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung
Grußwort

 

18.30 Uhr

PROF. MONIKA GRÜTTERS, MDB
Staatsministerin für Kultur und Medien
Grußwort

 

18.50 Uhr

PROF. DR. UWE M. SCHNEEDE
Vorstand Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, Magdeburg
Eine kleine Geschichte der Provenienzforschung – Unter besonderer Berücksichtigung ihrer Aktualität und der bevorstehenden Ausweitungen

 

19.30 Uhr

Podiumsdiskussion

Leitung:
PROF. DR. GEORG SATZINGER
Geschäftsführender Direktor des Kunsthistorischen Instituts der Universität Bonn

Teilnehmende:

  • PROF. DR. UWE M. SCHNEEDE
  • PROF. DR. PIA MÜLLER-THAMM, Staatliche Kunsthalle, Karlsruhe
  • DR. STEPHANIE TASCH, Kulturstiftung der Länder
  • PROF. DR. GILBERT LUPFER, Staatliche Kunstsammlungen, Dresden
  • PROF. HENRIK HANSTEIN, Kunstauktionshaus Lempertz, Köln

 

Ab 20.45 Uhr

Empfang in den Räumen des Paul-Clemen-Museums des Kunsthistorischen Instituts

 


Dienstag, 14. Juni 2016

 

9.30 Uhr

PROF. DR. DR. H.C. WERNER GEPHART
Gründungsdirektor des Käte Hamburger Kollegs "Recht als Kultur"
Kunstrecht und die Rechtskünste

 

10.00 Uhr

PD DR. BENJAMIN RAUE
Lehrstuhlvertreter am Institut für Informations- und Wirtschaftsrecht, Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
Vom Bettvorleger zum "teuersten Teppich der Welt" – Die vertragliche Risikoverteilung von Informationsungleich-gewichten im Kunsthandel

 

10.30 Uhr

PROF. DR. MATTHIAS WELLER, MAG. RER. PUBL.
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilverfahrensrecht und Internationales Privatrecht EBS Universität Wiesbaden
Mein und Dein – Herausforderungen für die Kunstrestitution

 

11.00 Uhr

PROF. DR. EVA INÉS OBERGFELL
Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Gewerblichen Rechtsschutz und Urheberrecht, Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung Humboldt-Universität Berlin
Werk ist nicht gleich Werk – Zum Interferenzbereich zwischen Kunstfreiheit und Urheberrechtsschutz

 

11.30 Uhr

Diskussion

Moderation: PROF. DR. DR. H.C. WERNER GEPHART
 

12.00 Uhr

Mittagspause

 

13.00 Uhr

PROF. DR. HAIMO SCHACK, LL.M.
Direktor des Instituts für Europäisches und Internationales Privat- und Verfahrensrecht Universität Kiel
Die Kunst als Herausforderung für das Recht (und umgekehrt)

 

13.15 Uhr

PROF. DR. ANNE SANDERS, M.JUR.
Juniorprofessur für Zivilrecht und Rechtsvergleichung Universität Bonn
Die Haftung der Kunstexperten – Eine rechtsvergleichende Betrachtung

 

13.45 Uhr

DR. CHRISTINE OSTERLOH-KONRAD
Wissenschaftliche Referentin am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen, München
Zwischen Kultur und Kommerz – Von der Wertschätzung der Kunst durch das Steuerrecht

 

14.15 Uhr

Diskussion

Moderation: PROF. DR. HAIMO SCHACK, LL.M.
 

14.30 Uhr

Kaffeepause

 

15.00 Uhr

DR. GÜNTER WINANDS
Ministerialdirektor, Stellvertreter der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien
Das neue Kulturgutschutzgesetz

 

15.30 Uhr

Diskussion

Moderation:
PROF. DR. RAINER HÜTTEMANN, DIPL.-VOLKSW.
Dekan der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät Universität Bonn

 

16.00 Uhr

PROF. DR. RAINER HÜTTEMANN, DIPL.-VOLKSW.
Schlussworte

 


 

Veranstaltungsorte: Hörsaal IX und Institut für Kunstgeschichte, Hauptgebäude der Universität Bonn

Um Anmeldung unter [Email protection active, please enable JavaScript.] wird bis zum 30.5.2016 gebeten.

Das Programm finden Sie hier als PDF.

 


Weitere Informationen finden Sie unter: www.recht-als-kultur.de
 

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