Dr. Nina Eckhoff-Heindl
Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in der westeuropäischen Kunst und visuellen Kultur des langen 19. Jahrhunderts“
In meiner Forschung zu moderner und zeitgenössischer Kunst interessiere ich mich insbesondere für Relationalitäten – etwa der Verbindung von sinnlicher Wahrnehmung bzw. Material- und Medienspezifik mit der Bedeutungskonstruktion von Artefakten, der historisch determinierten Abgrenzungen von Kunst zu ‚Nicht-Kunst‘ sowie der intersektionalen Verschränkung von identitäts- und differenzstiftenden Kategorien. Auch in Bezug auf methodologische Vorgehensweisen beschäftige ich mit Relationalitäten, und zwar mit derjenigen von Werkanalyse und Theorie und zusätzlich mit der Verbindung von historischer Forschung und Gegenwartsbezug. Diese Forschungsinteressen verfolge ich mit interdisziplinären Schwerpunkten in den Dis/ability Studies, Class Studies, weiteren machtkritischen Forschungsperspektiven sowie Comics Studies.
Diese verschiedenen Bereiche habe ich in meiner Dissertation „Comics begreifen. Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktiles Erzählen in Chris Wares Building Stories“ zusammengeführt. Ausgehend von der Fokussierung auf Wahrnehmungszusammenhänge werden Comics als visuell-taktiles Medium charakterisiert und Analyse-Instrumentarien für die Erschließung von visuellen, materiellen und handhabenden Wirkweisen von Comics entwickelt. Die Schrift wurde mit dem Roland-Faelske-Preis 2022 (Universität Hamburg) und dem Offermann-Hergarten-Preis 2023 (Universität zu Köln) ausgezeichnet.
In meiner aktuellen Forschung als Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in der westeuropäischen Kunst und visuellen Kultur des langen 19. Jahrhunderts“ beschäftige ich mich mit der Frage: Was macht einen dargestellten Körper zu einem behinderten Körper und was würde ihn dagegen als nicht-behindert charakterisieren? Ausgewählte Fallbeispiele werden durch einen repräsentationskritischen und medienspezifischen Ansatz in intersektionaler Perspektive analysiert. Durch das multiperspektivische Verfahren werden (1) die Bewertung von Nicht-/Behinderung in visuellen Repräsentationen dekonstruiert, (2) unmarkierte Norm- und Idealvorstellungen von Körperlichkeit und ihr Stellenwert in Kunstschaffen und -theorie aufgedeckt und (3) theoretische Vorannahmen bezüglich normabweichender Körperlichkeit innerhalb kunsthistorischer Fachdiskurse einer Revision unterzogen. Damit leistet die Noether-Gruppe einen innovativen Beitrag für die Kunstgeschichte sowie die interdisziplinären Cultural Dis/ability Studies und profiliert so das noch junge Forschungsfeld der Dis/ability Art History.
Dr. Nina Eckhoff-Heindl
05.002
Rabinstraße 8
53111 Bonn
Forschungsschwerpunkte
- Kunst des langen 19. Jahrhunderts
- Zeitgenössische Kunst
- Dis/ability Studies
- Material- und Medienspezifik
- Intersektionalität von identitäts- und differenzstiftenden Kategorien
- Bedeutungskonstruktion durch sinnliche Wahrnehmung
- Bildtheorie und philosophische Ästhetik
- Class Studies
- Comics Studies
Lebenslauf
- Seit 01/2026: Leiterin der Emmy-Noether-Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in der westeuropäischen Kunst und visuellen Kultur des langen 19. Jahrhunderts“, Kunsthistorisches Institut, Universität Bonn
- 2023-2025: Wissenschaftliche Koordinatorin und Mitarbeiterin, OER-Verbundprojekt „Comicforschung.nrw“ (OERContent.nrw), Institut für Medienkultur und Theater, Universität zu Köln
- 2022-2023: Lehrkraft für besondere Aufgaben (Elternzeitvertretung), Arbeitsbereich Kunst und Kunsttheorie, Department Kunst und Musik, Universität zu Köln
- 2018-2021: MSCA-Fellow im Programm „EUmanities“ (Horizon 2020: Marie Skłodowska-Curie grant No. 713600), a.r.t.e.s. Graduate School for the Humanities Cologne, Universität zu Köln
- 2013-2018: Beauftragte für Praktika, Koordination und Öffentlichkeitsarbeit am Kunsthistorischen Institut, Universität zu Köln (03/2017-03/2018: Mutterschutz und Elternzeit)
- 2021: Cotutelle-Promotion zur Dr,' phil. in Kunstgeschichte, Universität zu Köln und Universität Zürich
- Dissertation zum Thema „Comics begreifen. Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktile Mechanismen in Chris Wares ‚Building Stories‘“
- 2005-2012: Studium der Kunstgeschichte und Philosophie, Ruhr-Universität Bochum
-
Offermann-Hergarten-Preis (Universität zu Köln, 2023)
-
Roland-Faelske-Preis für die beste Dissertation im Bereich der Comic- und Animationsforschung (Universität Hamburg, 2022)
-
Fellowship des Forschungsclusters Project Narrative (Visiting Scholars Program, Ohio State University, Columbus/Ohio, 2020)
-
Lobende Erwähnung und Shortlist-Platzierung für den Martin-Schüwer-Publikationspreis für herausragende Comicforschung (2019)
-
International Realization Budget, Ruhr-University Research School Plus (Exzellenzinitiative d. Bundes und der Länder DFG GSC 98/3, 2014–2018)
-
Stipendium der IFK-Akademie 2015
-
Conference General Scholarship, 28th Annual Meeting, Atlanta/Georgia (Society of Disability Studies, 2015)
-
Vorstandsmitglied im OER-Verbundprojekt Comicforschung.nrw der Universitäten Köln, Bonn, Düsseldorf und Duisburg-Essen (09/2023–02/2025)
-
Gründungsmitglied des Forschungsnetzwerks Comicforschung am Rhein der Universitäten Köln, Bonn und Düsseldorf (seit 03/2021)
-
Assoziiertes Mitglied (Postdoc) im DFG-Graduiertenkolleg 2661 Anschließen – Ausschließen. Kulturelle Praktiken jenseits globaler Vernetzung, Universität zu Köln, Kunsthochschule für Medien Köln, Technische Hochschule Köln (seit 10/2021)
-
Deutscher Verband für Kunstgeschichte (Arbeitskreis Kunstgeschichte inklusiv, Co-Leitung seit 2021)
-
Ulmer Verein. Verband für Kunst- und Kulturwissenschaften (Arbeitskreis Erste Generation Kunstgeschichte)
-
Marie Curie Alumni Association
-
Gesellschaft für Medienwissenschaft (AG Comicforschung, Co-Leitung 2016-2020; AG Medienwissenschaft und Dis/ability Studies)
-
Gesellschaft für Comicforschung (Gründungsmitglied)
-
Verein „Erste Generation Promotion“
Projekte
- Emmy-Noether-Gruppe Gruppe „Körperform und Körpernorm. Nicht-/Behinderung in der westeuropäischen Kunst und visuellen Kultur des langen 19. Jahrhunderts“ (DFG – Projektnummer 557903035), seit 2026
- Dissertationsprojekt „Comics als ästhetische Erfahrung am Beispiel von Chris Wares Building Stories“, 2018-2021
-
„SuperQueeroes – Unsere LGBTI*-Comic-Held_innen“, in Kooperation mit dem Schwulen Museum* Berlin, mit Prof. Dr. Christine Gundermann und Dr. Véronique Sina, 11/07–20/09/2018, UzK
-
„Holocaust im Comic“, mit Dr. Véronique Sina, 23/10/2014–31/01/2015, Universitätsbibliothek, RUB
-
„Anonyme Skulpturen. Video und Form in der zeitgenössischen Kunst/Anonymous Sculptures. Video and Form in Contemporary Art“, kuratorische Assistenz unter der Leitung von Dr. Sylvia Martin, 10/10/2010 -6/02/2011, Haus Esters/Kunstmuseen Krefeld
Publikationen
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2023. Comics begreifen. Ästhetische Erfahrung durch visuell-taktiles Erzählen in Chris Wares Building Stories. Berlin: Reimer.
- Eckhoff-Heindl, Nina und Véronique Sina. 2020. Spaces Between. Gender, Diversity and Identity in Comics. Berlin: Springer VS.
- Heindl, Nina und Véronique Sina. 2018. Formen der Selbstreflexivität im Medium Comic. Spezialausgabe Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung 4.5
- Heindl, Nina und Véronique Sina. 2017. Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust. Münster/Berlin u.a.: LIT.
- Heindl, Nina, Richard Hoppe-Sailer und Timmy Mastnak-Walisko. 2015. Für den Campus konzipiert. Die Kunst am Bau der Ruhr-Universität Bochum. Bochum: Westdeutscher Universitätsverlag.
- „Kunst- und Bildwissenschaft.“ In: Handbuch Comicforschung. Hrsg. von Christian A. Bachmann, Juliane Blank, Stephan Packard und Janina Wildfeuer. Berlin/Boston: de Gruyter 2025, 44-60.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2020. „Dis/ability Art, Art about Dis/ability.” In: Behinderung. Kulturwissenschaftliches Handbuch, hrsg. von Susanne Hartwig, 318–320.Stuttgart: J.B. Metzler Verlag.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2025. „Vom Wandern der Blicke. Das Panoramatische als Blickkonzept in Chris Wares Comic Building Stories.“ In: Alles im Blick – Phänomene des Panoramatischen. Hrsg. von Roman Mauer, Johannes Ullmaier und Clara Wörsdörfer, 473–490. Berlin: Springer VS.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2025. „Von vermeintlichen Monstern und vernebelten Erinnerungen. Visuell-taktile Erzählstrategien im Medium Comic.“ In: Storytelling/Transdisziplinär: Gegenwärtige Erzählstrategien und -formate zwischen Design, Kunst, Medienkultur und ästhetischer Tradition. Hrsg. von Lars Grabbe, Patrick Rupert-Kruse und Norbert M. Schmitz, 99–121. Marburg: Büchner.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2025. „Fenster und Lichteinfall. Raumeinschreibungen und die Erfahrung von Erinnerung in Chris Wares Building Stories.“ In: SeitenArchitekturen. Hrsg. von icon Düsseldorf, 37–38. Berlin/Boston: de Gruyter.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2024. „Vermessung und Normierung des Körpers. Körpernormen der Proportionslehre am Beispiel von Johann Gottfried Schadows „Polyclet“ (1834).“ In: Ordnungssysteme in Architektur und Kunst. Hrsg. von Eva von Engelberg und Stephanie Herold, 48–55. Siegen: Universitätsverlag.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2024. „Julia Pastrana, Freakshows und die Zeitlichkeit von Körpernormen.“ In: KörperZeiten. Narrative, Praktiken, Medien. Hrsg. von Manuel Bolz, Fabian Röderer und Constanze Wallenstein, 59–80. Berlin: Reimer.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2022. “Aesthetics of Reception. Uncovering the Modes of Interaction in Comics.” In: Seeing Comics through Art History: Alternative Approaches to the Form, hrsg. von Maggie Gray und Ian Horton, 97–119. London: Palgrave Macmillan.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2020. „Von Schulbüchern, Gestaltungsweisen und Kunstlehrenden. Comics als Rezeptionsherausforderung.“ In: Comics in der Schule. Theorie und Unterrichtspraxis, hrsg. von Markus Engelns, Ulrike Preußer und Felix Giesa, 85–104. Berlin: Christian A. Bachmann.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2020. „Building Stories. The Interplay of Comics and Games in Chris Ware’s Works.” In: Comics and Videogames: From Hybrid Medialities to Transmedia Expansions, hrsg. von Andreas Rauscher, Daniel Stein und Jan-Noël Thon, 84–95. London/New York: Routledge.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2020. “Branford the Best Bee in the World. The Socio-Culturally Imprinted Self of Anthropomorphic Bodies.” In: Spaces Between. Gender, Diversity and Identity in Comics, hrsg. von Nina Eckhoff-Heindl und Véronique Sina, 143–160. Berlin: Springer VS.
- Heindl, Nina und Véronique Sina. 2019. “Comics der zweiten Generation. Geschichte und konstruierte Erinnerung in Art Spiegelmans Maus und Michel Kichkas Deuxième Génération.“ In: Geschichte und Mythos in Comics und Graphic Novels, hrsg. von Tanja Zimmermann, 245–268. Berlin: Christian A. Bachmann Verlag.
- (Übers.) Eckhoff-Heindl, Nina und Véronique Sina. 2021. “Second Generation Comics. On the construction of (post-)memory in Art Spiegelman’s Maus and Michel Kichka’s Deuxième Génération.“ In: Beyond MAUS – The Legacy of Holocaust Comics, hrsg. von Ole Frahm, Hans-Joachim Hahn und Markus Streb, 331–350. Wien: Böhlau.
- Heindl, Nina. 2018. „’Jimmy Corrigan has my grandfather’s hair, Charlie Brown’s eyes and my self-doubt’. Autobiografische und autofiktionale Beziehungen in Chris Wares Comics.“ In: Autobiografie intermedial. Fallstudien zur Literatur und zum Comic, hrsg. von Kalina Kupczynska und Jadwiga Kita-Huber, 405-421. Bielefeld: Aisthesis.
- Heindl, Nina und Véronique Sina. 2018. „Formen der Selbstreflexivität im Medium Comic. Zur Einführung.“ In: Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung 4.5, 12 Seiten.
- Heindl, Nina. 2018. „Opazität und Transparenz: Überlegungen zum poietischen Potential in Chris Wares Comics und Animationen.“ In: Ästhetik des Gemachten. Interdisziplinäre Beiträge zur Animations- und Comicforschung, hrsg. von Hans-Joachim Backe, Erwin Feyersinger, Julia Eckel, Véronique Sina und Jan-Noël Thon, 177-202. Berlin: De Gruyter.
- Heindl, Nina. 2017. „Abstrakte Korrelationen erfahrbar machen. Die visuelle Metapher in Chris Wares Comics.“ In: Figurationen 1, 70–87.
- Heindl, Nina und Véronique Sina. 2017. „Repräsentation ‚trotz allem‘.“ In: Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust, hrsg. von Nina Heindl und Véronique Sina, 1–11. Münster/Berlin: LIT.
- Heindl, Nina. 2017. „Verweigerung eindeutiger Sinnstiftung im Holocaustdenkmal. Zur Affirmation und Negation von Denkmalskonventionen.“ In: Notwendige Unzulänglichkeit. Künstlerische und mediale Repräsentationen des Holocaust, hrsg. von Nina Heindl und Véronique Sina, 161–186. Münster/Berlin: LIT.
- Heindl, Nina. 2016. “Exploiting, Degrading, and Repellent. Against a biased Interpretation of Contemporary Art about Disability.” In: Disability and Art History, hrsg. von Elizabeth Howie und Ann Millett-Gallant, 29–46. London/New York: Routledge.
- Heindl, Nina. 2015. “Von der Peripherie ins Zentrum. Von der Kunst am Bau der Ruhr-Universität zur Kunst im öffentlichen Raum Bochums.“ In: Für den Campus konzipiert. Die Kunst am Bau der Ruhr-Universität Bochum, hrsg. von Nina Heindl, Richard Hoppe-Sailer und Timmy Mastnak-Walisko, 52–59. Bochum: Westdeutscher Universitätsverlag.
- Heindl, Nina. 2014. „Die leisen Bildlaute des Chris Ware. Wirk- und Seinsweisen von Sprechblasen und Onomatopöien.“ In: Bildlaute und laute Bilder. Zur ‚Audiovisualität‘ von Bilderzählungen, hrsg. von Christian Bachmann, 149–168. Berlin: Christian A. Bachmann.
- Heindl, Nina. 2014. “Becoming Aware of One’s Own Biased Attitude: The Observer’s Encounter with Disability in Chris Ware’s Acme Novelty Library No. 18.” In: The Review of Disability Studies. An International Journal 10.3-4, 40–51.
- Heindl, Nina. 2014. “Temporär bespielt. Die plastischen Werke auf der Fourth Plinth zwischen Intervention und Denkmalsetzung.“ In: kunsttexte 4, 21 Seiten.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2024. „La Tattilità nei Fumetti di Chris Ware | Tactility in Chris Ware’s Comics.” (ital./engl.) In: Ausst-Kat. Chris Ware. La prospettiva della memoria. Pordenone museum of comics (PAFF). Hrsg. Von Luca Raffaelli, Valerio Bindi und Marco Dabbà, 21–25. Pordenone: PAFF!
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2024. Werktexte zu Max Beckmann, Erich Heckel, Paula Modersohn-Becker und Christian Rohlfs. In: Ausst.-Kat. „Was zum Schaffen drängt…“ Der Expressionismus und seine Folgen. Märkisches Museum Witten. Hrsg. v. Christoph Kohl, Claudia Rinke, 26–29, 60–67, 92–95, 144–151. Dortmund: Kettler.
- Heindl, Nina. 2015. Werktexte zu Henryk Dywan und Mischa Kuball. In: Für den Campus konzipiert. Die Kunst am Bau der Ruhr-Universität Bochum, hrsg. von Nina Heindl, Richard Hoppe-Sailer and Timmy Mastnak-Walisko, 16–19, 32–35. Bochum: Westdeutscher Universitätsverlag.
- Heindl, Nina. 2010. Werktexte zu Nathalie Djurberg: „Untitled (Trees)“ und Zilla Leutenegger: „Library“ (dt./engl.). In: Ausst.-Kat. Anonymous Sculptures. Video and Form in Contemporary Art, hrsg. von Sylvia Martin und Beate Ermacora, 5–6 und 17–18. Nürnberg: Verlag für moderne Kunst.
- Heindl, Nina. 2010. Werktexte zu Aert van der Neer and Chaim Soutine. In: Ausst.-Kat. Weltsichten. Landschaft in der Kunst seit dem 17. Jahrhundert, hrsg. von Silke von Berswordt-Wallrabe und Volker Rattemeyer, 322, 340. Bochum: Stiftung Situation Kunst.
- Eckhoff-Heindl, Nina. 2025. „Verzweigte Wege statt Einbahnstraße. Rezension zu: Grenzverkehr. Comic und Bildende Kunst.“ In: Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung 11 (2025).
- Heindl, Nina. 2018. „Kunstdidaktik als Comic. Rez.: Anna Maria Loffredo (Hrsg.): Kunstdidaktische Erzählungen. Reflexionen zur Gegenwart und Geschichte des Kunstunterrichts als Graphic Novel.“ In: Kunst + Unterricht 427/428, 90.
- Heindl, Nina. 2015. „Rez: Ausst.-Kat. Kaboom! Comic in der Kunst.“ In: Closure. Kieler e-Journal für Comicforschung 2, 4 Seiten.
- „Rezension zu: Klaus Schikowski: Der Comic. Geschichte, Stile, Künstler.“ In: MEDIENwissenschaft. Rezensionen | Reviews 4 (2014), 390–393.
Tagungen & Vorträge
- 2025: Workshop „Wie machtkritisch ist die Kunstwissenschaft? Intersektionale Befragung kunsthistorischer Methoden“, mit Dr. Anita Hosseini, Fabian Röderer Williams, Frederike Eyhoff, 26–27/09/2025, Universität für angewandte Kunst Wien
- 2025: Workshop „Klasse anerkennen – Sozialer Status, Habitus und Klassismus in Kunstgeschichte und Kunstwissenschaft“, mit Dr. Alessa K. Paluch und Ida Colangelo, 18–20/09/2025, Fritz-Thyssen-Stiftung Köln
- 2025: Konferenz „Praktiken der Hervorbringung von Behinderung in Kunst und Literatur“, mit Dr. Daniela Kuschel, 04–06/06/2025, Fritz-Thyssen-Stiftung Köln
- 2024: Vortrags- und Diskussionsforum „Inklusion – Empowerment, Normalisierung oder Dekonstruktion?“, gemeinsam mit Prof. Dr. Maren Conrad und Dr. Daniela Frickel, 3/06/2024, UzK
- 2023: Online-Veranstaltungsreihe „Ästhetiken der Zugänglichkeit. Barrierefreiheit in Kunst, Kultur und Forschung,“ 04–06/2023
- 2023: Workshop „Translating Embodiment,“ Graduiertenkolleg 2661 „anschließen – ausschließen“, gemeinsam mit Aminata Diouf, Anna Krämer, Prof. Dr. Sandra Kurfürst und Julia Willms, 05–7/07/2023
- 2023: Digitaler Lesezirkel „Dis/ability Art History“, Fachforum Kunstgeschichte inklusiv, Deutscher Verband für Kunstgeschichte, SoSe 2023
- 2018: Tagung „Spaces Between – Gender, Diversity, and Identity in Comics.” 13. Jahrestagung der Gesellschaft für Comicforschung (ComFor), gemeinsam mit Dr. Véronique Sina und Prof. Dr. Christine Gundermann, 17–19/09/2018
- 2017: Vortragsreihe „Holocaust in Kunst, Kultur und Medien“, gemeinsam mit Dr. Véronique Sina, 9/05–12/09/2017
- 2017: Workshop „Formen der Selbstreflexivität im Medium Comic“, gemeinsam mit Dr. Véronique Sina, 2–3/03/2017
- 2015: Workshopreihe „Comics als Metageschichte, Ästhetik, Medialität und Zirkulation“, gemeinsam mit Dr. Felix Giesa, Prof. Dr. Sylvia Kesper-Biermann, Prof. Dr. Stephan Köhn und Dr. Arno Meteling, 24/04–15/07/2015
- 2015: Vortragsreihe „Repräsentationen des Holocaust“, gemeinsam mit Dr. Véronique Sina, 23/10/2014–29/01/2015