Die Forschungsstelle hat sich die Intensivierung der Forschungen zur informellen Kunst im globalen Kontext und in transnationaler Perspektive zum Ziel gesetzt. Dabei soll insbesondere der akademische Nachwuchs eingebunden und gefördert werden. Nach dem erfolgreichen ersten Forschungskolloquium, dessen Beiträge im ersten Band der Schriften der Forschungsstelle Informelle Kunst veröffentlicht wurden, wird das Veranstaltungsformat nun fortgesetzt.
Der Workshop richtet sich an Doktorand*innen und fortgeschrittene Masterstudierende, die sich mit der Kunst des Informel in all ihren Facetten befassen. Wir freuen uns über Vorschläge für 20-minütige Vorträge zu den folgenden Themenbereichen und Forschungsänsätzen:
- Transnational vergleichende Perspektiven zum deutschen, europäischen oder außereuropäischen Informel, der japanischen Gutai-Gruppe oder des amerikanischen Action Painting
- gesellschafts- und kulturpolitische sowie akteurszentrierte Forschungsansätze
- übergeordnete Fragestellungen aus den Bereichen:
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- Rezeptionsgeschichte
- Bildwissenschaft
- Kunstmarktforschung
- Sammlungs-, Museums- und Provenienzforschung
Der Workshop findet am 4. Juli 2026 am Kunsthistorischen Institut der Universität Bonn statt. Fahrt- und Übernachtungskosten können auf Antrag übernommen werden.
Einreichungen erbitten wir zum 22. Februar 2026 per E-Mail mit dem Betreff »2. Forschungskolloquium Informelle Kunst« an die Organisator*innen:
Bitte fassen Sie folgende Dokumente in einer PDF-Datei zusammen:
- Abstract im Umfang von max. 300 Wörtern für einen 20-minütigen Vortrag inkl. Vortragstitel (ggf. Arbeitstitel)
- Aktueller Lebenslauf (max. 250 Wörter)
Für Rückfragen stehen Ihnen die Organisator*innen zur Verfügung.